Thailand mit Kind: Ein Rucksack voller Sehnsucht

Mutter und Kind reisen durch Thailand. Sie will Hippie-Feeling und Traveller-Romantik, er will Pizza und Action. Abenteuerliche Ferien für BRIGITTE-Redakteurin Susanne Arndt und ihren Sohn Fred.

Morgens vom Bett in den See springen - pures Glück in grün

Wasserbetten: Der Chiew-Lan-See im Khao-Sok-Nationalpark schaukelt die Bungalowgäste nachts in den Schlaf

Wir liegen in unserem Holzbungalow im Khao-Sok-Nationalpark und schwitzen. Draußen gibt die Rhythmusgruppe aus Grillen und Zikaden alles, Vögel, Geckos und Affen brillieren als Solisten. Selig lausche ich ins Dunkel, stupse Fred an: "Hör mal, der Klang der Tropen...irre, nicht?" Der nörgelt nur: "Bei dem Geklapper kann ich nicht einschlafen."

Wir sind hier, weil ich meinem achtjährigen Sohn eine faszinierende Welt jenseits seines heiß geliebten "Star-Wars"-Universums zeigen will: den angeblich ältesten Regenwald unseres Planeten im Khao-Sok-Nationalpark nördlich von Phuket mit dem Chiew-Lan-See mittendrin - und im Anschluss verschlafenes Inselleben, das weder Schuhe noch Uhren braucht. Ich möchte auf die Andamanen-Inseln Ko Chang und Koh Phayam, weil dort noch ein Hauch alter Backpacker-Romantik wehen soll.

Denn ganz nebenbei will ich von der Freiheit kosten, die ich hier vor 25 Jahren erlebte, als ich allein durch Südostasien gereist bin: mit einem offenen Flugticket im Rucksack und Reinigungstabletten fürs Trinkwasser, die man damals noch mitnahm, schließlich begab man sich auf ein Abenteuer. Das wurde es auch: Ich wohnte bei einer Familie, die mich im Zug aufgelesen hatte, als ich von der Plattform des letzten Waggons die Beine baumeln ließ, während die Landschaft sich zurückspulte. Ich habe "Magic Mushrooms" am Strand gegessen und blaue Schweine gesehen, habe Kanadier geküsst und Kubaner. Aber natürlich waren das nur die Highlights, das Gehirn filtert das Vergangene ja gründlich.

Siesta Thailandia: Während die Mittagssonne auf die Insel Koh Phayam brennt, verziehen sich Susanne und Fred zum Lesen auf ihre Veranda. Wenn die Mama Glück hat, liest der Sohn auch mal vor

Das weiß offenbar auch die junge Frau, die im Bikini vor uns im Boot sitzt: "We don't remember days, we remember moments", hat sie sich auf die Schulter tätowieren lassen. Sie ist eine von zehn Rucksack-Reisenden, mit denen wir an Tag zwei über den verästelten Chiew-Lan-See brettern. Unser Holzboot setzt die gigantische Wasserfläche sanft in Bewegung, aus dem Smaragdgrün wachsen Karstfelsen wie kariöse Backenzähne, manche hunderte Meter hoch. Fred und ich sind uns einig, dass hinter dem bizarren Bergpanorama am Ufer Frau Mahlzahn aus der "Augsburger Puppenkiste" gewohnt haben muss, bevor Jim Knopf sie unschädlich gemacht hat.

Als wir die Bucht mit den Bambusfloßhütten erreichen, in denen wir heute übernachten werden, begrüßen wir als Erstes die Froschfamilie, die es sich in unserer Behausung bequem gemacht hat. Und dann, "Yippie!", springen wir rein, schwimmen zwischen Wasserläufern umher und dümpeln in Lkw-Schläuchen am Dschungelufer entlang. Der See ist so sonnenwarm, dass selbst dem spindeligen Fred niemals kalt wird. "Da ist 'ne Möwe!", ruft er und zeigt auf einen weißen Reiher. "Da! Ein Marienkäfer!", zur knallroten Libelle, die übers Wasser schnürt - er sieht die Dinge, wie er sie kennt. Aber wer tut das nicht.

Im Schutz der Dunkelheit zeigen sich noch mehr Tiere. "Big Man", so nennt sich unser thailändischer Bootsführer, fährt nach dem Abendessen mit uns auf den tiefschwarzen See hinaus. In seidenweicher Luft cruisen wir am Ufer unter der Milchstraße entlang, in den Lichtkegeln unserer Taschenlampen reflektieren Makaken-Augen, flattern Fledermäuse. Eule sitzt auf Bambus, Eisvogel auf Rattan. Big Man macht den Motor aus - und in die Stille gleitet eine Sippe majestätischer Nashornvögel zu ihrem Schlafplatz auf einem Banyan-Baum. Selbst Fred verstummt großäugig.

Dschungel-Schaukel - überraschend hoch und schwankend: Elefantendame Sambun trägt Susanne Arndt und Fred, 8, zwar äußerst brav durch den Dschungel im Khao-Sok-Nationalpark nördlich von Phuket - trotzdem hofft Susanne inständig, dass die Sitzbank bitte nicht vom Elefantenrücken rutschen möge...

Mit uns am See übernachten junge Backpacker mit Hang zu handlichen Lebensweisheiten: "Live for today, tomorrow may never come", steht zum Beispiel auf Deborahs Oberschenkel; die Australierin wurde im selben Jahr geboren, in dem ich das erste Mal in Thailand war. Bislang ausschließlich mit Touristenbussen unterwegs, sinniert sie beim Frühstück: "Ich würde schon gern mal mit einem Local Bus fahren, das ist sicher ein Erlebnis."

Nicht für Fred. "Hier stinkt's", sagt er, als wir am nächsten Tag in den Bus nach Ranong steigen. Wir wollen hoch an die burmesische Grenze, um von dort auf die von mir auserkorenen Inseln überzusetzen. Während ich es spannend finde, zwischen Wanderarbeitern aus Burma zu sitzen, die ihre Gesichter zum Schutz vor der Sonne mit weißer Thanaka-Paste bemalt haben, denkt Fred nur an das Eine: "Was spielen wir?" Nach einer halben Stunde "Ich sehe was, was du nicht siehst" und zig Runden "Mau-Mau" kapituliere ich. Ich reiche Fred mein Smartphone mit den begehrten Spielen - und bin plötzlich mittendrin in Thailand: bei der Familie vor uns, die mit den Fingern Klebreis aus einem Tütchen klaubt; bei den Elefanten, die mit ihren Führern, den Mahouts, am Straßenrand trotten; bei Tempeln und Dschungelbergen im wabernden Morgendunst.

Auf Koh Phayam finde ich mein Paradies. An der weiten Büffelbucht ist die Atmosphäre so lässig, dass ich sofort zwei Gänge runterschalte. An der Bar unserer Unterkunft nippen Hippies in Zeitlupe Frucht-Shakes, ein paar Frauen liegen in Bücher vertieft auf bunten Matten im Schatten. Fred fängt gleich an, unsere Habseligkeiten ins Regal unserer Hütte zu sortieren: Bücher und Spiele hier, Klamotten dort, die Schuhe stellt er in Reih und Glied vor die Tür. "Du benimmst dich, als wolltest du bleiben", stelle ich fest. "Will ich auch", sagt Fred. Super, passt ja!

Wir baden, bis sich unsere Finger runzeln wie Elefantenbabyhaut. Das Meer schwappt träge, während ich am Wellensaum entlangspaziere und Fred nebenherschwimmt. Die Mittagshitze vertrödeln wir auf unserer Veranda, oder wir spielen Billard im Schatten der aus Treibholz erbauten "Hippy Bar" am Strand. Wir malen uns mit Kuli Fisch und Quallen-Tattoos auf die Beine, spielen "Rommé", "Jenga", "Galgenraten", bis ich nicht mehr kann. Ich will was sehen von der Insel. Fred nichts.

Nur einmal schaffe ich es, ihn mit dem Versprechen von Eis ins Dorf zu locken. Als wir an ein paar Fischerhütten vorbeigehen, sagt er: "Hier gibt es nichts als kaputte Häuser, und wo es kaputte Häuser gibt, gibt's auch kein heiles Eis." Und setzt noch einen drauf: "Warum leben die Menschen eigentlich so im Müll?" Immerhin findet bei meinem Sohn keine Romantisierung einfachen Lebens statt, das hat er erwachsenen Backpackern voraus. Aber unser Ausflug ist schnell beendet. Und ich fühle mich so unfrei wie lange nicht mehr.

Abhängen: Fred vertreibt sich zwischen zwei Schorchelgängen auf den Similan Islands die Zeit

Was Nachbar John nicht davon abhält, uns am nächsten Morgen sein gewohntes "Welcome to another day in paradise!" entgegenzuschmettern. Ich lächle verstimmt - für Fred besteht das Paradies aus Spielen, für mich aus Nichtspielen. Beim Frühstück ist die Stimmung mies: "Die Musik ist doof, ich mag den O-Saft nicht, ich find's komisch, dass sich hier alle beschäftigen können, hier gibt's ja nicht mal ein Kino, ich geh wieder ins Bett und spiele mit dem Handy, okay?" - "Nein! Tust du nicht!" Zurück in der Hütte, fange ich an zu packen: Mein Stadtkind braucht Action, andere Kinder zum Spielen, zur Not auch nur eine dicke fette Portion Spaghetti Bolognese. Wir werden die Welt der Backpacker verlassen und das Reich der Pauschaltouristen entern: Khao Lak.

Khao Lak begrüßt uns mit Wumms. Noch am ersten Abend sondieren wir an grell beleuchteten Ständen das Ausflugsangebot auf bunten Flyern und Plakaten. Wir entscheiden uns für einen Schnorcheltrip auf die Similan Islands, die 60 Kilometer vor der Küste liegen. Die Tour ist generalstabsmäßig organisiert: Morgens holt uns ein Kleinbus mit beigefarbenen Ledersitzen und LED-Lightshow im Fond ab, wir nehmen Platz zwischen Blondinen mit künstlichen Fingernägeln und glatt rasierten Männern, die ein erstaunliches Potpourri deutscher Dialekte sprechen. Aus den Boxen pumpt "Let's dance the night away!", während wir die Küste entlang zum Pier düsen.

Dsa Meer liegt still, und die Sonne gibt ihre Abendshow

Riesen-Pool: Auf Ko Chang ist die Andamanensee genau richtig zum Plantschen

Dort kriegen wir wie hunderte andere schnorchelwillige Urlauber eine Nummer auf die Brust gepappt - aha, wir fahren mit Boot Nummer 11. Daneben sortieren Fischer ihren Fang, den Fred argwöhnisch beäugt: "Dann haben wir gar keine Fische mehr zum Angucken, oder?" Doch, haben wir. Eineinhalb Stunden später springen wir von unserem Katamaran ins Meer. In der Unterwasserstille beobachten wir gelbe und blaue Fische, kariert, gestreift, mit Pünktchen. Ich habe Mühe, Fred hinterherzuschwimmen, der immer wieder ruft: "Mama, hierher! Hier sind ganz viele!"

Auf den Inseln, vor denen wir im Laufe des Tages ankern, wärmen sich runde Granitfelsen in der Sonne, ansonsten: weißer Strand vor Dschungel, sonst nichts. Das Wasser brilliert in Babyblau, am Strand quillt der nasse Sand wie warmer Grießbrei zwischen unsere Zehen. Die ganzen Menschen, die die Boote mit uns ausspeien, stören mich nicht, dank Fred. Einsame Strände sind nichts für uns, so viel weiß ich jetzt.

Am Abend leuchten Freds Augen noch immer vom Erlebten, als wir statt Reis und Glasnudeln Pizza und Spaghetti Bolognese beim Italiener essen. Ich bestelle mir noch ein Glas Rotwein, während mein Sohn mit Erik vom Nebentisch "Uno" spielt. Wunderbar!

Das alles hat zwar nichts mehr mit Thailand zu tun, aber was soll's: Auch unser Bungalow mit dem weichen Bett, dem Kühlschrank und den Fenstern, die Krabbeltiere fernhalten, gefällt uns beiden ausgezeichnet. Vorm Schlafengehen stellt Fred die Klimaanlage an und diagnostiziert: "Hier wärmen wir das Bett nicht vor wie zu Hause, hier kühlen wir es vor."

In Khao Lak kann ich es nicht länger leugnen: Thailand und ich, wir sind gesetzter, beleibter geworden. Statt Strandhütten gibt es Luxusresorts, statt Bummelzügen VIP-Busse, statt langhaariger Jungs gestandene Familienväter. Und ich war auch schon mal schlanker - und lockerer.

Ich hätte auf Koh Phayam nicht auf meinen Robinson-Träumen beharren sollen, als Fred und ich uns auf die Nerven gingen, weil einsames Strandleben für uns im Moment nicht passt. Mein Sohn hat mir gezeigt, was ich schon längst vergessen hatte: Dass es beim Backpacking darauf ankommt, spontan zu sein. Und dass nur jene frei sind, die sich frei machen - auch von den eigenen Plänen und Vorstellungen.

Reise-Infos Thailand

Phuket

Seapines Villa Liberg. Perfekt zum Ankommen und Abschiednehmen: Rund um den königsblauen Pool wie eine Tempelanlage konzipiert, liegt das hübsche B & B nur 2,5 km vom Flughafen Phuket entfernt, der Nai Yang Beach ist bequem zu Fuß zu erreichen. Wer am Abflugtag vor dem Frühstück starten muss, wird kostenlos zum Flughafen gefahren. DZ/F ab 45 Euro (111 Moo 5, Soi Bang Malao 2, Nai Yang, Talang, Tel. 076 32 85 85, www.villalibergphuket.com).

Khao-Sok-Nationalpark

Morning Mist Resort. Hübscher Pool, tolle Restaurant-Terrasse mit gutem Essen und Frucht-Shakes, die frische Blütenbouquet-Deko aus dem Garten tragen. Schlichte Holzbungalows, 20 Euro/Nacht (53/3 Moo 6, T. Klong Sok, A. Phanom, J. Suratthani, Tel. 08 99 71 87 94, Morning Mist Resort).

Ausflüge. Im "Morning Mist Resort" eine zweitägige Tour zum Chiew-Lan-See buchen - ein tolles Naturerlebnis (65 Euro inkl. Transfers, Übernachtung in einer Floßhütte, Verpflegung und Guide). Das Resort bietet auch Elefantenreiten an: Auf Dickhäutern geht es eine gute Stunde durch den Dschungel (23 Euro/Erwachsene, Kinder zahlen die Hälfte).

Ko Chang

Crocodile Rock Bungalows. Tonn und seine Frau Pit sind warmherzige Gastgeber, ihre hübschen Bambusbungalows die letzten an der Ao-Yai-Bucht. Am Abend gibt's wunderbares Thai-Food, am Morgen Espresso und leckeres Crunchy-Müsli mit Früchten. Bungalow ab 8 Euro. Vorbuchen (Tel. 08 13 70 14 34, Crocodile Rock Bungalows).

Mama's. Wer es familiärer mag als an der 4 km langen Ao-Yai-Bucht, übernachtet an der kleinen Tadang-Bucht. Drei sehr einfache Resorts stehen zur Auswahl, z. B. "Mama's Bungalows". Bungalow ab 7 Euro/ Nacht (mamas-bungalows@hotmail.com, Tel. 08 72 76 77 84).

Koh Phayam

Starlight Bungalows. Todd aus Florida sorgt für eine tiefenentspannte Atmosphäre. Schlichte Bungalows an der Büffelbucht ab 7 Euro/Nacht. Baumhäuser sind in Planung (Tel. 08 19 78 53 01).

Bamboo Bungalows. Einfache bis luxuriöse Bungalows am belebteren Ao Yai Beach. Ab 15 Euro/Nacht (Tel. 07 78 20 012, www.bamboo-bungalows.com).

Khao Lak

Greenbeach Resort. Große, komfortable Anlage in einem Garten am Nang Tong Beach. Bungalow mit Klimaanlage ab 33 Euro/Nacht (Tel. 076 48 58 45, www.khaolakgreenbeachresort.com).

Ausflüge. Schnorcheltouren zu den Similan und den Surin Islands sind in den Hotels oder bei den Tauchshops und Ständen im Ort buchbar - die Preise Verhandlungssache (z. B. 45 Euro/Person inkl. Verpflegung und Ausrüstung). Der nette Tauchshop "Kon-Tiki" bietet bei Kindern beliebte Schnorcheltouren nach Koh Tachai an: mit Frei-Eis für alle! (13/128 Moo 7, Tel. 076 48 53 78 www.kontiki-thailand.com).

Pizzeria Ristorante Bella Italia. Original italienische Küche und hausgemachtes Eis. Auch der Rotwein schmeckt (13/20 Moo 7).

Einpacken

  • Taschenlampe (es gibt nicht immer Strom)
  • Frisbee (leicht, flach, macht Laune)
  • Taucherbrille (unter Wasser gibt's immer was zu sehen)
  • "Thua und ihr Elefant": Die Geschichte vom Thai-Mädchen Thua, das einen Elefanten rettet, führt in die thailändische Kultur ein. Spannend! Ab 8 Jahre (Randal P. Harris, 12,90 Euro, Carl Hanser Verlag)
  • Mücken- und Sonnenschutz
  • Da passt alles rein: Der mitwachsende Kinder-Rucksack "Fox 40" fasst 40 Liter und hat im Brustgurt eine integrierte Signalpfeife, falls sich das Kind im Trubel mal bemerkbar machen will (Deuter, ca. 90 Euro)

Hinkommen

z. B. mit Condor direkt von Frankfurt nach Phuket ab 1300 Euro für einen Erwachsenen mit Kind (www.condor.com).

Rumkommen

Überlandfahrten mit dem Taxi sind für Eilige eine gute Option, z. B. 150 km vom Flughafen Phuket zum Khao-Sok-Nationalpark für 75 Euro. Es gibt sehr günstige "Local Busses", die auch die Einheimischen benutzen, klimatisierte VIP-Busse, für kürzere Strecken Songthaews (Pickups mit Sitzbänken) und Motorradtaxis.

Telefon

Landesvorwahl für Thailand: 00 66; die 0 vor allen Nummern nur bei Inlandsgesprächen wählen.

Lesen

"Thailand": Den Backpacker-Klassiker von Lonely Planet gibt's inzwischen auch auf Deutsch (26,99 Euro).

Fotos: Susanne Arndt, Benjamin Haselberger BRIGITTE 25/2013

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Dschungel-Schaukel - Überraschend hoch und schwankend: Elefantendame Sambun trägt Susanne Arndt und Fred, 8, zwar äußerst brav durch den Dschungel im KhaoSok-Nationalpark nördlich von Phuket - trotzdem hofft Susanne inständig, dass die Sitzbank bitte nicht vom Elefantenrücken rutschen möge...
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