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Urlaub mit Freunden: Das ganz große Abenteuer

Freundschaften müssen im Urlaub eine ganze Menge aushalten. Das kann furchtbar schiefgehen - oder die Chance auf den aufregendsten Trip Ihres Lebens sein. Hier erzählen Frauen von ihren Erlebnissen. Mit Experten-Interview!

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Wovon wir träumen ...

So soll es werden diesen Sommer: wir mit unseren sechs besten Freunden an einem Strand unter Palmen. Ein großes Lagerfeuer im Sonnenuntergang. Wir sind alle sehr lässig und gut drauf und wahnsinnig entspannt. Vor uns liegt unser mondänes Segelboot vor Anker, auf dessen Planken wir uns tagsüber sonnen und von dessen Brüstung aus wir ins türkisblaue Wasser springen. Wir verstehen uns alle super, es wird ein bisschen geflirtet, aber natürlich bleibt alles ganz zwanglos und sehr freundschaftlich. Die Tage vergehen wie eine einzige lange Party, am letzten Tag beschenken wir uns gegenseitig mit Muschelketten.

Ja, so wie in der Bier- und Rum-Werbung im Fernsehen, so soll er sein, der Urlaub mit Freunden. Und gern verdrängen wir die Tatsache, dass die lässige Clique aus dem Werbespot den gemeinsamen Urlaub vielleicht auch nur unter grobem Missbrauch der beworbenen Alkoholika überhaupt miteinander durchgestanden hätte.

Urlaub mit Freunden ist ein Abenteuer. Er kann Ausgangspunkt jahrelanger "Weißt du noch . . . ?"-Schwärmereien werden oder zum größtmöglichen Albtraum. Er kann aus losen Bekanntschaften Freunde fürs Leben machen und aus Freunden fürs Leben erbitterte Feinde. Kalkulieren kann man das vorher nur bedingt. Weil Urlaub immer eine Extremsituation darstellt: Wir befinden uns auf fremdem Territorium, dessen Sprache wir nicht sprechen und dessen ungeschriebene Gesetze wir nicht kennen - das macht uns besonders verletzlich. Und noch dazu sind wir befrachtet mit einem Erwartungsdruck, wie er sonst nur an Weihnachten herrscht: Urlaub soll die schönste Zeit des Jahres sein. Ist das nicht alles schon genug Stress? Muss da noch die fragile, komplizierte, mit nicht weniger hohen Erwartungen befrachtete Beziehung zu unseren engsten Freunden aufs Spiel gesetzt werden?

36 Prozent der Deutschen beantworten diese Frage mit "Ja!". Sie fahren laut einer Studie des Europäischen Tourismus Instituts am allerliebsten mit Freunden in den Urlaub, Tendenz steigend. Eine schöne Statistik, aber es gibt ja auch andere Zahlen: Ein Drittel aller Scheidungen wird in Deutschland nach dem Urlaub eingereicht. Zwar gibt es über zerbrochene Freundschaften nach gemeinsamen Campingferien keine vergleichbaren Daten - aber sollten wir nicht vermuten, dass die Zahlen ähnlich vernichtend sind? Die Möglichkeit, böse Überraschungen zu erleben, sind doch ungleich größer. Vom eigenen Ehemann weiß man schließlich auch vor dem Abflug, dass er schnarcht, ein unerträglicher Spießer sein kann, immer dann zufällig telefonieren muss, wenn es an den Abwasch geht, sich peinlichen Streit mit Kellnern um angeblich zu hohe Rechnungen liefert. Aber dass die beste Freundin nachts ohrenbetäubend mit den Zähnen knirscht? Die sonst so lockere Spielplatzbekanntschaft auch im portugiesischen Landgasthof auf deutsches Essen besteht, um den sensiblen Magen ihres Stammhalters zu schonen? Dass das Freundespaar, dessen Beziehung wir schon längst abgeschrieben hatten, hörbar mehr und aufregenderen Sex hat als wir?

Es ist schon wahr: Urlaub mit Freunden ist ein unkalkulierbares Risiko. Aber - wie bei jedem Abenteuer - auch eine tolle Chance auf neue Erkenntnisse: Im Urlaub erleben wir nämlich nicht nur unsere Freunde von ungeahnt positiven und negativen Seiten, auch unsere eigenen Macken werden schonungslos offenbart, und das ausgerechnet vor den Menschen, vor denen wir am meisten bestehen wollen. Vielleicht sind wir nämlich viel weniger lässig und tolerant, als wir glauben - und stellen fest, dass unsere Freunde uns trotzdem lieb haben. Vielleicht machen wir die Erfahrung, dass eine echte Freundschaft kein immerwährender Kuscheltörn ist, sondern auch mal einen zünftigen Krach verträgt - was bei gemeinsamer Badezimmernutzung schneller passiert, als man denkt. Nackter als im gemeinsamen Urlaub kann man sich voreinander nicht ausziehen. Das kann aufregend, schmerzhaft, wunderschön und furchtbar sein; eben abenteuerlich. Aber wer das Abenteuer scheut, sollte vielleicht ohnehin lieber gleich zu Hause bleiben.

Text: Alena Schröder Foto: Isadora Tast

Interview: Was Ferien mit der Freundschaft machen

Was gemeinsame Ferien mit der Freundschaft machen und wie wir uns vor falschen Erwartungen schützen können - ein Gespräch mit Psychologin und Reise-Expertin Dr. Bettina Graf.

BRIGITTE: Frau Graf, waren Sie schon einmal mit Freunden im Urlaub?

Bettina Graf: Natürlich. Schon oft. Und in ganz verschiedenen Konstellationen: mal mit einer guten Freundin zu zweit, mal mit mehreren Freunden.

BRIGITTE: Und? Reden Sie heute noch miteinander?

Bettina Graf: Ja. Und zwar mit allen. Ich habe zum Glück noch keinen so schlimmen Urlaub erlebt, dass danach der Kontakt abgebrochen wurde. Aber das gibt es natürlich.

BRIGITTE: Sie haben erforscht, welche Bedeutung das Reisen für unsere seelische Gesundheit hat. Warum ist der Urlaub so eine Extremsituation?

Bettina Graf: Weil im Urlaub eine Form von Nähe entsteht, die man aus dem Alltag nicht kennt, gerade wenn man mit Freunden verreist. Im Alltag sieht man die Freundin vielleicht im Fitnessstudio, geht gemeinsam ins Kino oder verbringt den Sonntagnachmittag zusammen. Im Urlaub aber ist man 24 Stunden am Tag mit ihr zusammen. Und merkt, dass sie Macken hat, die man davor nicht wahrgenommen hat, vielleicht auch nicht wahrnehmen konnte: die Art, wie sie gleich nach dem Aufwachen drauflosredet, während ich morgens erst einmal Zeit für mich brauche, ihr Schnarchen, ihre Organisationswut, ihre Knauserigkeit beim Trinkgeldgeben. Je besser und länger man sich kennt, desto unwahrscheinlicher ist es, dass im Urlaub fremde und mich verstörende Verhaltensweisen auftauchen.

BRIGITTE: Wenn ein paar lose Bekannte in bierseliger Stimmung von einem gemeinsamen Urlaub fantasieren, sollte ich Nein sagen?

Bettina Graf: Das dann auch wieder nicht. Auch ein Urlaub mit Freunden, die man noch nicht so gut kennt, kann super werden; wenn klar ist, welche Erwartungen, Bedürfnisse und Wünsche die Einzelnen haben. Ich hatte einmal den Fall, dass zwei miteinander verreist sind: Die eine wollte gern einen Zelturlaub machen, kein Luxus, spontan und wild. Die andere wollte eigentlich lieber ins Hotel und sich verwöhnen lassen, ganz klassisch. Aber anstatt das zu sagen, hat sie sich angepasst. Natürlich gab es Riesenzoff, als die beiden dann im eiskalten Zelt saßen. Man muss also schon ehrlich zu sich selbst sein, zu den eigenen Bedürfnissen stehen und diese gegenüber dem anderen auch offensiv vertreten. Und vor jedem Urlaub sollte man sich fragen: Habe ich wirklich Lust, mit dieser Person so viel Zeit zu verbringen, sie so nah an mich ranzulassen?

BRIGITTE: Einen schönen Urlaub zu verbringen ist für die meisten Menschen wichtig: Sie geben dafür Geld aus und opfern freie Zeit. Sind unsere Erwartungen zu hoch?

Bettina Graf: Die totale Idealisierung des Urlaubs führt natürlich zu Enttäuschungen. Doch Wünsche zu haben ist gut und wichtig. Im Urlaub kann man ja endlich die Dinge machen, für die im Alltag die Zeit fehlt, die man sich vielleicht auch verkneifen muss. Das Problem ist aber, dass diese Wünsche bei zwei Menschen in den seltensten Fällen identisch sind. Man sollte deshalb nicht so einen hohen Anspruch an die Zweisamkeit haben, also nicht davon ausgehen, dass man immer alles zusammen machen muss. Wenn die eine gern am Strand liegt, die andere lieber in Museen geht, dann trennt man sich eben für einen Tag und trifft sich erst zum gemeinsamen Abendessen wieder.

BRIGITTE: Ist der Erwartungsdruck beim Urlaub mit Freunden höher als beim Paarurlaub?

Bettina Graf: Nein, der Erwartungsdruck beim Paarurlaub ist größer. Ich bin ja mit meinem Lebenspartner unterwegs und will mir beweisen, dass mein Leben an seiner Seite gut und stimmig ist. Hinzu kommt, dass im gemeinsamen Urlaub viel Zeit ist und oft Themen auf den Tisch kommen, die für das Paar wirklich weltbewegend sind: Wollen wir Kinder? Gibst du deinen Job auf, um mit mir in einer Stadt leben zu können? Und auch kleine Macken nehmen wir bei unserem Partner nicht einfach hin. Bei Freunden sind wir in der Regel toleranter.

BRIGITTE: Gibt es den idealen Freundesurlaub?

Bettina Graf: Wenn jeder seine Bedürfnisse verwirklichen kann, dann ist der Urlaub sicherlich ideal. Und dann kann ein Urlaub auch die Freundschaft vertiefen: Endlich hat man Zeit für intensive Gespräche. Das kann eine Freundschaft festigen und wirkt sich auch auf den Alltag danach aus. Weil man im Urlaub eine gemeinsame Basis geschaffen hat, etwas zu zweitgeschafft hat.Dasverbindet und stärkt.

Interview: Madlen Ottenschläger

"Ich wollte Urlaub, er wollte Liebe"

Ich hatte mich in meinem Austauschjahr in den USA mit Tim aus Bremen angefreundet, der später Airline-Steward wurde. Ich habe ihn öfter zuhause besucht und wir hatten immer viel Spaß zusammen - rein platonisch versteht sich, ich war nichts weiter als eine gute Freundin für ihn. Nach einigen Jahren, als ich mein Studium begonnen und gerade wenig Geld hatte, schlug er vor, dass wir zusammen in die Karibik fliegen. Er bekam die Tickets super-billig. Eigentlich hatte er mit seiner Freundin fliegen wollen, aber sie hatten sich vor kurzem getrennt. Ich hatte ursprünglich einen Italienurlaub geplant, und jetzt bot sich die Möglichkeit, für das gleiche Geld in die Karibik zu fliegen - klar sagte ich zu! Leider begann mein platonischer Freund unterwegs, mir Avancen zu machen. Bei unserem Zwischenstopp in New York wollte er schon Händchen halten und mich küssen.

Der Weiterflug war eine richtige Pannenserie, und es dauerte 48 Stunden, bis wir es an unser Ziel geschafft hatten. Das Hotel lag dann auch noch in der Nähe von Nichts und gewährte einen deutlich geringeren Rabatt, als er angenommen hatte. Ich schlug vor, dass wir in eine billigere Pension ziehen, aber er wollte unbedingt Luxus. Ich bin auf sein romantisches Interesse nicht eingegangen und irgendwann hat er beleidigt aufgegeben. Da war noch nicht mal die erste Woche rum. Um das horrend teure Hotel zu zahlen, musste ich mir auch noch Geld von ihm leihen. Am Strand - wohin er auch nicht mit wollte - lernte ich zwei Brüder kennen, die auf der Insel wohnten. Sie boten an, mir die Insel zu zeigen und Schnorcheln zu gehen. Mein aufdringlicher Reisebegleiter wollte nicht mitkommen und war sauer. Ich gab mir trotzdem Mühe, nett zu sein, einige Tage später zog ich dann aber doch aus dem Hotel in das Gästezimmer der Brüder.

Mit Tim verabredete ich mich erst wieder für den Abflug, der dann aber überraschend gestrichen wurde. Weil das Hotel ausgebucht war, musste er nun auch noch selbst eine Nacht bei meinen neuen Freunden schlafen. Auf dem Rückflug haben wir kein Wort mehr miteinander gewechselt und auch nicht nebeneinander gesessen. Hinterher haben wir uns

Protokoll: Ulrich Hoffmann

"Das Ferienidyll meiner Kindheit - für meine Freundinnen ein Horrortrip"

Seit ich denken kann, haben meine Eltern ein kleines Haus in Schweden. Es liegt mitten im Wald, ist braun-rot gestrichen und hat eine weiße Veranda. Es gibt weder Strom noch fließend Wasser, dafür brennen abends die Kerzen und das Feuer knistert im Kamin. Jedes Jahr sind wir hingefahren, meine ganze Kindheit über. Mit meiner Mutter habe ich im Sommer Pilze gesammelt und Blaubeeren gepflückt. In den Vollmondnächten im Winter haben wir Tier-Spuren im Schnee bestimmt. Mein Vater hat mir beigebracht, wie man ein Kanu steuert und wie man das Holz hackt für den Küchenofen und den Kamin.

Das Haus in Schweden war für mich immer der Inbegriff von Urlaub. Kein Ort ist ruhiger, entspannter und romantischer. Dann fuhr ich zum ersten Mal mit meinen Freundinnen hin. Es sollte ein richtig schöner Mädelsurlaub werden.

"Wie, DA soll ich drauf?!?", fragte mich die eine entsetzt, als sie zum ersten Mal das Plumpsklo sah. Fortan schlich sie sich heimlich in den Wald. Die andere traute sich mit Anbruch der Dunkelheit nicht mehr vor die Tür. Dunkel wurde es um fünf. Aber die Horrorgeschichten aus ihrer Kindheit von Mördern mit Äxten und Kettensägen spukten ihr im Kopf herum. Dass die ersten Nudeln auf dem gusseisernen Ofen in der Küche zwei Stunden brauchten, um gar zu werden, steigerte die Stimmung nicht. Wie hatten meine Eltern das nur immer so fix hinbekommen? Der Tiefpunkt war aber erst erreicht, nachdem die Mäuse unsere Tüten-Suppen in der Speisekammer entdeckt hatten. Was war nur los? Warum war alles so anders? Und wo, bitte schön, war die Ruhe und Entspannung? Da half nur der Notfallplan: Lagerfeuer unterm Sternenhimmel - und ganz viel Rotwein. Drei Sternschnuppen und viele Stunden später waren meine Freundinnen mit mir und ich mit dem Haus wieder versöhnt.

Seither überlege ich mir ganz genau, wen ich mitnehme in mein kleines Kindheits-Urlaubsparadies. Abenteurer und Romantiker sind herzlich willkommen - All-Inclusive-Urlauber haben sich jedoch als Fehlbesetzung herausgestellt.

Nele Justus

"Unsere Kinder und ihre Privatsphäre ließen sich nicht vereinen"

Wir hatten uns es uns schön vorgestellt. Urlaub mit Freunden in deren altem Steinhaus in der Provence, ihr Traumhaus, das sie mühsam renoviert und bewohnbar gemacht hatten. Am Rande eines Dorfes zwischen Sonnenblumen und Lavendel, 100 Meter weiter gleich der Fluss zum Baden. Wir kannten uns aus dem Studium, die Männer spielten jeden Sonntag Fußball. Unsere Kinder freuten sich aufeinander. Als wir ankamen saßen die Freunde beim Kaffee auf der Gartenterrasse mit Aussicht auf den Mont Ventoux. Das Haus ein Schmuckstück, die Landschaft wie ein Matisse-Gemälde.

Aber unsere Tochter, sechs, und unseren Sohn, vier, interessierten keine traumhaften Aussichten, sie stürmten ins Haus, riefen lauthals "Wo ist Kimi", der kleine Sohn unserer Freunde, und rissen sämtliche Türen auf. Auf der gesamten Autofahrt hatten sie von ihrem Freund gesprochen, mit dem sie gleich Ritter spielen wollten. Aber um Himmels Willen Kimi machte Mittagsschlaf! Aus Rücksicht auf die Privatsphäre sollten die Kinder doch bitte nicht ihr Schlafzimmer betreten, reagierten unsere Gastgeber säuerlich, genauso wenig wie das Wohnzimmer mit den antiken Teppichen und Lämpchen um den offenen Kamin. Bitte nur Küche, Bad und unser eigenes Zimmer. So waren die Regeln des Hauses. Seltsamer Empfang!

Zuhause in der Mietwohnung unserer Freunde hatten die Kinder immer getobt und keine Tür war ihnen verboten. Am folgenden Tag packten wir die Badehosen ein und gingen mittags zum Fluss. Die Mittagsruhe war uns heilig, unseren lieben Mäusen leider nicht. Wenn sie nur nicht in einem unbemerkten Augenblick tropfend ins Haus zurückgerannt wären und ihre sandig-nasse Fußspuren auf Fliesen und Dielen hinterlassen hätten. Überall, auch in den verbotenen Zimmern. Wir entschuldigten uns und putzten. Doch abends setzte sich unsere quirlige Tochter an den falschen Platz am Küchentisch, später löcherte sie unseren Gastgeber mit Fragen wie: warum hast du so krumme Zähne? Das war nicht höflich, mir peinlich. Dass er mich aufforderte, meine Kinder strenger zu erziehen, fand ich allerdings bevormundend, das ging ihn nämlich gar nichts an.

Am nächsten Morgen wachte unser Sohn quengelnd und mit leichten Fieber auf, er wollte mit Kimi spielen. Dessen Mutter hatte Angst vor einer ansteckenden Krankheit, so dass der gemeinsam geplante Ausflug ins Wasser fiel. Zum Sonnenuntergang setzten wir uns trotzdem zusammen in den Garten und grillten Steaks, Kartoffeln und Stockbrot - war nett, weil wir schließlich Freunde waren und die besten Vorsätze hatten. Als mein Mann das Geschirr abräumte und einen ganzen Stapel Teller zurück ins Haus zum Spülen trug, stolperte er. Nach dem Scheppern herrschte Stille, und das war schlimmer, als wenn wir uns gestritten hätten.

Weil unser Sohn immer noch Fieber hatte, reisten wir einen Tag später ab. Kaum auf der Autobahn was der Infekt wie weggepustet, unser Kontakt zu diesen Freunden auch. Auch mit anderen Freunden sind wir seitdem nie wieder in Urlaub gefahren.

Odile Fischer


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