Samsø: Dänemarks Trauminsel

Auf Samsø hat auch die Umwelt Ferien. Sina Teigelkötter reiste auf die dänische Öko-Insel und brachte Tipps für den grünen Urlaub mit.

Samsø - die Insel für Ökourlaub mit Spaßfaktor

Zwei Pferdestärken gehören auf der Insel Samsø zum Straßenbild - und man muss nie zum TÜV

Fehlen nur noch Dick und Dalli. Die zwei Mädels vom Immenhof würden perfekt in diesen Pferdewagen-Treck passen, der gerade an mir vorbeizieht. Zwei PS. Das ist fast Zeitlupe! Die fünf Kleinfamilien, die auf den Kutschböcken sitzen, sehen zufrieden aus, wie sie da so über die Insel zuckeln. Heute Abend werden sie sich am Lagerfeuer wärmen, "Ins Wasser fällt ein Stein" auf der Gitarre klampfen, sich dann auf die harten Holzpritschen der Planwagen zwängen, zu viert auf zwei Quadratmetern, vor Mückenalarm kaum ein Auge zutun. Und mit dem schlimmsten Hexenschuss ihres Lebens erwachen. Ich bin gemein. Aber diese Art, Ferien zu machen, ist mir zu nachhaltig.

Bislang war ich im Urlaub vor allem Egoistin: Wie kann ich am schnellsten braun werden (und wer cremt mir vorher den Rücken ein)? Muss ich mich gleich wirklich bewegen?

Dann kam der Tag, an dem ich erstens zu viele Klimawandel-Horrormeldungen in der Zeitung gelesen hatte, mich zweitens wie immer damit zu beruhigen versuchte, dass ich ja zum Glück kein Umweltschwein sei - und mir das drittens plötzlich nicht mehr glauben konnte. Denn ich saß gerade in einem Flugzeug nach New York, ein fünftägiger Städtetrip.

Ein paar Flugstunden später war die Idee geboren, beim nächsten Urlaub mal alles richtig zu machen: ökologisch korrekt zu reisen, zu schlafen und zu speisen. Allerdings sollte der Spaßfaktor dabei nicht auf der Strecke bleiben. Und: Was heißt eigentlich "richtig"?

Falsch: Einfach losfahren. Richtig: Sich vorab gründlich informieren.

Flugmeilensammler, bitte draußen bleiben: Auf dieses Öko-Lummerland gelangt man nur per Fähre

An Angeboten für so genannte "Öko-Reisen" mangelte es nicht: In Namibia hätte ich Geparden beobachten können, in der Niederen Tatra Bären. Tausende Flugkilometer sollten plötzlich ökologisch sein, nur weil Tiere zu sehen sind? Auch durch Kompensations- Zahlungen wollte ich mich da nicht freikaufen. Lieber klickte ich mich weiter und weiter durch Nachhaltigkeits-Portale, lernte Öko-Siegel auswendig, ließ mich von Reiseverkehrskauffrauen verständnislos anschauen und von Freunden auslachen: "Was, bist du denn immer noch nicht weg?"

Dann endlich der dünne Prospekt inmitten meines beachtlichen Katalog-Stapels: "Samsø - die Natur- und Energie-Insel". Wirklich sexy klang das nicht. Aber spannend. Die rund 4000 Bewohner dieser kleinen dänischen Insel haben ein Energie-Experiment gewagt: Statt auf Festland-Kraftwerke und fossile Energie setzen sie auf Sonne und Wind - davon gibt es auf Samsø mehr als genug - und produzieren damit heute so viel inseleigenen Strom, dass Samsø sich nicht nur selbst versorgen kann, sondern sogar Energie-Exporteur ist! Dazu: saubere Strände, hübsche Dörfchen, noch hübschere Dänen, eindrucksvolle Natur und gutes Essen.

Falsch: Auf Bus und Bahn vertrauen. Richtig: Trotzdem damit fahren.

Beim Warten auf den Bus hört man bisweilen Gras wachsen

"Die Abfahrt des Zuges verzögert sich um unbestimmte Zeit." Diese Ansage hört man besonders gern, wenn man weiß, dass man noch mehrmals umsteigen muss - vom Zug in einen anderen Zug, in den Bus, in einen weiteren Bus und auf die Fähre.

Kein Wunder, dass die meisten Dänemark-Urlauber lieber ihr Auto packen, losfahren und doppelt so schnell ankommen wie ich. Dafür ist ihre Öko-Bilanz aber miserabel, und sie verpassen das Gefühl, wirklich zu reisen. Langsam, bewusst und gedankenverloren. Baumgruppen und Kuhherden an sich vorbeiziehen lassen. Sich in eines der vielen hübschen Gehöfte träumen. Überlegen, ob darin der romantische Milchbauer Mike oder der fleißige Rinderwirt Dieter wohnt und ob beide sich bei "Bauer sucht Frau" wohl immer noch so ins Zeug legen. Merken, wie die Landschaft nach der dänischen Grenze immer mehr an Weite gewinnt.

Später, auf der Fähre, tauchen vor mir zuerst ein paar goldgelbe Pünktchen auf vor einem saftig-grünen Untergrund. Bald mutieren sie zu stattlichen, vom Wind verwehten Flächen. Vor ihnen schlängelt sich eine endlose breite Sandlinie die Westküste entlang. Samsøs Bauern müssen glückliche Menschen sein.

Falsch: Den halben Hausstand mitnehmen. Richtig: Reisegepäck reduzieren.

Haus in Nordby, blumenumrankt: Gibt es ein Öko-Dornröschen?

Die Fähre legt an, ich gehe an Land - und habe ein ernstes Fortbewegungsproblem. Busse kennt man auf Samsø, fahren lässt man sie offenbar nur im gemütlichen Stundentakt und längst nicht überall. Meinen schweren Koffer kann ich keinen halben Kilometer bewegen. Warum musste ich auch unbedingt meine Gummistiefel mitnehmen? Keine einzige Wolke ist am hellblauen Himmel zu sehen! Zu den vier Gummibärchen-Tüten stehe ich aber weiterhin, allein von Gemüse kann sich doch kein Mensch ernähren.

Die einzige Lösung: das Insel-Taxi. Das verbraucht zwar mindestens 150 Milligramm CO2 pro Kilometer, aber hier handelt es sich eindeutig um eine Notsituation.

Falsch: Darüber nörgeln, dass es keinen Hotel-Pool gibt. Richtig: Den großen Garten genießen.

Ob ich jetzt nur noch grünen Bio-Tee trinken darf? Sollte ich kontrollieren, ob dieses Ei wirklich von glücklichen dänischen Hühnern stammt? Beim ersten Frühstück auf der Wiese meiner "Sommerpension", einem liebevoll renovierten Fachwerk-Gutshaus im kleinen Ort Vadstrup, der aus einer Ansammlung sehr vieler sehr alter Bäume besteht, bin ich noch etwas überfordert von meiner neuen Ökotest-Rolle. Und der Entscheidung, welche Sorte selbst gemachte Marmelade ich denn nun auf welches selbst gebackene Brötchen streichen soll.

Zum Glück hatte ich dieses kleine Paradies im Internet entdeckt. Hier kann ich stilvoll logieren, und das, ohne die Spur eines schlechten Gewissens zu haben. Im "Vadstrup 1770" scheint sich sogar der Föhn auf dem Öko-Trip zu befinden: Er springt nur sporadisch an und befindet sich ansonsten im permanenten Energiesparmodus.

Richtig: Naturnahe Aktivitäten bevorzugen. Falsch: Sich wundern, wenn man dabei auch mal beinahe baden geht.

Blau statt grün: mit dem Kajak aufs Meer

Die Gewässer um Samsø sollen zu den schönsten der Welt gehören. "Dänische Südsee" werden sie von manchen Reiseführer- Autoren auch genannt. Als ich mein Kajak im Stauns-Fjord zu Wasser lasse, weiß ich, das ist nicht übertrieben. Das Wasser ist knietief und kristallklar, die Landschaft so ursprünglich, wie nur eine echte Eiszeit-Moräne sie formen konnte: Steine, Büsche, Sträucher, eine Wohltat für überreizte Großstädter-Augen.

Ich quatsche mit Kajaklehrer Niels, während wir uns auf die offene See vortasten - und dabei so nah an all den Mini-Inseln im Fjord vorbeikommen, wie das sonst nicht möglich wäre. Mühelos erreichen wir den kleinen Hafen von Langør an der Nordspitze Samsøs, unser Zwischenstopp. Kein Mensch weit und breit, nur ein paar Segelbötchen schaukeln bedächtig am langen Holzsteg. Wir sichern die Kajaks in der Bucht rechts daneben und machen auf den Bierbänken des Bootsschuppens Siesta.

"Kein einziges Mal gekentert!", lobt mich Niels. "Aber der Samsø- Wind ist launisch." An Land überhöre ich diesen Satz noch. Später, zurück auf dem Wasser, fällt er mir wieder ein, denn plötzlich schlägt das Wetter um. "Hier im Fjord spürt man die Elemente besonders direkt", ruft Niels, doch ich höre ihn kaum noch. Um mich sind auf einmal nur noch Wasser und Wind. Und zwar sehr viel davon. Niels hat recht: Seit Langem habe ich mich der Natur nicht mehr so nahe gefühlt. Oder habe ich sie überhaupt jemals so dicht an mich herangelassen?

Keine Zeit, darüber nachzudenken: Ich paddle und paddle, treibe immer wieder ab. Niels? Niels! Er eilt mir mit seinem Kajak zur Hilfe, seilt mich an und schleppt mich routiniert ab. Wenige Minuten später erreicht eine ermattete, aber trotzdem glückliche Wellenkämpferin die geschützte Zielbucht mit einer neuen Erkenntnis: Der Samsø-Wind kann ein ziemlicher Macho sein - manchmal will er einem einfach zeigen, was er draufhat.

Falsch: Glauben, dass Windenergie immer gut ist. Richtig: Akzeptieren, dass sie einem das Leben ganz schön schwer machen kann.

So viel Fahrrad gefahren wie in dieser Woche bin ich im gesamten letzten Jahr nicht. Zum Glück sind kurze Wege auf Samsø die Regel und Steigungen die Ausnahme. So komme ich ganz schön herum - und verliebe mich ziemlich in dieses Inselchen: in Nordby, das Bilderbuch-Dorf mit seinen alten Fachwerkhäusern, in den weitläufigen Schlosspark von Brattingsborg, in die sanften Hügel von Issehoved, in den weißen Leuchtturm in Vesborg und sogar in den Samsøer Wind, der mir auf meinem lila Leihrad zwar Kraft raubt, aber auch alle negativen Gedanken einfach wegpustet.

Nur noch einen Kilometer bis zur Windmühle bei Kolby Kås. Mit ihren gitterartigen Windrädern und ihrem graubraunen Schieferdach ist sie die Urahnin der elf modernen Exemplare, die draußen im Meer - "offshore" heißt das im Öko-Englisch - und auf den Feldern Samsøs stehen. Man mag diese Spargel in der Landschaft ästhetisch finden oder nicht. Entscheidend ist, dass jede von ihnen pro Jahr so viel Strom produziert, dass es für 45 Millionen Minuten Haareföhnen reicht. Wenn der Haartrockner denn funktioniert.

Falsch: Öko-interessierte Inselbewohner tragen ausgebeulte Latzhosen und schwenken Jutebeutel. Richtig: Sie sehen beneidenswert gut aus.

Kuschelig verpackt: die köstliche lokale Bio-Milch

Als ich im Fremdenverkehrsbüro der Inselhauptstadt Tranebjerg nach einer Fahrradkarte frage, weil ich mich mal wieder verfahren habe, lächelt mich Gitte an. Alles an ihr ist gut gelaunt. Und wo hat sie dieses schicke Sommerkleid her? Diese Frau würde man eher in der Kopenhagener Fußgängerzone als auf diesem kleinen Eiland erwarten. Tatsächlich ist es auch, erzählt sie, noch gar nicht so lange her, dass sie die quirlige Studentenstadt Aarhus in Richtung Samsø verlassen hat. "Unsere Kinder sollten nicht denken, dass die Milch aus dem Kühlschrank kommt", sagt Gitte. "Wir wollten ihnen ein besseres und entspannteres, ein unberührteres Leben bieten. Und uns natürlich auch."

Mit ihnen sind in letzter Zeit viele andere junge Großstädter auf die Insel gekommen, meist, um ein Hotel, ein Restaurant oder ein Café zu eröffnen. So ein kleines Öko-Start-up in die schwarzen Zahlen zu bringen ist zwar sehr mühsam, in die Stadt zurück wünscht sich aber kaum einer der Festlands-Flüchtlinge. Ob ich auch auswandern sollte? Ich könnte einen Autoverleih eröffnen, der fehlt auf Samsø eindeutig. Hybridautos natürlich.

Richtig: Bio-Bier trinken. Falsch: Denken, dass es weniger betrunken macht.

Am letzten Abend sitze ich auf der Terrasse des Hafen-Restaurants in Ballen und bestelle die berühmten "Samsø Kartoffeler". Diese sehr realen Kartoffeln von den sehr realen Feldern, die mir schon von der Fähre aus aufgefallen waren, sind in ganz Dänemark begehrt, weil besonders geschmacksintensiv. Hier auf Samsø gibt es sie an jeder Ecke - auf Mini-Verkaufsständen am Straßenrand neben Äpfeln, Zwiebeln oder Möhren, immer frisch geerntet und direkt vom Acker nebenan. Wer zugreifen will, wirft einfach ein paar Kronen in die bereitgestellte Kasse.

Mein Essen lässt noch eine Weile auf sich warten, also nippe ich an meinem Sundowner-Drink: "Hyldeblomst", eine abendrotfarbene Holunderblüten-Limonade. Sie ist - zumindest vorübergehend - mein neues Lieblingsgetränk. Na ja, genau genommen mein zweitliebstes. Gleich nach dem "Erneuerbare-Energien-Bier". Das steht wirklich auf dem hellgrünen Etikett. Gebraut wird es mit Bio-Malz, Bio-Hopfen und Bio-Gerste im "Samsø Bryghus", der kleinen Öko-Inselbrauerei, und es hat immerhin 5,8 Umdrehungen. Zum Glück gibt es hier auf Samsø keine roten Ampeln, an denen ich auf dem Rückweg angehalten werden könnte. Da könnte ich mir doch noch eins ...

Die Reise-Infos für Samsø

Hinkommen: Mit Zug und Fähre

Samsø liegt im Kattegat, einem Meeresgebiet zwischen dem dänischen Jütland und der schwedischen Westküste. Manche sagen, sie gehöre zur Ostsee, andere zur Nordsee. Und so kommt ihr hin: Mit Bahn und Bus zunächst nach Hou bzw. Kalundborg. Dann weiter per Fähre nach Saelvig (ca. 75 Minuten) bzw. Kolby Kås (ca. 110 Minuten). Fahrpläne und Ticket-Reservierung für die Überfahrt unter Tel. 00 45/70 10 17 44, www.samsoelinien.dk

Herumkommen: Am besten mit dem Fahrrad

Fahrrad-Vermietungen in allen größeren Orten.

Unterkommen: Ferienhäuser & Co.

Vadstrup 1771. Altes Gutshaus mit skandinavischem Schick und riesigem Skulpturengarten. Ideal für alle, die einfach und naturnah, aber nicht unkomfortabel wohnen wollen. Gastgeberin Rie Toft ist Malerin, ihr Mann Komponist. DZ ab ca. 70 Euro (Vadstrup 4, 8305 Samsø, Tel. 00 45/86 59 17 71, www.vadstrup1771.dk).

Brundby Rock Hotel. Dänemarks einziges "Rockhotel" ist nicht ausgewiesen ökologisch, aber individuell und sympathisch. Hier nächtigten schon viele Rockstars, abends oft Hauskonzerte. DZ ab ca. 100 Euro (Brundby Hovedgade 63, 8305 Samsø, Tel. 00 45/86 59 00 11, www.brundby-hotel.dk).

Pferdewagen. Nachhaltiger kann Urlaub nicht sein: jeden Tag eine Etappe in gemütlichem Vierbeiner-Tempo zurücklegen, Übernachtung z. B. auf Campingplätzen. Ein Wagen pro Woche ab ca. 500 Euro für 1 bis 3 Personen bzw. 650 Euro für 4 bis 5 Personen (Sildeballe 3, 8305 Samsø, Tel. 00 45/86 59 01 58, www.samsoe-hestevogne.dk).

Bio- Bauernhof. Sehr alternative Übernachtungsmöglichkeit am schönen Stauns-Fjord, mit Tieren, Spielplatz, Feuerstelle. Kleine Hütte (2 bis 4 Personen) pro Tag ab ca. 35 Euro (Alstrup 2, 8305 Samsø, Tel. 00 45/86 59 03 45, http://levendelandbrug.dk). Unterkünfte auf Bio-Bauernhöfen in ganz Dänemark unter www.ecoholiday.dk.

Privatzimmer und Ferienhäuser. Über das Samsø Turistcenter (www.visitsamsoe.dk) oder z. B. über DanCenter (www.dancenter.dk) oder Dansommer (www.dansommer.dk).

Genießen - regional und lecker

Rosendal Naturcafé. Selbst gebackener Karottenkuchen und knackfrische Salate, dazu ein naturnahes Beschäftigungsprogramm für kleine Gäste: Im Garten dürfen sie Insekten aus Teichen fischen, Hechte füttern oder Königslibellen durchs Mikroskop betrachten (Issehoved 19, Tel. 86 59 00 49, www.rosendalnaturcafe.dk).

Café Fru Jensens Have. Ideal für die Radel-Pause: Im gemütlichen Ort Brundby kann man unter alten Apfelbäumen sitzen und den naturtrüben Saft trinken (Hovedgade 77, Brundby, Tel. 29 46 19 21).

Skipperly. Kleines, idyllisch am Hafen von Ballen gelegenes Café (Havnevej 9, Ballen, Tel. 86 59 10 18, www.skipperly.dk).

Restaurant Sophie Amalie. Essen in urigen und dennoch schicken Räumen. Im ausgebauten Pferdestall nebenan kann man die hausgemachten, regional-saisonalen Produkte auch erwerben (Langgade 12, Tranebjerg, Tel. 86 59 06 31).

Restaurant Ved Kaeret. Küchenchef Søren Ørum achtet auf die Herkunft der Zutaten, die er zu den Menüs verarbeitet. Das Rindfleisch z. B. kommt von den "Bosserne"- Rindern auf den kleinen Fjordinseln (Smediegyde 2, Nordby, Tel. 659 61 22, www.vedkaeret.dk).

Unternehmen - wandern und schippern

Samsø Naturskole. Geführte Wanderungen zu Fauna und Flora (Langorevej 12, Tel. 86 59 64 54, www.samsonaturskole.dk/).

MS Tunø. Das kleine Holzboot, das früher Post und Essen transportierte, geht heute auf Naturfahrten. Captain Niels steuert es rund um Samsø und schenkt bayerisches Landbier aus. Ab Hafen Ballen (Tel. 86 59 14 00).

Samsø Energie-Akedemie. Infos über den neuesten Stand des Samsøer Energie-Experiments (Strandengen 1, Ballen, Tel. 87 92 10 11, www.energiakademiet.dk).

Infos: Samsø - viel mehr als idyllische Küsten

Visit Samsø, Langgade 32, Tranebjerg, 8305 Samsø, Tel. 00 45/86 59 00 05, www.visitsamsoe.dk

Tourismuszentrale Dänemark, Glockengießerwall 2, 20095 Hamburg, Tel. 040/ 40 32 02 11 31, www.visitdenmark.com.

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Fotos: Anders Birch
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