Immer an der Küste entlang ...

Kroatien an der Küste: Ins Blaue fahren, anhalten, wo es uns gefällt. Im Meer baden, Cocktails trinken, durch Städtchen schlendern. Eine Route in drei Etappen.

1. Etappe: Zadar - Nationalpark Krka - Murter

In Zadar lässt sich gut bummeln ...

Wie hinter einer Milchglasscheibe liegt die Insel Ugljan im Dunst, vanilleeisgelbe Villen aus der Zeit der österreichisch-ungarischen Monarchie leuchten in der letzten Sonne. Wir sitzen in Zadar auf den Stufen einer eleganten, sehr breiten Treppe, die im Meer endet. Merkwürdige, sphärische Klänge fliegen durch die Luft. Es ist die Musik einer Meeresorgel. Ihre Unterwasserpfeifen bringen im Rhythmus der Wellen schräge Töne hervor. Eine wundersame Melodie.

Während wir mit Gänsehaut lauschen, versinkt die Sonne im Meer. So unglaublich schön, dass ich denke: "Wie blöd, jetzt haben wir schon am ersten Tag den Höhepunkt der Reise hinter uns."

Rund 400 Kilometer wollen wir, Fotografin Sabine und ich, von Zadar aus fahren, immer die dalmatinische Küste entlang und auch mal einen Abstecher zu einer der 1200 Inseln machen. Unser Ziel: Dubrovnik. Die Sorge, dass wir schon das Beste verprasst haben, hätte ich mir schenken können.

Zadar am Tag kann mit Zadar am Abend durchaus mithalten. Menschenleere, hitzegeschwängerte Gassen mit alten Häusern, von deren Balkonen die Blumen quellen. Plätze mit italienischem Einschlag wie das Forum und der Volksplatz mit dem Palazzo Ghirardini-Marci. Und der Narodni Trg, auf dem sich samstags die Einheimischen auf eine Tasse Kaffee und eine Portion Klatsch treffen.

Was sind das jetzt für Töne? Ein Rauschen, das nicht vom Meer kommen kann, wir haben ja einen Abstecher ins Landesinnere gemacht, zum Krka-Nationalpark. Eine märchenhafte Wasser- und Waldlandschaft, durch die sich Holzplanken-Wege schlängeln. Stille Seen mit Seerosen wechseln sich ab mit prasselnden Wasserfällen. Je weiter wir gehen, umso lauter wird das eine, alles andere übertönende Rauschen, und endlich, nach einer Kurve, sehen wir: einen Wasserfall, der sich über 17 Stufen 45 Meter tief in einen smaragdgrünen See stürzt, den Skradinski buk. Hinter dem Wasserwall bemerken wir ein Liebespaar. Baden ist hier eigentlich verboten, aber Liebe darf manchmal alles.

Im Krka-Nationalpark rauscht und braust es

Eine Insel, die über eine Zugbrücke rasch zu erreichen ist, hat uns neugierig gemacht. Sie liegt wie ein Frauenkörper im Wasser: Murter. Das Erste, was wir drüben sehen, ist der Brückenort Tisno. Ein Dorf, das genauso gut die liebevolle Handarbeit für eine Modelleisenbahn sein könnte. Murter-Stadt ist auch nicht viel größer. In der Hafenbar treffen wir alte Männer, die mehr rauchen als reden, mit uns aber sehr viel lachen, als wir versuchen, ihnen zu erklären, woher wir kommen und was wir vorhaben. Spät am Abend ist es hier ganz still. Leise plätschern nur die Wellen gegen Fischerboote.

Stopp! Am Hafen schlafen

Unterkommen

Hotel Bastion Das Boutique-Hotel in Zadar wurde in die Reste einer Festung gebaut. Große Vier-Sterne-Zimmer mit Blick auf den Hafen. DZ/F ab 130 Euro (Bedemi zadarskih pobuna 13, HR-23000 Zadar, Tel 023/49 49 50, Fax 49 49 51, www.hotel-bastion.hr/de).

Privatzimmer Markov In der oberen Etage eines weißen Häuschens in Murter-Stadt, 200 Meter vom Meer entfernt, werden zwei Zimmer mit Bad, Kühlschrank und funktionierendem Mückenstecker vermietet. DZ ab 30 Euro (Zutska 3, HR-22243 Murter, Tel. 022/43 51 03).

Hotel Borovnik Alte Steinhäuser prägen Tisno, nur das Hotel befi ndet sich in einem rosafarbenen Kasten an einer Kreuzung. Aber die Zimmer sind groß, der Garten hat einen Pool, und man wohnt zentral. DZ/F ab 110 Euro (Trg Dr. Sime Vlasica 3, HR-22240 Tisno, Tel. 022/ 43 97 00, Fax 43 97 11, www.hotel-borovnik.hr).

Genießen

Konoba Martinac Hier sitzt man entweder zwischen Segelschiffmodellen und Meeresfundstücken oder im bunt bepflanzten Innenhof. Zu Nudelgerichten für 5 Euro oder Wolfsbarsch für 37 Euro/Kilo laufen kroatische Schlager (A. Paravije 7, Zadar, www.konobamartinac.com, Tel. 098 308869).

Café Lovre 49 Sorten Tee, 32 Sorten dickflüssige Schokolade und das besondere Ambiente eines Cafés, das die Reste einer frühmittelalterlichen Kirche in seine Räume integriert (Narodni Trg 1, Zadar, Tel. 023/21 26 78).

Restaurant Tic Tac Den Fisch sucht man in diesem kleinen Lokal von Murter-Stadt selbst aus, zur Vorspeise gibt es z. B. warmen Oktopus für 7 Euro (Hrokešina 5, Tel. 022 435-230, www.tictac-murter.com).

Café Valentino Ideal zum Leute- Beobachten, während man riesige Eisbecher verdrückt: Das Café liegt an der belebtesten Straße von Tisno (Trg Dr. Sime Vlasica 3)

Ansehen

Domkirche Sv. Stosija Toskanische Baumeister erschufen die Kirche auf dem Forumsplatz. Vom Turm hat man einen tollen Blick über Zadar und Umgebung (direkt an der Siroka ulica, der Hauptstraße der Altstadt).

Morske Ogulje Die einzige Meeresorgel der Welt spielt unter Wasser an der Uferpromenade. Einfach am Fährhafen den fremdartigen Tönen folgen (Istarkska obala).

Yachthafen von Sukosan Im größten Yachthafen der Adria sind millionenschwere Schiffe zu sehen (zwischen Zadar und Sibenik).

Skradinski buk Mit mehr als 45 Meter Fallhöhe der größte Wasserfall im Krka-Nationalpark (Nationalpark Krka, Trg Ivana Pavla II, Sibenik, Tel. 022/20 17 77, www.npkrka.hr).

2. Etappe: Murter - Sibenik - Split

Schnell hin: Die grüne Insel Murter ist über eine Zugbrücke zu erreichen

Die Hitze bringt uns fast um. Ein Gang auf Sibeniks Festung Sveta Ana oder durch die Stadt ist bei 38 Grad nicht drin. Wir können nichts tun, nur in der kühlen Kathedrale Sveti Jakov einer Celloprobe zuhören und in einem Café auf dem Platz der Kroatischen Republik vor uns hin dümpeln, auf das angekündigte Gewitter warten und uns fragen, was wir tun, wenn es dann da ist. "Mit uns frühstücken", sagt ein Mann mit sehr blauen Augen am Nebentisch zu uns. Leo hat ein Ferienhaus zwischen Primosten und Rogoznica. Er wohnt eigentlich in Metzingen, macht aber mit seiner Familie zweimal im Jahr Urlaub in seiner kroatischen Heimat.

Zum versprochenen Frühstück gibt es "Burek", Blätterteig mit Fleisch- oder Schafkäse-Füllung. Eine gute Grundlage für unsere Bootstour, zu der uns Leo auch noch einlädt, damit wir "den Wolken entfliehen". Die haben über Nacht tatsächlich Regen gebracht und verdecken jetzt die Sonne. Leo dreht den Motor auf und meinen Magen durch, aber das wird mir egal, als ich die dalmatinische Küste von der anderen Seite sehe. Helle Kieselstrände mit bläulichem Rand, kleine Buchten, Felsvorsprünge. Irgendwann haben wir die Wolken tatsächlich abgehängt. Liegen in der Sonne und lassen uns von den Wellen in den Dämmerschlaf wiegen.

Split lässt uns Leos letzten Tipp verwünschen: "Zimmer kriegt man in der Vorsaison immer." Lustig, Leo! Nach ewig langer Hotelsuche und einer Nacht in Fünf-Sterne-Betten sehen die Welt und Split wieder ganz anders aus. Besser. Charmanter. Die Hafenpromenade ist mit riesigen weißen Segeln überspannt, unter denen man in unzähligen Straßencafés sitzen kann. Palmen stehen am Rand, in alten Gründerzeithäusern verkaufen internationale Labels ihre Mode, viele Frauen sehen aus wie Scarlett Johansson und stöckeln auf zwölf Zentimetern über strahlend weißes Pflaster. Kurzfristig kann man bei so viel "Go & See" schon mal vergessen, dass man hier ständig durch Geschichte läuft.

Split kann es mit Cannes aufnehmen

Split ist Kroatiens zweitgrößte Stadt und hat die einzige Altstadt der Welt, die in einen römischen Palast gebaut wurde, den Diokletianspalast; und so fühlen wir uns permanent hin und her gerissen zwischen Freilichtmuseum und Catwalk. "Genau das liebe ich an meiner Stadt", sagt Ana; sie macht Pause am Peristyl, dem Zentrum des Diokletianspalasts. "Ich arbeite im Museum und verdiene nicht viel. Wenn ich Fernweh habe, setze ich mich hierher, um ein bisschen altes Rom, ein bisschen hippes St. Tropez zu spüren."

Im Hafencafé könnten wir Stunden damit verbringen, die großen bis sehr großen Yachten zu zählen. Stattdessen überlegen wir, welche Fähre wir nehmen: die zur Insel Hvar, wo Lavendelfelder duften. Oder die zur Insel Brac mit Super-Badestrand. Die Kuna-Münze, die wir werfen, entscheidet sich für Brac.

Halt! Tolle Yachten sichten

Unterkommen

Hotel Jadran Einmal darf es auch ein Haus mit Ostblock- Flair sein. Schließlich liegt dieses an der Hafenpromenade von Sibenik, hat große Zimmer mit Meerblick, und um die Ecke gibt es mehrere Bars. DZ/F ab 100 Euro (Obala Dr. Franje Tudmana 52, HR-22000 Sibenik, Tel. 022/24 20 00, Fax 21 24 80, www.rivijera.hr).

Marina Frapa Luxuriöse Hotelanlage nahe der Altstadt: Yachthafen, Boutiquen, mehrere Restaurants, Nacht- und Fitness-Club. DZ/F ab 118 Euro (Uvala Soline 1, HR-22203 Rogoznica, Tel. 022/55 99 00, Fax 55 99 32, www.marinafrapa.com).

Marmont Hotel Das Boutique-Hotel versteckt sich in einer Altstadtgasse. Viel Glas, modernes Design. Dachterrasse und Lounge-Bar. DZ/F ab 125 Euro (Zadarska 13, HR-21000 Split, Tel./Fax 021/30 80 60, www.marmonthotel.com).

Hotel Park Das Personal des Schlösschens bemüht sich sehr um die Gäste. Fantastisches Essen, schöner Garten. Außerhalb der Altstadt. DZ/F ab 188 Euro (Hatzeov perivoj 3, HR-21000 Split, Tel. 021/40 64 06, Fax 40 64 03, www.hotelpark-split.hr).

Genießen

Konoba Pelegrini Die sechs Tische des Restaurants stehen auf einer Treppe am Republik-Platz von Sibenik. Bei der hausgemachten Karottenpasta mit Trüffelsoße für 10 Euro und Fisch in Mandelsoße mit Zucchinibiskuit für 14 Euro möchte man weinen vor Glück (Jurja Dalmatinca 1, Tel. 022/21 37 01, www.pelegrini.hr).

Gradska Vijecnica Internationale Küche und große Weinauswahl unter den Rundbögen des Sibeniker Rathauses. Besonders gut: Palatschinken mit Walnüssen für ganze 3,50 Euro (Trg Republike Hrvatske 1, Tel. 022/21 36 05).

Fro Café Bar Na Rivi Drinnen sitzt man in kühlem Ambiente auf Philippe-Starck-Stühlen, draußen unter den weißen Segeln der Hafenpromenade von Split (Vetraniceva 3).

Luxor Direkt am Peristyl in der Altstadt von Split kann man stundenlang sitzen und gucken. Pasta mit schwarzen Trüffeln gibt es für 11 Euro (Kraj Sv. Ivana 11, Tel. 021/34 10 82).

Ansehen

Drachenauge Ein absolut wind- und touristengeschützter Ort zum Schwimmen: ein von Steilhängen umgebener Krater, gefüllt mit warmem Meerwasser (hinter dem Hotelkomplex Marina Frapa in Rogoznica, einfach nach dem Weg fragen).

Galeria Emanuel Vivodic Moderne Fotografi e und Kunst im Städtischen Museum von Split. Eine schöne Möglichkeit, zwischendurch der vollen Altstadt zu entfl iehen (Poljana kraljice Jelene bb, Tel. 021/ 360 155, www.akademija-art.net).

3. Etappe: Split - Brac - Dubrovnik

Dubrovnik sonnt sich in Geschichte

Unser Zimmer liegt so nah am Meer, dass wir fast reinfallen, als wir das Fenster öffnen. Wir haben es in Bol auf der subtropisch grünen Insel Brac bekommen. Genau so will ich jetzt immer wohnen, wenn ich auf einer Insel bin. Einen Kieselstrand wie den von Bol werde ich aber wohl nicht mehr finden: Er wird "Goldenes Kap" genannt und ragt wie eine lange, gelbe Zunge ins Meer; seine Lage ändert sich je nach Strömung. Baden gehe ich nur für ein paar Minuten, weil mir erst jetzt schmerzhaft bewusst wird, dass Kieselstrand eben auch heißt: Badeschuhe mitnehmen. Habe ich vergessen.

Dubrovnik haut mich um. Eine kolossale Stadtmauer, ein Gedränge alter Bauten. "Dubrovnik ist nicht einfach eine Stadt, es ist ein Symbol für Freiheit. Weil es lange ein Stadtstaat war", sagt Mario Novak, ausgebildeter Lehrer und ausgezeichneter Guide. Während Mario erzählt, laufen wir vorbei am Rektorenpalast, an der Kuppelkirche Sveti Vlaho, an der Kathedrale Maria Himmelfahrt und am Sponza-Palast. Und sehen Häuser, die in zwei oder drei unterschiedlichen Stilen erbaut sind, weil die Dubrovniker sich nicht entscheiden mochten, ob die Gotik oder die Renaissance schöner ist. Am Ende haben wir das Gefühl, dass hier selbst die Eisdielen in historischen Bauten untergebracht sind. Unseren Sonnenuntergangs-Drink nehmen wir im durchgestylten "Gil's", Dubrovniks angesagtester Freiluft-Bar in der Stadtmauer. Die Einrichtung ist ganz in Lila und Weiß gehalten, die Kellner werden nach Aussehen eingestellt, und die Küche ist umgeben von einem Glaskasten. Schön und cool. Aber wir richten jetzt den Blick nach innen. Und schweigen.

Pause! Am Strand chillen

Unterkommen

Hotel Kastil Kinderfreundliches Hotel im Zentrum von Bol, etwa drei Meter 50 vom Meer entfernt. Frühstück auf der Terrasse. DZ/F ab 31 Euro (Frane Radica 1, HR- 21420 Bol, Brac, Tel. 021/63 59 95, Fax 021/ 63 59 97, www.kastil.hr).

Hotel Biokovo Makarska ist eine Touristenhochburg, doch dieses Hotel bietet gemütliche Zimmer mit Balkon und Blick auf das gigantische Biokovo- Gebirge. DZ/F ab 90 Euro (Obala Kralja Tomislava bb, HR-21300 Makarska, Tel. 021/ 61 52 44, Fax 61 50 81, www.hotelbiokovo.hr).

Hotel Stari Grad Trotz der Hauptstraße um die Ecke ist es in den acht Zimmern schön ruhig. In der Altstadt. DZ/F ab 129 Euro (Od Sigurate br. 4, HR-20000 Dubrovnik, Tel 020/ 32 22 44, Fax 32 12 56, www.hotelstarigrad.com).

Grand Villa Argentina Fünf-Sterne-Komfort. Riesige Zimmer, Außen- und Innenpool, Terrasse über dem Meer und ein fast unübersichtliches Frühstücksbüffet. DZ/F ab 198 Euro (Frana Supila 14, HR-20000 Dubrovnik, Tel. 020 / 300 300, www.gva.hr)

Genießen

Topolino Direkt am Meeresufer von Bol. Einfache kroatische Gerichte wie "Salat Brac" mit regionalem Käse oder Schinken für 5,50 Euro (Frane Radia 1).

Maestoso Vielfach ausgezeichnetes Restaurant direkt am Eingang von Dubrovniks Altstadt. Jakobsmuscheln für 11 Euro (Obala Stjepana Radica 25, Tel. 020/42 09 86).

Konoba Amoret Das Richtige für Hungrige nach einer Tour durch Dubrovnik. Das Meeresfrüchte- Risotto für 7,50 Euro kann man kaum aufessen. Livemusik (Od pustjerne bb, Tel. 020/32 37 39). - Dubravka. Café, Restaurant, Cocktailbar, Eisdiele und Souvenirshop in einem. Das "Dubravka" liegt direkt hinter dem Pile-Tor mit tollem Meerblick. (Brsalje 1, Tel. 020/42 63 19).

Ansehen

Das Goldene Kap Dalmatiens wohl außergewöhnlichster Strand; in der Hauptsaison rappelvoll. Badeschuhe mitnehmen, Kies! (auf Brac ausgeschildert).

"Chinesische Mauer" von Ston Die längste Verteidigungsmauer Europas (5 km), "Chinesische Mauer" genannt, zieht sich über die hügelige Halbinsel Peljesac vor Dubrovnik und bietet Weitblick.

Umjetnicka Galeria Dubrovnik Neben der Dauerausstellung präsentiert das Museum für moderne kroatische Kunst auch abwechselnd einheimische Maler und Fotografen (Put Frana Supila 23, Tel. 020/42 65 90, www.ugdubrovnik.hr).

Stadtführung Guide Mario Novak kennt seine Heimatstadt Dubrovnik so gut, wie er Deutsch spricht (Anmeldung per E-Mail: mario. novak@du.htnet.hr, Preis nach Absprache).

Reise-Infos Kroatien

Telefon Vorwahl für Kroatien 00385, dann die Ortsvorwahl ohne die Null wählen.

Info Kroatische Zentrale für Tourismus, Hochstraße 43, 60313 Frankfurt, Tel. 069/238 53 50, Fax 23 85 35 20, http://de.croatia.hr

Text: Nina Grygoriew; Fotos: Sabine Höroldt; Karten: Fiete Koch ein Artikel aus BRIGITTE
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