Marrakesch-Tipps: Eine Prise 1001 Nacht

Schauen, staunen, shoppen - und am Strand die Weite des Atlantiks genießen. Wer nach Marrakesch fährt, sollte einen Abstecher an die Küste nach Essaouira einplanen. Zwei Städte, viele besondere Empfehlungen.

Marrakesch – das pralle Leben

Wir lassen uns im Gedränge der Souks durch die Gassen treiben, völlig gebannt von all den Gerüchen, Farben, Bildern. Eine Aura von Macht und Legenden umgibt Marrakesch, einst Königs- und heute Weltkulturerbe-Stadt mit ihrem historischen Kern, der Medina, einer der größten Marokkos. Tagsüber aber ist Marrakesch an vielen Ecken europäischer, als wir erwartet haben. In Cafés sitzt man auf Designklassikern und isst Superfood-Bowls, in coolen Läden gibt’s traditionelle Muster fürs Auge und Ambientsound fürs Ohr.

Gepäck Sticker

Zum Sonnenuntergang dann zeigt Marrakesch jedoch seine orientalische Seele: Trommler und Schaulustige schieben sich lärmend über den berühmten Marktplatz "Djemaa el Fna" im Zentrum der Altstadt, die Essenssände verbreiten Duft und Qualm und schummrige Beleuchtung. Mit einem Minztee in der Hand betrachten wir diese Aufführung, die man hier an 365 Tagen im Jahr gibt, ein Märchenstück, das nirgendwo sonst in derart opulenter Kulisse und mit so viel Leidenschaft zelebriert wird.

ÜBERNACHTEN

1 Riad BE. Die Schweizerin Nicole lernte Mohamed auf einer Marokkoreise kennen – und verliebte sich in Mann und Land. Kurz darauf eröffneten sie ihr Boutiquehotel, das inzwischen um ein benachbartes Haus und zehn Zimmer erweitert wurde. Marokkanische Handwerkskunst trifft Schweizer Präzision: Wir sind begeistert. DZ/F ab ca. 110 Euro (23 Derb Sidi Lahcen o Ali, Tel. 524 38 45 11, www.be-marrakech.com).

2 Riad Matham. Riads sind traditionelle Stadthäuser mit Innenhof, und dieses stilvoll renovierte liegt nahe der berühmten alten Koranschule "Medersa Ben Youssef" – eine Oase in der Medina, der Altstadt. Wir sitzen im Patio, genießen die Stille zwischen Palmen und Orangenbäumen. Auf der Dachterrasse steht eine große Feuerschale – hier erlebt man mit einem Glas Wein in der Hand magisch laue Sommernächte mit Blick über die Stadt. DZ/F ab ca. 58 Euro (2 Derb Sidi Ahmed Ben Naceur, Tel.615 98 68 78, www.riadmatham.com).

3 Riad Hadika Maria. Das "Hadika Maria" mit seinem prächtigen Sandelholz-Erker und der gemütlichen Dachterrasse, auf der auch Frühstück serviert wird, beweist, dass man in Marrakesch selbst mit kleinem Budget stilvoll wohnen kann. DZ/F ab ca. 70 Euro (37 Derb Zemrane Hart Soura, Tel. 614 43 91 91 47, www.riadhadikamaria.com). 

Orientalisch luxuriös Das "Riad Palais Sebban" mitten in Marrakesch (Tipp 4)

4 Riad Palais Sebban. Der Anblick verschlägt uns die Sprache! Der im 19. Jahrhundert restaurierte einstige Wohnsitz der Familie Sebban ist ein Meisterwerk andalusisch-marrokanischer Baukunst: Drei Innenhöfe sind mit allen Mustern des Orients verziert, die 19 Zimmer mit Antiquitäten ausgestattet. Wer mehr will, als im Hamam oder am Außenpool zu liegen, kann kochen oder Bauchtanz lernen. Das Restaurant, abends mit Livemusik, steht auch Gästen offen, die nicht im Riad logieren. Es lohnt sich! Kochkurs 36 Euro, Bauchtanz-Stunde 23 Euro. DZ/F ab ca. 82 Euro (43 Derb Moulay Abdellah Ben Hsseine Laksour, Tel. 524 44 02 25, www.riad-palais-sebban.com).

GENIESSEN

5 Le Marrakchi. Wer sich der lärmenden Geräuschkulisse des „Djemaa el Fna“Marktplatzes entziehen möchte, seinen Blick aber nicht von Garküchen, Gauklern und Schlangenbeschwörern abwenden will, sitzt im "Le Marrakchi" richtig. Das auffällige, dunkelrote Gebäude serviert marokkanische Küche und dazu eine wunderbare Aussicht übers abendliche Spektakel – sofern man einen der begehrten Fensterplätze erwischt. Unbedingt probieren: die Tajinen, traditionelle Schmorgerichte aus dem Zipfelmützen-Tontopf, ab ca. 13 Euro (52 Rue des Banques Djemaa el Fna, Tel. 524 44 33 77).

6 Dar Cherifa. Durch eine schwere dunkle Holztür betreten wir eines der ältesten Gebäude der Medina. Heute befindet sich ein Tee-Salon im ersten Stock, an den Wänden wechselnde Ausstellungen von marokkanischen Künstler*innen. Das Restaurant mit wenigen Tischen im Innenhof- und der weitläufigen Dachterrasse ist ein perfekter Rückzugsort zu jeder Tageszeit. Die Preise sind moderat, Tajine-Schmorgerichte etwa gibt es bereits ab ca. 8 Euro. Besonderes Nachspeisen-Erlebnis: die geniale Safran-Crème-brulée für ca. 4 Euro (8 Derb Chora Lakbir, Tel. 524 42 64 63, www.dar-cherifa.com).

7 Chez Fouad. Mindestens so gut wie in manch gehobenem Restaurant, kann man an vielen Ecken des Souks essen. Wir empfehlen dieses kleine Lokal im Basar mit amüsanter rosa-mintgrüner Bestuhlung, in dem sich Einheimische und Touristen treffen. Nach einem gewagten Aufstieg kann man sein Essen auch auf einer winzigen Dachterrasse mit Ausblick genießen. Spieße im halben Brötchen ab ca. 2 Euro (2 La Place Ben Youssef).

8 Le Jardin. Vögel zwitschern, Schildkröten suchen sich einen Platz in der Sonne, wir sitzen im grünen Patio auf schicken Stühlen. Das liebevoll renovierte Riad aus dem 16. Jahrhundert ist der perfekte Mix aus marokkanischer Tradition und europäischem Design. Augenfutter bietet die Boutique der algerischen Modedesignerin Norya Ayron im ersten Stock – wunderschöne Kaftane etwa, die auch Kate Moss schon gekauft hat. Tajine ab ca. 8 Euro (32 Souk Sidi Abdelaziz, Tel. 524 37 82 95, www.lejardinmarrakech.com).

9 Djemaa el Fna. Ein Abendessen an einem (oder mehreren) der kleinen Stände auf dem Marktplatz ist ein Muss für alle Marrakesch-Reisenden. Wer mag, kann auch hiesige Delikatessen wie Schafshirn oder Schneckensuppe probieren. Wir bleiben bei den gegrillten Spießen, die um die 6 Euro kosten und uns an Stand Nr. 56/94 am besten schmecken.

Wahrzeichen Die Koutoubia-Moschee in Marrakesch

EINKAUFEN

10 Pâtisserie Marocaine Chez Hassan. Die süßen Köstlichkeiten des Patissiers Hassan sind eine Sünde wert –Mandelmonde und Nusskonfekt stapeln sich in Türmen. Die Auswahl fällt schwer, und ehe wir uns versehen, verabschieden wir uns mit einer riesigen Schachtel Gebäck. Ab ca. 3 Euro pro 100 g – und wirklich jeden Cent wert! (130 Rue Riad Laarousse)

11 Centre Artisanal Medina. Auf der Suche nach den hübschen, traditionellen Lederpantoffeln "Babouches", landen wir in einer Berber-Kooperative. Hier wird Qualität zu fairen Preisen geboten, und wer sich nicht von dem beißenden Geruch der Färbebecken abschrecken lässt, kann den Gerbern bei ihrem Handwerk zusehen. Gegen das Odeur hilft übrigens die "marokkanische Gasmaske": einfach ein Bündel frische Pfefferminze vom Markt unter die Nase halten (2 Derb Nwail Sidi Soussane Bab Dbagh, Tel. 524 37 86 14).

12 Max & Jan. Erst mal denken wir: Kennen wir schon, ein Concept-Store, wie man ihn in jeder westlichen Metropole findet. Aber dann setzt die Lounge-Musik für den Ruf des Muezzins aus, und wir merken: Kennen wir doch nicht! Mode, Schuhe, Schmuck, Geschirr ... – alles marokkanisch und sehr cool (14 Rue Amsefah, Sidi Abdelaziz, Medina, www.maxandjan.com).

13 Hanout Boutique. Das Lädchen im hippen Viertel der Medina gefällt uns auf Anhieb: westliche Schnitte, traditionelle Muster und viele Unikate, die man sich auf Wunsch innerhalb von zwei bis drei Tagen maßschneidern lassen kann (194 Rue Mouassine, Tel. 524 37 87 36, www.hanoutboutique.com).

ERLEBEN

14 Le Jardin Secret. Der Gartenin der quirligen Medina ist für uns einer der schönsten. Wasser plätschert, es duftet nach Blumen, und ob man nun auf den schön angelegten Pfaden spaziert oder im Café sitzt: Hier kann man die Zeit vergessen. Eintritt ca. 5,50 Euro. (121 Rue Monassine, Tel. 524 39 00 40, www.lejardinsecretmarrakech.com).

15 Jardin Majorelle. Nicht nur für Modefans ein Muss: Angelegt wurde der Garten 1923 vom französischen Maler Jacques Majorelle, 1980 von Design-Ikone Yves Saint Laurent und seinem Partner Pierre Bergé gekauft und restauriert. Auf rostroten Wegen wandeln wir durch saftiges Grün, das kobaltblaue Anwesen mit seinen gelben Akzenten steht inmitten von Palmen und wirkt selbst beinahe wie ein Gemälde. Nebenan hat man Saint Laurent ein Museum gewidmet, und auch hier bekommt man Tickets für den Garten – ohne Wartezeit! (Rue Yves Saint Laurent, www.jardinmajorelle.com)

16 Maison de la Photographie. Wer in Marokkos Vergangenheit reisen möchte, sollte das Fotomuseum besuchen – und danach auf der Dachterrasse mit fantastischem Blick und einem Stück Kuchen das Jetzt genießen. Eintritt ca. 4,50 Euro (46 Rue Souk Ahal Fassi, Kaat Ben Nahid, maisondelaphotographie.ma).

Wuselig Der Markt in Essaouira macht Spaß - Handeln ist natürlich ein Muss

Essaouira – Ruhe am Atlantik

Die "Stadt des Windes" wird Essaouira auch genannt, und tatsächlich bläst es hier so ordentlich, wie es sich für einen Ort gehört, der einst Marokkos größter Seehafen war. Wunderschön ist es hier, mit den schlichten weiß getünchten Häusern und der Stadtmauer, die sich um die Medina zieht, verschlafen und hippiesk. Musiker Jimi Hendrix hatte hier mal ein Haus, die Rolling Stones waren da, Cat Stevens. Heute teilen sich Einheimische und Touristen die Stadt – ohne Gedrängel. Wer ein paar Tage Ruhe möchte, sollte hierher an die Küste fahren, sich auf die Hafenmauer setzen und einfach nur der Brandung zusehen … Die Anreise ist unproblematisch, mehrmals täglich verkehren komfortable Busse zwischen Marrakesch und Essaouira, drei Stunden braucht man für die Strecke, die Tickets kosten etwa zehn Euro.

ÜBERNACHTEN

17 Riad Raond Rayhane. Sehr zentral in der Medina gelegen, unweit der Stadtmauer, umringt von Restaurants und Kunsthandwerksläden – einperfekter Ausgangsort, um Essaouira zu erkunden. Und ruhig genug, um sich zu entspannen. Der Look? Marokkanische Stilelemente und schlichtes Design. Besitzerin Halima kümmert sich liebevoll um jeden Gast und hilft mit Restaurant- und Ausflugs-Tipps. Im Erdgeschoss gibt’s einen kleinen, aber sehr hübschen Hamam. DZ/F ab 50 Euro (24, Rue Laalouj, Tel. 524 78 31 12, www.riadrayhane.com).

18 Palazzo Desdemona. Das Hotel mit Blick auf den Hafen gefällt uns nicht nur wegen der Lage, sondern auch wegen der traumhaften Suiten – besonders schön ist das Zimmer auf der Dachterrasse. Und zum Frühstück kann man einen unglaublich guten Schokoladenkuchen essen. DZ/F ab ca. 50 Euro (12-14 Rue Youssef El Fassi, Tel. 524 47 22 27, www.palazzodesdemona.com).

19 Villa Anouk. Das schicke Landhaus liegt versteckt in einem winzigen Berber-Dorf nur 15 Minuten Fahrt von Essaouira entfernt. Anouk, die Besitzerin, hat viele Jahre in New York als Stylistin gearbeitet – ihre Liebe zum Detail und ihren Sinn für individuelle Designs sieht und spürt man hier überall. Jedes der sieben Zimmer sowie der großzügige und sehr gemütliche Wohnbereich, die verschiedenen Terrassen und der Innenpool sind wie für das perfekte Foto gestaltet. Ein Ort zum Runterkommen und Durchatmen. Ein weiteres Highlight ist das Drei-Gänge-Dinner unterm Sternenhimmel (Douar Laaraich, Tel. 641 07 41 25, www.villaanouk.com).

20 La Maison du Cinéma. Wer eine Nacht mit Penélope Cruz im Großformat verbringen möchte, sollte hier absteigen. Das kleine Bed & Breakfast hat sich dem Kino verschrieben und nicht nur alle Zimmer mit übergroßen Bildern seiner Lieblingsstars ausgestattet – beim "Ciné Dîner" genießt man zum Abendessen auch ausgewählte Filmklassiker. DZ/F ab 40 Euro (14 Rue Laalouj, Tel. 671 53 83 77, www.lamaisonducinema.net).

21 Dar awil. Das Gästehaus ist für marokkanische Verhältnisse sehrschlicht gehalten – und besticht durch eben diese Klarheit. Der Erbauer des frischrenovierten Hauses handelte übrigens einst mit Straußenfedern, die er der europäischen Damenwelt verkaufte. DZ/F ab 45 Euro (58 Rue dAgadir, Tel. 524 78 32 48).

GENIESSEN

22 Pâtisserie Driss. Bunt wie all die verführerischen Köstlichkeiten in ihrer Auslage ist die ganze Konditorei. Aus den Zucker-Kunstwerken wählen wir schließlich eine Marzipanzitrone, ein Schokotörtchen und ein Stück rosafarbenen Kuchens, dazu noch Kaffee – und sind überrascht, dass wir nur rund 4,50 Euro bezahlen müssen. Himmlisch! (10 Rue El Hajjali, Tel. 524 47 57 93)

Food-Kunst In den Souks von Essouira wird die Ware inszeniert

23 Fischstand Calvados. Auf dem Platz zwischen dem Hafen und dem Eingang zur Medina liegen die kleinen blau-weißen Restaurants aneinandergeschmiegt wie die Fischerboote auf dem Wasser. Jeder Stand präsentiert seine Waren appetitlich auf einem fantastischen Bouquet aus Petersilie: frische Fische, Muscheln, Gambas, Krebse, Hummer und Langusten. Teuer ist das Ganze nicht. Für einen großen Krebs mit zwei Getränken und Salat zahlen wir gerade mal ca. 9 Euro (Place Moulay Hassan).

24 L’Or Vert. Die Location ist zwar etwas unscheinbar, das Essen dafür umso besser und die Auswahl an Vor-, Haupt- und Nachspeisen groß – alles zu wirklich moderaten Preisen. Tajine-Gerichte gibt es schon ab ca. 5 Euro, fürs selbe Geld kann man ein Tagesmenü mit drei Gängen wählen. Weiterer Pluspunkt: der sehr freundliche Service (5 Rue Laalouj, Tel. 524 47 54 85).

25 L‘Atelier Café Boutique. Während wir auf den Cappuccino warten, stöbern wir ein bisschen durch die verschiedenen Räumen dieses Concept-Cafés mit seinen liebevoll ausgewählten marokkanischen Produkten: Arganöl in schicken Flaschen, Gewürze, Wohn-Accessoires, Hamam-Tücher ... Alles schon ein wenig teurer, dafür aber auch cooler als an den Ständen der Souks. Außerdem sind die Preise ausgeschildert, und mit dem Wissen, nicht gleich wieder handeln zu müssen, riskiert man tatsächlich entspannter auch mal einen zweiten oder dritten Blick. Alles in allem ein guter Ort, um eine Pause einzulegen und sich im durchgestylten Ambiente bei WiFi und einem leckeren Cookie (mit Kaffee ca. 3 Euro) gemütlich zurückzulehnen (Rue Mohamed Ben Messaond).

EINKAUFEN

26 Rafia Craft. Wer über die Souks schlendert, sieht überall die berühmten "Rafia"-Schuhe. Kaufen sollte man die von Hand geknüpften Sandalen aus Naturfaser jedoch am besten bei ihren Macherinnen und Machern. In einer Seitenstraße finden wir diesen Laden, der von einer sympathischen Französin geführt wird. Sie produziert auch für große Modemarken und hat sogar ein kleines Label in Paris. Die Schuhe kosten hier zwar etwas mehr, die Qualität ist dafür aber deutlich besser. Abgesehen davon: Das Knüpfen eines Paares dauert zwei bis drei Tage – da sind 50 Euro eh ein Schnäppchen (82 Rue d’Agadir).

Vom Winde verweht Der Strand von Essaouira hat seinen eigenen rauen Charme (Tipp 30)

ERLEBEN

27 Festungsmauer. Durch ein Tor laufen wir über das alte Bollwerk hinauf auf den Turm. Von hier aushat man einen wunderbaren Blick: auf die Stadt, die sich schroff über den Klippen erhebt, den Fischmarkt mit seinen dicht aneinandergereihten Ständen und auf das Meer, das sich an den kleinen Felsen bricht. Eintritt ca. 1 Euro.

28 Fischmarkt. Wer Muränen auf bunt gemusterten Plastiktischdecken neben Bergen an Shrimps und Langusten sehen möchte, sollte möglichst früh aufstehen und herkommen – hier am Hafen ordnet sich der Tourismus dem Alltag der Einheimischen unter.

29 Kamelreiten. Die Karawanen am Ende des langen Sandstrands, deren Silhouetten bei Sonnenuntergang wie aus 1001 Nacht wirken, kann man in Essaouira kaum übersehen. Die Preise werden direkt vor Ort verhandelt. Wem das zu mühsam ist, der kann seinen Ausritt bei "Les Randos des Dunes d’Essaouira" auch vorab online buchen – zwei Stunden Wüstenschiff kosten hier 25 Euro (Tel. 672 66 89 93, www.rando-dunes.com).

30 Der Strand. Hier ist immer was los! Morgens üben Yoga-Gruppen den Sonnengruß, wenn Wind aufkommt, starten die Kite- und Windsurf-Klassen (Infos: www.essaouiraglisscity.com). Sonnenhungrige finden Liegestühle und Cafés, und im letzten Licht der untergehenden Sonne kommen die romantischen Seelen auf ihre Kosten. Für alle, die gern für sich sind: Links vorbei an den Kamelen Richtung "Jimi Hendrix Villa" wird der Strand dünenartiger, und man entdeckt das eine oder andere ruhige Plätzchen.

Telefon Die Vorwahl von Marokko ist 00 212.

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BRIGITTE 01/2020

Wer hier schreibt:

Juiia Rotter
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