Urlaub auf Santorin: 100 Prozent Gastfreundschaft

"Pleite-Hellenen!" - "Deutsche Oberlehrer!": Zwischen Deutschland und Greichenland kracht's. Sollte man jetzt besser nicht mehr nach Griechenland reisen? Erlebnisse auf Santorin.

Da lehnt er lässig an der weißen Wand, einen Eiskaffee in der Hand, das Hemd einen Knopf zu weit geöffnet, mit seinem Marmorbüsten-Profil und diesen wasserblauen Augen, in denen sich die Sehnsucht nach dem Meer zu spiegeln scheint. Spiros steht da vor seinem Laden in den engen Gassen von Fira und hört sehr genau hin. "Die sind aus Litauen", sagt er, "die klingen ganz anders als die Letten." Und die Familie, die gerade vorbeigegangen ist? "Mexikaner. Kann man an ihrem Stakkato-Spanisch erkennen."

O ja, er habe ein feines Ohr für Sprachen, meint Spiros, und der Wind fährt ihm in die pechschwarzen Haare, Passanten spreche er gern in ihrer Muttersprache an, das sei gut für den Umsatz. "Schauen Sie doch mal rein, ich habe ganz ausgefallene Souvenirs" - das kann er in acht Sprachen sagen. Natürlich auch auf Deutsch, völlig akzentfrei. "Brauche ich in diesem Sommer aber eigentlich nicht. Oder haben Sie viele Deutsche auf Santorin gesehen?"

Nicht wirklich. Die Franzosen haben die Insel in Beschlag genommen, die Spanier sind da, die Holländer und die Amerikaner, die man an ihren permanenten "Oh!My!God!"-Ausrufen erkennt. In den letzten Tagen habe ich mit britischen Urlaubern über Fußball diskutiert, bin russischen Reisegruppen ausgewichen und von japanischen Paaren gebeten worden, sie doch mal schnell vor dem Sonnenuntergang zu fotografieren. Deutsche Urlauber aber, in den vergangenen Jahren allgegenwärtig in den weiß getünchten Orten der Kykladen-Insel, die sind in diesem Sommer offenbar anderswo als in Griechenland.

Seit Beginn der Schuldenkrise gibt es Ärger - über den Euro-Rettungsschirm und die "Pleitegriechen". Nach wie vor ist offen, ob die Drachme nicht doch wiederkommt. Und so fragen sich viele Deutsche, ob Urlaub in Griechenland gerade jetzt eine gute Idee sei.

Was ist da eigentlich wirklich los? Bevor ich losfahre, schreibe ich E-Mails an meine Freunde in Griechenland, die ich seit 30 Jahren kenne. Und meine Freunde schreiben zurück: "Komm einfach so schnell wie möglich!" Dann würde ich schon sehen, dass noch alles beim Alten ist. Mit der Freundschaft. Mit der Gastfreundschaft. Und mit dem Urlaubsziel Griechenland.

Jetzt also bin ich auf Santorin, der Sehnsuchtsinsel der Deutschen. Kein anderes Fleckchen in der Ägäis bietet Aussichten wie dieses. Wie ein umgekehrtes großes C ist Santorin geformt, mit dem Meer in der Mitte. Bis vor gut 3500 Jahren war es noch ein großes O, dann sorgte ein Vulkanausbruch dafür, dass ein Drittel des Bergrandes wegkippte und das Wasser ins große O rauschte. Oben an den Rand des Kraters krallen sich nun Orte, von denen aus man einen spektakulären Blick hinunter aufs Meer hat. Fira etwa, die kleine Hauptstadt der Insel, ungefähr in der Mitte der Westküste gelegen. Hier feiert der Jetset, und hierhin zieht es die Kreuzfahrttouristen, die unten im Hafen landen. Wer die 300 Meter hinauf in die Stadt nicht zu Fuß gehen will, nimmt die Seilbahn oder setzt sich auf ein Maultier. Wesentlich ruhiger ist es weiter nördlich in Oia, einem Postkartenort mit verschachtelten, übereinandergestapelten Häusern in blendendem Weiß und diesem Panorama, das einem überall an der Westküste schier den Atem raubt. Das allein macht locker wett, dass es kaum Sandstrände auf der Insel gibt.

Santorin ist schön, schön bis zum Kitsch, und in Orten wie Oia wirkt es durchdesignt bis ins Detail: Der blaue Türrahmen passt zu den blauen Fensterläden, und die passen zum blauen Gartenzaun und der wiederum zu den blauen Kuppeln der Kirchen. Selbst eine Schubkarre hat man in Ägäis-Blau gestrichen. Dass die festgekettet ist - reine Vorsichtsmaßnahme, sonst würden sie fotografierende Touristen garantiert von einer Hauswand zur nächsten karren. Die Katzen liegen so malerisch auf den weiß verputzten Treppenstufen, dass man sie für Attrappen hält. Die gestikulierenden Männer im Kafenion unten am Hafen posieren augenscheinlich für eine Neuverfilmung von "Alexis Sorbas". Und wenn man nicht sehen würde, wie schwer sich die verhutzelten Großmütterchen in der Hitze auf den steilen Treppen abmühen - man könnte sie für Statistinnen im Dienste der Fremdenverkehrswerbung halten.

Vielleicht hat Meeresgott Poseidon diese Insel modelliert, als Zeus ihm sagte: Die Ägäis ist mir ein bisschen zu langweilig, viel zu viel blaues Wasser, ein wenig Land mitten rein, du weißt schon. Mach mir das doch bitte ein bisschen prickelnder.

Ein Vulkanausbruch hat Santorin modelliert - und fürs spektakuläre Panorama gesorgt

Beim Frühstück auf der Hotelterrasse oben in Fira kann man morgens zusehen, wie die großen Kreuzfahrtschiffe vor Anker gehen, eins, zwei, drei, vier, dann noch ein paar mondäne Yachten plus Fähren plus zwei Handvoll Segler. Bis zu 10 000 Tagestouristen kommen jeden Tag hinauf, aber so richtig zufrieden sind die Inselbewohner nicht. Die Kreuzfahrer würden alle auf ihren Schiffen essen, klagen sie, und nicht in den Tavernen. Größere Souvenirs kaufe auch kaum noch jemand.

Und die Hotels? Längst nicht mehr so gut gebucht wie früher, hört man, aber in der mittleren Kategorie doch voll belegt. Dass es in den oft bescheiden ausgestatteten Boutiquehotels noch Kapazitäten gibt, muss einen bei selbstbewussten Doppelzimmertarifen ab 300 Euro die Nacht nicht wundern - das hat weniger mit dem Schuldenstand des Staates zu tun als mit dem schon seit Langem hohen Preisniveau auf Santorin. Rabatte von 30 Prozent und mehr werden derzeit in einigen Ferienregionen Griechenlands gewährt, nicht aber auf dieser Insel. Wer hier nach Preisnachlass fragt, muss sich auf eine lange Diskussion einstellen. Stolz und wahre Schönheit legt man eben nicht auf einen Ramschtisch.

Jeden Abend fragt die Rezeptionistin im Hotel lachend, ob ich eins übergebraten bekommen habe

Und wie ist das mit wahrer Freundschaft? Die muss doch eine Krise aushalten. Wenn deutsche Zeitungen über "die Verschwender" und griechische Medien über "die Oberlehrer" berichten, dann heißt das noch lange nicht, dass die einzelnen Bürger der Länder wirklich Wut aufeinander haben. Und was passiert, wenn mich Griechen auf Santorin fragen, woher ich komme, und ich antworte "Aus Deutschland"? Nichts passiert. Beziehungsweise: Es passiert, was schon immer in Griechenland passiert ist - was ich wegen des (großen) Trubels und meiner (kleinen) Zweifel aber fast schon vergessen hatte: Man bekommt erzählt, wie toll Deutschland sei. Wie gut der Job in Rüsselsheim gewesen sei, 17 Jahre lang, immer Schichtarbeit. Dass Schweinsteiger der beste Fußballer sei und Nürnberger Bratwürste das leckerste Essen. Dass der Cousin in Berlin ein Restaurant habe und im Winter zu Besuch komme, so was eben.

Kein einziges Mal höre ich etwas anderes. Ich werde weder beschimpft noch bedroht, es gibt noch nicht mal böse Blicke. Jeden Abend fragt mich die Hotel-Rezeptionistin lachend, ob ich denn heute eins übergebraten bekommen hätte - als ich am fünften Abend angeschlagen tue, durchschaut sie meine kleine Show sofort. Und in einer Taverne in Oia klopft mir ein Kellner bei jedem Besuch auf die Schulter, wenn er an mir vorbeigeht. Als müssten die Griechen die Deutschen trösten und nicht umgekehrt.

Doch, die Griechen sind noch immer die Griechen, wie ich sie kenne, nett und aufmerksam und gastfreundlich. Und Griechenland ist immer noch Griechenland, das Meer blau, der Himmel blau und die Häuser dazwischen gleißend weiß, und die Fragen, über die man als Reisender grübelt, sind auch immer noch die alten: Warum haben immer nur drei Tischbeine die gleiche Länge? Wer fertigt diese Korbstühle mit ihren unmöglichen knallharten Rückenlehnen, auf denen man nach zehn Minuten Rückenschmerzen bekommt? Warum lassen sich die Marmeladendöschen beim Frühstück noch immer nicht öffnen, warum schmeckt das erste Glas Retsina noch immer nach Uhu, und warum läuft noch immer die gleiche "Greatest Bouzouki-Hits"-Platte wie schon 1982?

Ach ja. Wo wir gerade in der Vergangenheit unterwegs sind: Manche Forscher glauben, Santorin sei der letzte verbliebene Rest von Atlantis, und bei dem gigantischen Vulkanausbruch damals sei viel mehr im Meer versunken als bloß eine kleine Kykladen-Insel. Kann man überall nachlesen, steht in jedem Reiseführer, aber dann ist man auf Santorin und findet - nichts dazu. Sehr sympathisch ist das! Es gibt genügend Orte und Regionen, die aus einer solchen Steilvorlage einen Höllenrummel machen würden, vom Atlantis-Erlebnispark bis zum "Der Tag, an dem die Welt unterging"-Musical mit Costa Cordalis in der Hauptrolle. Wahrscheinlich hat man auf Santorin schon sehr früh gelernt, dass nichts auf dieser Insel so einzigartig ist wie das Panorama.

Über den Ozean kommt im Spätsommer an vielen Tagen der Meltemi gezogen, der frische Nordwind, der die Luft klarer und das Leben leichter werden lässt, und manchmal verfängt er sich in den engen Gassen von Oia und findet den Weg nicht wieder hinaus. Dann jagt er den Frauen von hinten unter die Röcke und den Kindern die Kappen von den Köpfen, er ruckelt an den Postkartenständen und lässt die Fensterläden knallen, die nicht vorsorglich mit schweren Steinen gesichert wurden. Dann sitzen die Menschen auf Santorin in der Brise vor ihren Häusern, schauen hinaus Richtung Horizont und lächeln. Als blase der Wind nicht bloß die Blüten über die Terrasse, sondern auch ihre Sorgen, die kleinen und die großen, hinaus aufs Meer.

Wie gut sich Deutsche und Griechen verstehen, hörte man Mitte der 70er Jahre täglich im Radio: Udo Jürgens' Hit "Griechischer Wein" besang die Gefühlslage der Gastarbeiter, die in den 60er Jahren nach Deutschland gekommen waren - in Hellas wurde der Schlager in griechischer Version zu einer Art Volkslied. Zur selben Zeit machten sich immer mehr Deutsche auf den Weg nach Kreta und zu den Kykladen - Inselhüpfen war so angesagt wie Minirock und Schlaghose. Griechenlandurlaub bedeutete mehr als nur schöne Wochen an der Sonne, er ging zu Herzen. Und das tut er heute noch.

Nord oder Süd?

Welchen Charakter Santorin zeigt, hängt ganz davon ab, wo man unterwegs ist. Ruhe und mystische Stimmung bietet der Norden. Das pralle Leben gibt's in Fira und im Süden - was am Kreuzfahrthafen und den Stränden liegt.

Zimmer mit Panorama

Kavalari

In Fira in den Steilhang gebautes Hotel mit Aussichtsplätzen auf vielen Ebenen. An der Rezeption weiß man auf jede Inselfrage eine Antwort, auf den Fluren wird mitunter lebhaft diskutiert. DZ/F ab 100 Euro (GR-84700 Fira, an der Promenade gegenüber der Kathedrale. Tel. 02 28 60/ 224 55, www.kavalari.com).

Ira Angenehmes Hotel an der Promenade von Firostefani, dem ruhigeren Nachbarort von Fira. Zuvorkommender Service, fantastisches Panorama - und Superior Rooms über zwei Etagen. DZ/F ab 112 Euro (GR- 84700 Firostefáni, an der Promenade, Tel. 02 28 60/288 35, www.irahotel.gr).

Cliff Side Suites Auf mehreren Ebenen verschachtelt liegen die edel weißen Gebäude an den Kraterrand geschmiegt. Bis zu den Zimmern ganz unten sind es fast 100 Stufen. DZ/F 171 Euro (GR-84700 Firostefáni, Tel. 228 60/221 41, www.cliffside.gr).

Mero Vigla Studios Große Studios mit Küchenzeile, Garten mit Pool - für Santorin-Verhältnisse bietet Besitzer Alexandros viel zum Schnäppchenpreis. DZ ab 50 Euro, F 10 Euro p.P. (GR-84700 Imerovigli, Tel. 02 28 60/ 249 67, www.merovigla.gr).

Tolles Essen, prima Atmosphäre

Ouzeri Kein Kraterblick, dafür leckere Variationen griechischer Speisen, z. B. Auberginen mit Schafkäse in Currysenfsoße (7,50 Euro). Prima! (In Fira, in der Passage neben der Kathedrale).

Thalami Taverna Seit über 60 Jahren ein guter Platz, um Santorins Spezialitäten zu probieren, z. B. Lamm in Limonensoße (19 Euro). Dass der Service ein wenig trödelt, ist bei dieser Aussicht geschenkt (Oia, Promenade).

Mama's Hier gehen die Einheimischen gern hin: einfache, sehr leckere Inselhausmannskost, z. B. wunderbar zartes Schwertfisch-Souvlaki (9 Euro). Zuvorkommende Kellner (in Fira, Decigala St., unter den Palmen gleich neben dem Taxenstand).

Naoussa Die ausgehängten "10 Hinweise, warum Sie gerade hier essen sollten!" sind so liebevoll formuliert, dass man eigentlich nicht vorbeigehen kann. Und die kleinen Aufmerksamkeiten aus der Küche - Rote-Bete-Creme, Limonensorbet - steigern die Vorfreude auf frischen griechischen Salat (9 Euro), der für zwei reicht (Fira, von der Gondelstation kommend an der Ecke zur Einkaufsstraße).

Galini Im Café des gleichnamigen Hotels kann man vom Frühstückskaffee bis zum Cocktail auf der Terrasse sitzen und zu den Nachbarinseln schauen (an der Caldera von Firostefani, in der Nähe der Kirche Agios Gerasimos, Tel. 02 28 60/220 95, www.hotelgalini.gr).

Schwimmen oder Schnorcheln?

Red Beach Die tollsten Strände hat die Insel nicht, aber einige ungewöhnliche wie den Red Beach im Südwesten. Seinen Namen verdankt er der imponierenden roten Felswand dahinter. Wie alle Strände oft recht voll (am Ende der Straße nach Akrotíri; Boot-Shuttle von hier zum White oder Black Beach).

Kamari Beach An der Südostküste liegt der längste Strand der Insel, flankiert von Hotels, Restaurants, Shops und Clubs. Achtung: Die schwarzen Lavakiesel werden morgens sehr schnell sehr, sehr heiß - an Badeschuhe denken! Viele Touristen. Gutes Revier zum Schnorcheln, Ausrüstung z. B. im Volcano Diving Center (www.scubagreece.com).

Perissa Beach Liegt ein Stück weiter südlich am Fuß einer hohen Klippe. Kleiner als Kamari, leider auch enger: Unmittelbar hinter den Liegestühlen reihen sich Souvenirbuden und Tavernen aneinander.

Weitere Strände auf Santorin unter: www.greeka.com

Beste Aussichten...

...auf Fira Als kippe gerade jemand einen großen Eimer Goldlack über die weißen Häuser: So glitzert Fira, wenn man spätnachmittags auf der Treppe des Konferenzzentrums Nomikos (am Ortsrand Richtung Firostefani) steht und über die Dächer blickt. Hier macht der Klippenweg einen kleinen Knick nach Westen, und auf einmal liegt einem die ganze Stadt zu Füßen.

...auf die untergehende Sonne Dort, wo Santorin im Nordwesten zu Ende ist, sieht man die schönsten Sonnenuntergange. Ein schicker Platz dafur: die Terrasse des Weinbistros "Ochre" am Rand von Oia oberhalb der Windmuhle (Tel. 02 28 60/718 08, www.ochre-bistro.com)

...auf die Insel Vom Wasser aus sieht man noch besser, dass Orte wie Fira und Oia waghalsig an den Hangen kleben. Zahlreiche Ausflugsveranstalter bieten Halbtages- und Tagestouren sowie Sunset-Cruises (ab 20 Euro).

Kreuz und quer über Santorin

Akrotiri Das "minoische Pompeji" wurde beim Vulkanausbruch unter Asche begraben und ab den 1960ern Schicht fur Schicht freigelegt. Die Anlage ist in einer federleicht wirkenden, klimatisierten Halle zu sehen - fabelhaft! (Im Süden der Insel, mit dem Bus von Fira in ca. 20 Min. Geöffnet Di.-So. 10-17 Uhr, http://odysseus.culture.gr).

Pirgos Der hochstgelegene Ort der Insel liegt ziemlich genau in deren Mitte und ist bezaubernd. Voller strahlend weißer Häuser, im Unterschied zu Fira und Oia viel weniger besucht.

Nea Kameni und Palea Kameni. Die dunklen, flachen Kraterinseln vor Santorin sind die beiden jüngsten im Mittelmeer - sie entstanden erst vor etwa 450 Jahren. Auf Palea Kameni gibt es heiße Quellen, die angeblich wie ein Jungbrunnen wirken (zahlreiche Tour-Angebote ab Fira, ab 20 Euro).

Kunst sehen Das Santozeum in Fira ist Privatmuseum, Kunstgalerie und Künstlertreff mit ständig wechselndem Programm und Kino-Abenden unterm Sternenhimmel (Fira, gut ausgeschildert am Kraterrand, Tel. 02 28 60/ 217 22, www.santozeum.com).

Von Fira nach Oia wandern. Wer morgens früh startet, ist ca. drei Stunden später zum Frühstück (und bevor es zu heis wird) in Oia: Die zehn schönsten Inselkilometer verbinden Santorins Hauptorte und führen - bis auf ca. 600 Meter Landstraße - immer am Kraterrand entlang. Zurück kommt man per Bus oder Taxi.

Telefon Vorwahl für Griechenland 0030, für Gespräche im Land bei der Ortsvorwahl die Null weglassen.

Text: Stefan Nink
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