Bali: 14 Tipps für eine Reise ins Glück

Auf Bali, wo Julia Roberts im Kinofilm "Eat, Pray, Love" eine neue Liebe findet, gibt es viel zu entdecken. Verena Lugert lebt auf der Insel und stellt hier ihre 14 Favoriten vor. Für eine Reise ins Glück.

1. Kleiner Strand, großes Glück

Am Straßenrand stand ein Mann, in der Hand ein zerknittertes Blatt Papier. Ich hielt an. Er suche einen Strand, sagte er, einen winzigen, eine Frau in einer Bar habe ihm davon erzählt und ihm diese Karte gemalt. "Suchen wir ihn!", sagte ich. Wir fuhren den Bukit hoch, den "Hügel", wie die Halbinsel im Süden Balis heißt, Richtung Uluwatu, ein Klippentempel. Bogen rechts ab, wie es der Plan wollte, in die Jalan Labuan Sait, dann weiter eine Kurve nach der anderen, dichtes Grün links und rechts. Irgendwo sollte eine Juicebar sein - richtig, links "Jiwa Juice" -, später rechts ein Mexikaner kommen, dann zwei steinerne Säulen. Da parkten wir das Auto.

Wir sollten an einer angebundenen Kuh vorbeigehen, die war auch da. Aber sonst nur Feld und dahinter der Ozean. Wir gingen weiter, stießen auf eine Steiltreppe, stiegen hinab - und da war er. Bildschön. Ein Strand wie ins Padang- Padang-Kliff gehauen, winzig, aber vollkommen. Er gehört zu einem Mini-Resort, in dem ausschließlich Surfer, die wie verschwiegene Mitglieder einer Loge wirken, residieren - kein Schild, kein Wegweiser macht darauf aufmerksam. Wir blieben den ganzen Tag, sahen der Flut und der Ebbe beim Steigen und Fallen zu und wechselten von Kaffee auf Saft auf Bier. Schauten den Surfern zu, die sich wie spielende Welpen im Wasser tollten. Und sahen die Sonne am Abend die Klipwpen in loderndes roséfarbenes Licht tauchen und im Meer versinken.

Wer es nicht so einsam mag, geht zum Padang- Padang-Beach, einen Steinwurf vom Kliff entfernt: weißer Sand, türkisblaue See. Darin haben Julia Roberts und Javier Bardem geplanscht, als "Eat, Pray, Love" gedreht wurde (die Strände liegen bei Pecatu auf der Halbinsel Bukit).

2. Inseln für den perfekten Tag

Die Gilis sind Trauminselchen kurz vor Lombok, aber von Bali aus gut per Boot zu erreichen. Gili Trawangan, Gili Air und Gili Meno: Mini-Eilande, kaum einen Kilometer lang und breit, mit schneeweißem Sand, umgeben vom Türkis des Indischen Ozeans. Hippies, Taucher, Partygänger, aber auch die Einsamkeit Suchende lieben die Inseln, auf denen es statt Autos und Mopeds kleine bunte Kutschen gibt, von Ponys gezogen. Gili Trawangan ist die quirligste, Gili Air die touristischste - und Gili Meno ist perfekt für Träumerinnen und Träumer. Ich nehme am Pier in Trawangan ein Taxi-Boot, setze über nach Meno, steige aus, wate durchs glasklare Wasser, mit den Füßen im Sand, der von rundgeschliffenen Muschel- und Korall-Splitterchen durchsetzt ist. Es gibt hier buchstäblich nichts - und doch alles, was ich brauche für einen Tag: Palmen, Hüttchen, die man mieten kann, und Restaurants, die Pavillons am Strand aufgestellt haben. In einem verbringe ich die Zeit aufs Allerschönste: lesend, essend - gegrillten Fisch mit Knoblauch, Limone und Sambals. Ich blicke aufs Wasser, schicke die Gedanken auf Reisen. Das hat Elizabeth Gilbert, die Autorin von "Eat, Pray, Love", eine Woche auf Gili Meno getan, bevor sie ihren Bestseller schrieb (Überfahrt auf die Inseln ca. zwei Stunden ab Benoa, dem Speedboot-Hafen auf Bali in Serangan, z. B. mit Ocean Star ca. 60 Euro, Tel. 081/13 85 60 38, www.oceanstarexpress.com).

3. Mein Haus, mein Garten

Alles, was hier ist, gehört mir allein - zumindest auf Zeit: das Häuschen mit dem Strohdach und der Glasfront, die Terrasse vor der Scheibe, der kleine Garten ringsum, in dem es üppig blüht. Noch 14 weitere Teilzeit-Eigenheimbesitzer können hier außer mir gerade ihren Urlaubs-Egotrip genießen: in den Bungalows mit Gärtchen des Drei-Sterne-Hotels "La Joya", nur zwei Minuten vom Balangan-Strand im Süden. Ab und zu trifft man sich im Restaurant, speist mit Blick auf den Pool, der von Tempelbäumen umwachsen ist. Dann zurück auf meine Terrasse: Eine Kerze steht bereit, dazu Räucherstäbchen, die die Nacht in Sandelholzduft hüllen. Hier habe ich sie wirklich - meine Ruhe (DZ/F ab ca. 100 Euro, Jalan Uluwatu Pantai Balangan, Pecatu Kuta, Bandung 80361, Tel. 03 61/745 05 01, www.la-joya.com).

4. Stadt der Sinnsuchenden

Ubud im Inselinneren, einst Stadt der Könige, ist heute Welthauptstadt des Lifestyle-Spiritualismus. Sinnsucher, Yogis und Künstler mischen sich unter die rund 10000 Einwohner, "Eat, Pray, Love"-Autorin Elizabeth Gilbert, die im Kinofilm von Julia Roberts gespielt wird, fand hier die Liebe - und ihren Daseinsgrund.

Schon in den 1920er Jahren genoss Ubud einen Ruf in der internationalen Aussteiger-Bohème, seit der Künstler und Musiker Walter Spies hier eine Malerschule gründete. Spies zog Exzentriker an: Die Autorin Vicki Baum schrieb in seinem Haus den Roman "Liebe und Tod auf Bali". Die Anthropologin Margaret Mead stellte in Ubud ihre Feldforschungen an, und der Autor und Musiker Noël Coward dichtete hier für seinen Reisekollegen Charlie Chaplin: "It appears that each Balinese native/ From the womb to the tomb is creative,/ And although the results are quite clever/ There is too much artistic endeavor."

"Artistic Endeaver", künstlerisches Streben, gibt es immer noch zuhauf, überall Galerien, Schnitzkunst, Lebenskunst. Kurse kurbeln die Spiritualität an: Von "Sing your heart out" über Qi-Gong bis zur Rückführungstherapie kann man sich in jeder Disziplin ausprobieren. Vom Palast hallt abends Gamelan-Musik, die Bars sind bestens besucht: ein Mix aus Innerlichkeit und Hedonismus. In Ubud ist der Weg zum Sinn mit Marshmallows gepflastert. Bio, versteht sich.

5. Mutter aller Tempel

An einer Flanke des Gunung Agung, des heiligsten Berges der Insel, hinauf zieht sich der Pura Besakih, der "Muttertempel" aus dem 8. Jahrhundert. Der Legende nach sind alle balinesischen Tempel durch ein Höhlensystem mit dem Pura Besakih verbunden. Auf Stufen steige ich von einem zum anderen der 200 einzelnen Bauwerke, bis ich auf fast 1000 Metern angelangt bin. Männer wiegen sich im Gebet, Frauen tragen in Schalen arrangierte Pyramiden aus Mango, Papaya und Blüten auf den Köpfen.

In die Tempel selbst dürfen Touristen eigentlich nicht. Vielleicht habe ich zu sehnsüchtig über die Mauer in einen der Tempel geschaut, denn ein Brahmane winkt mich dennoch herein; ich ziehe die Schuhe aus, schlüpfe durch das gespaltene Tempeltor, das die Dualität zwischen Gut und Böse, Göttern und Dämonen, Leben und Tod ausdrückt. Ich schreite die letzten Stufen zum Schrein hinauf, der Brahmane reicht mir ein Opferschälchen aus Palmwedeln, mit Blüten gefüllt, mit einem Keks und einem Räucherstäbchen. Er murmelt Mantras, besprengt mich mit Kokosnusssaft, steckt mir zwei Blüten ins Haar und drückt mit dem Daumen Reiskörner auf meine Stirn: eine Zeremonie, die reinigen soll (Am Gunung Agung, Ostbali, Eintritt ca. 4, 50 Euro).

6. Die Reis-Straße

Alles gluckert, alles fließt - Wasser ist das Elixier für Balis Reiskammer. "Subak" heißt das jahrhundertealte balinesische Bewässerungssystem, das in Terrassen aufgebaut und wie in einer Kooperative organisiert ist: Ein Reisbauer steht ihr vor und achtet darauf, dass auch das Feld, das am weitesten unten liegt, ausreichend Wasser hat. Er bestimmt auch, wann das ganze Dorf die Lehmwälle reinigt und die Kanäle freischaufelt.

"Himmelstreppen" nennen die Balinesen die Reisterrassen, um die sich die Sidemen Road im Osten Balis in Kurven schmiegt. Kleine Wasserfälle gluckern, Farne, Bambus und Calla-Lilien wuchern am Wegesrand. Reisbauern opfern der Reisgöttin Dewi Sri kleine Gaben: ein Ei, Früchte. Reis ist Balis Hauptnahrungsmittel, sein Säen und Werden ist streng ritualisiert. Auf alten Palmblättern steht in Sanskrit, wann die Setzlinge gepflanzt werden und wann der Reis geerntet wird, der je nach Zustand einen anderen Namen hat: "padi", wenn er auf dem Feld steht, "jijih", nachdem er geerntet wurde, "beras", wenn er gemahlen, und "nasi", wenn er gekocht oder gebraten ist (die Sidemen Road führt von Sidemen nach Rendang).

7. Im Reich der Fische

Lila Fächerkorallen wiegen sich in der Strömung, Seeschnecken fahren ihre Teleskop-Äuglein aus, eine weißschwarz gestreifte Seeschlange windet sich wie ein Korkenzieher im endlosen Blau. Eine Muräne sticht aus einer Höhle hervor, gelb-schwarze Anglerfische torkeln heran. Plötzlich: Ein übergroßer Schatten über mir - ein Manta, ein Riesenrochen, gleitet mit ausgebreiteten Schwingen durchs Wasser in 40 Metern Tiefe.

Tauchen um die Gilis, die Inseln vor Lombok, ist spektakulär. Auf Gili Trawangan gibt es viele Basen, die Tagestouren anbieten. Am schönsten ist es aber, drei bis vier Tagesreisen mit einem Boot zu machen und dann vor Mojo oder Komodo unter Wasser zu gehen. Wegen der Sicht, den Mantas und Haien gelten Mojo und Komodo als Weltklasse-Tauchgründe.

Diese Boote, Pinisis genannt, werden auf der Insel Sulawesi noch von Hand gebaut: massive Schiffe, auf denen man sich fühlt wie eine Piratin, wenn man am Bug sitzt und aufs Wasser schaut. Am Horizont sehe ich schon das nächste Inselchen, mehr als 20 000 gibt es in Indonesien. Und manchmal begleiten uns Delfine, die in perfekten Bögen aus dem Wasser heraus- und wieder hineinspringen (Tauchbasen auf Gili Trawangan z. B. von Dreamdivers, Tel. 03 70/63 44 96, www.dreamdivers.com, oder Manta Dive, Tel. 03 70/64 36 49, www.manta-dive.com, Tauchgang inkl. Equipment je ca. 30 Euro. Mehrtägige Pinisi- Fahrten nach Komodo z. B. über Explore Komodo, Tel. 081/23 54 44 46, www.explore-komodo.com, oder Blue Water Cruises, Tel. 081/734 31 68, www.bluewatercruises.com, Preise variieren je nach Tour, ca. 200-800 Euro).

8. Ein Ort für Liebende

Über uns leuchtet der Sternenhimmel, um uns flackern tausende Kerzen: Der Strand von Jimbaran an der Südwestküste ist der romantischste Ort der Insel. Ein einfaches Fischlokal reiht sich ans andere, Tische und Stühle stehen im Sand. Man begutachtet die fangfrischen Zutaten, die auf Eisblöcken liegen, Red Snapper, Thunfische, Hummer. Bestellt sich daraus sein Candlelight- Dinner. Geht durch die Bude an den Strand, setzt sich an einen Tisch. Und lauscht, während die Fische auf der Glut von Kokosnussschalen garen, dem Wispern der Wellen.

9. Der Feuerberg

Stockdunkel war die Nacht und kühl - doch mir lief der Schweiß: In irrem Tempo huschten wir den Vulkan Gunung Batur im Norden Balis hinan. Um vier Uhr morgens waren wir aufgebrochen vom Guesthouse "Under the Volcano", bei Sonnenaufgang wollten wir oben sein. Kletterten über Steine, rutschten auf Lavakieselfeldern aus, fielen hin, weil unser einziges Licht die Displaybeleuchtung des Handys des Bergführers war. Längst fluchte ich. Bis ich oben war, der Himmel vom Schwarz zum Grau zum Silber wurde, das sich langsam rot färbte, die umliegenden Gipfel zum Schattenriss formte. Aus Erdspalten quoll Dampf, aus dem Krater leuchtete orange die Lava. Wir legten Eier in die Erde, sie waren schnell hart und schmeckten zart nach Schwefel - als hätte Luzifer sie uns bereitet ("Under the Volcano", DZ/F ab 10 Euro, Tel. 03 66/511 66. Hier kann man einen Führer für den Morgen mieten - am Vorabend die Lampen zeigen lassen, die er verspricht! Für zwei Personen ab 40 Euro).

10. Zimmer mit Aussicht

Das "Ulun Ubud"-Resort bietet Urlaub aus der Vogelperspektive: Wie Schwalbennester sitzen die einzelnen Holzhäuser auf dem steilen Hang, die Zimmer haben nebst Himmelbetten vor allem große Terrassen - mit spektakulärem Blick nach unten: auf Reisfelder, wogende Palmen und die Schlucht, in der sich der Fluss Tjampuhan windet. Wer durch die Anlage flattert, erspäht außerdem überall balinesisches Schnitzwerk, Masken, Steinskulpturen; dazwischen Palmen, Farne und Tempelbäume. Hier möchte man ewig nisten (DZ/F ab 60 Euro, Jl. Raya Sanggingan, Ubud, Tel. 03 61/97 50 24, über www.booking.com).

11. Schlemmer-Dschungel

Ein Zaubergarten, ein verwunschenes dichtgrünes Irgendwo und doch direkt im Zentrum von Ubud: Das "Café Wayan" ist wie ein kleiner Urwald; dichtes Blattwerk, dazwischen gluckern Brunnen und Bächlein, in Teichen treiben Lotusblüten. Man sitzt barfuß auf Kissen in Balés, wie die hölzernen Pavillons heißen. Und verspeist Nasi Campur - "gemischten Reis", der auf einem Teller wie ein Buffet daherkommt: roter Reis, ein Hühnchensaté, Kokos-Chili-Raspel, Tempeh-Streifen, Sayur, das grüne Gemüse, Kartoffelcurry und Krupuk, die Krabbenchips. In diesem Schlemmer-Dschungel geht man gern verloren - zwischen den Geschmäckern, in der Zeit (Monkey Forrest Road, Ubud, Tel. 03 61/97 54 47).

12. Das Laufsteg-Café

Wer wissen will, wer auf der kleinen Insel Gili Trawangan so alles wohnt und Urlaub macht, braucht sich nur vor den "Coco Coffee Shop" zu setzen. Hier kommen sie alle vorbei, denn das Café liegt direkt am Pier: Chris, der Tauchlehrer, Eric, der mit seinem Motorboot Touristen zu den anderen Inseln übersetzt. Chloé, die Bikinis verkauft und zwischendurch für ein paar Yoga- Asanas aus ihrem Shop an den Strand huscht. Blonde Super-Beach-Babes, indonesische Kopftuchfrauen (die Gilis sind muslimisch), Surfer mit Dreadlocks wandeln durchs Bild.

X-mal am Tag müssen alle an dem Café vorbei, das innen blitzblau ist und draußen weiße Stühle und Tische hat - die Insel ist winzig. Schon bald kennt man jeden; sitzt, schaut und grüßt; bis abends, wenn der Ruf des Muezzins durch die Marihuana-Schwaden am Strand hallt (Auf Gili Trawangan, 20 Meter neben dem Pier).

13. Ein Hotel, ein Ereignis

Für mich das schönste Hotel der Welt: das "Four Seasons" in Sayan, eine Fünf-Sterne-Anlage nahe Ubud. Die offene Lobby hat als Dach einen Lotosteich, der wie eine Schale über den Palmen schwebt. Das Areal erinnert an Reisterrassen, und der Pool folgt in seiner Form den Schlaufen des Ayung- Rivers, der durchs Gelände fließt - Landschaftskunst. Dieses Hotel ist ein Ereignis. Eine Darbietung, die ihren Preis hat, die man sich nur einen Abend gönnt. Aber in einem Freiluft-Whirlpool des Spas zu sitzen, den Blick in den Palmwipfeln: Dafür lohnt es sich allemal (DZ/F ab 500 Euro, Sayan, Ubud, Gianyar 80571, Tel. 03 61/97 75 77, www.fourseasons.com/sayan).

14. Die Prinzessinnen-Massage

Mandi Lulur, Hochzeitsbad, so heißt die Anwendung, die auf Bali einst den Prinzessinnen am Vorabend ihrer Hochzeit zukam - und jetzt mir. Erst schmirgelt man meinen Körper mit einem Boreh ab, dem balinesischen Peeling aus Nelken, Karotten, Zimt und Sandelholz, das einem das Bewusstsein in einer Duftexplosion aus "1001 Nacht" wegsprengt. Dann eine Dusche, der Körper wird in Joghurt gesalbt und gewickelt - jetzt kommt die Massage: Duftendes Öl wird in meine Haut massiert, ich will wegdämmern und gleichzeitig hellwach das Streicheln, Kneten und Drücken genießen. Die Synapsen funken Wasserplätschern, dann bin ich weg, zwischen Ausgeknocktsein und Nirvana.

Man weckt mich wieder, führt mich sanft an eine Wanne. Darin treiben hunderte von bunten Blüten - Bougainvillea, Flamboyants, Tempelblumen - und bald auch ich. Mit beiden Händen greife ich hinein in diese paradiesische, duftend-zarte Üppigkeit und lasse Blumen auf mich herabregnen (Mandi Lulur, z. B. im "Body Works Spa", Jalan Hanuman 25, Padang Tegal, Ubud, Tel. 03 61/97 57 20, www.ubudbodyworkscentre.com, ab ca. 20 Euro; oder im "Banyan Tree Spa", Jalan Melasti, Ungasan, Bukit, Tel. 03 61/300 70 00, www.banyantreespa.com, ca. 200 Euro).

Reise-Infos Bali

Hinkommen Z. B. mit Singapore Airlines von Frankfurt über Singapur nach Denpasar hin und zurück ab ca. 980 Euro (www.singaporeair. com) oder mit Thai Airways via Bangkok ab ca. 960 Euro (www.thai-airways.de).

Telefon Vorwahl nach Indonesien 00 62, dann weiter mit der Ortsvorwahl ohne die 0.

Lesen Bali. Lombok. Umfassender Reiseführer mit Tipps zu Vorbereitung, Übernachtungsmöglichkeiten, Sehenswürdigkeiten, Nightlife, Freizeitaktivitäten. Dazu Hintergrundinfos über Geschichte und Gesellschaft sowie zahlreiche Karten. Ideal für Individualreisende (Stefan Loose Travel Handbücher, 432 S., 21,95 Euro). - Eat, Pray, Love. Nach einer schweren Trennung reiste die New Yorkerin Elizabeth Gilbert ein Jahr lang um die Welt. In Italien lernte sie zu genießen, in Indien fand sie ihre Spiritualität - auf Bali ihre neue Liebe. Ihr autobiografischer Bestseller-Roman wurde mit Julia Roberts verfilmt - ab 23. September im Kino (Berliner Taschenbuch Verlag, 480 S., 11,90 Euro).

Verena Lugert, 36, wohnt etwa sechs Monate im Jahr auf Bali - in ihrem Haus am Meer in Balangan -, die anderen sechs in Hamburg. Als großer Asien- Fan lebte sie schon je ein Jahr in Shanghai und Malaysia. Bei einer Reportage für BRIGITTE BALANCE auf Bali verliebte sie sich dann so sehr in die Insel, dass sie beschloss, teilweise hinzuziehen.

Fotos: Eva Häberle Text: Verena Lugert Ein Artikel aus BRIGITTE 19/10
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