Wellness in Vietnam: Einfach mal nichts sollen

Nach Vietnam fahren nur Backpacker oder Kulturreisende? Falsch. Man kann hier auch wunderbar Wellness-Urlaub machen. Manchmal muss man eben ganz weit weg, um die Verbindung zwischen Herz und Hirn wiederherzustellen.

Mein Hirn ist ein Zeitfresser. Es verschlingt die Stunden, schneller als die Erde sich dreht. Selbst hier in , wo Yen meinen Kopf so eindringlich massiert, als versuche sie, meine Gedanken zu stoppen. Doch die rasen ungerührt weiter: Was schenke ich meinem Sohn zum Geburtstag, was stand im Job als Nächstes an, und wann war noch gleich mein Rückflug? Mein Hirn beschleunigt schneller als mein Leben, es verengt den Alltag zum Tunnel, mein Nacken schmerzt, und die Ohren zirpen.

Vor einigen Wochen wurde mir klar: Ich muss raus. Richtig raus. Deshalb habe ich eine Woche im Strandresort "Fusion Maia Da Nang" gebucht, täglich zwei Spa-Anwendungen inklusive. Man wohnt in einer eigenen Villa mit Pool und kann frühstücken, wo und wann man möchte, auch im Bett oder am Strand. Die Website versprach, dass man im Resort "wahrhaft frei" sein könne.

Arme langziehen: Bei der Thai-Massage im Spa-Garten des Resorts "Fusion Maia Da Nang" bringt Therapeutin Mai vollen Einsatz und klettert gleich mit auf die Liege.

Arme langziehen: Bei der Thai-Massage im Spa-Garten des Resorts "Fusion Maia Da Nang" bringt Therapeutin Mai vollen Einsatz und klettert gleich mit auf die Liege.

Auf so viel Raum und Freiheit war ich dann aber doch nicht gefasst. Meine Villa misst, Pool und Gärtchen eingeschlossen, fast 100 Quadratmeter, in meinem Bett hätte die komplette Kelly Family Platz. Als der Page die Tür hinter sich zuzieht, fühle ich mich sehr plötzlich sehr klein und allein. Ich flüchte in die Arme des samtweichen Tropenabends und bestelle vorm Pool-Restaurant meine erste Pho - eine Nudelsuppe mit viel frischem Koriander, Thai-Basilikum, Chili und Limetten. Die Wucht der Aromen lässt auch meine Seele landen: Hallo, Vietnam, hier bin ich, befreie mich aus dem Hamsterrad auf Speed!

Doch mein Hirn verbündet sich mit dem Jetlag, gemeinsam schlagen sie dem Schlaf ein Schnippchen. Trotzdem schleppe ich mich pflichtbewusst um halb acht zum Yoga am Meer, das Motto heute ist "Balancing". Klingt vielversprechend, schließlich sind Vietnamesen Experten im Ausgleichen von Gegensätzen, von Yin und von Yang. Geprägt vom Daoismus, den einst chinesische Besatzer ins Land brachten, streben sie in allen Lebensbereichen nach Ausgewogenheit. So soll auch das "balancierende Atmen" die Hirnhälften synchronisieren, wie Lehrerin Hoa erklärt. Sie weist uns an, abwechselnd durch das rechte und das linke Nasenloch zu atmen und das andere dabei zuzuhalten. Mein rechtes ist dicht, ich ersticke fast, und meine Knie schmerzen im Schneidersitz.

Gedanken? Was für Gedanken? Bei einer Kopfmassage wird der Kopf langsam frei.

Gedanken? Was für Gedanken? Bei einer Kopfmassage wird der Kopf langsam frei.

Erlöst stürze ich mich auf das Frühstücksbuffet, eine bildschöne Melange aus Ost und West. Aber auch auf meinem Teller finde ich keine Balance, obwohl einzeln alles himmlisch schmeckt: die Zimtwaffeln und das Spinatsoufflé mit Ei, der Pak Choi aus dem Wok und das Müsli mit dem warmen Crumble. Eine Asiatin am Nebentisch kämpft auch noch mit der Ost-West-Fusion, klemmt ihren Pfannkuchen zwischen Messer und Gabel und führt ihn zum Mund, als äße sie ihn mit Stäbchen.

Matt lasse ich mich auf ein Daybed am makellosen Sandstrand fallen - und habe Mühe, einem Jogging-Impuls zu widerstehen: Nein, dieser Strand ist nicht zum Muskelaufbau und Fettverbrennen da, sondern zum Rumgammeln!

"Sie haben zu viel ‚Ich sollte' im Kopf", diagnostiziert Saffier am nächsten Tag bei meiner "Lebensstilberatung". Um herauszufinden, was mich stresst, hat mich die Spa-Chefin zu Selbstvertrauen und Lebenszielen befragt, wie gut ich auf meinen Körper höre und wo meine Defizite sind. Sie rät, dass ich zu Hause Yogastunden nehme, damit mir bewusster wird, wo es weh tut und warum ich so rastlos bin. Und sie empfiehlt, täglich eine Gewohnheit zu ändern, um den Geist zu öffnen. "Es ist der Beginn einer Reise", orakelt Saffier.

Gute Energie: Thai-Chi vor dem Frühstück am Strand macht wach und einen Bärenhunger.

Gute Energie: Thai-Chi vor dem Frühstück am Strand macht wach und einen Bärenhunger.

So viel Nachdenken auf einmal wollte ich jetzt gar nicht, und ich freue mich, mit Guide Hung in den Hotel-Shuttle nach Hoi An zu steigen. Die Straße in das Hafenstädtchen führt uns an einem kilometerlangen Bilderbuchstrand entlang, der von Bauzäunen gesäumt ist. Geht es nach den Plänen der Tourismus-Manager, wird sich hier bald Hotel an Hotel reihen. Vietnam boomt.

Vitamine to go: Bei den Obsthändlerinnen von Hoi An kauft man Bananen und Mangos im Vorbeigehen.

Vitamine to go: Bei den Obsthändlerinnen von Hoi An kauft man Bananen und Mangos im Vorbeigehen.

Eine gute halbe Stunde später schlendern wir durch Hoi Ans autofreie Altstadt, sie zählt zum Weltkulturerbe: Uralte chinesische Häuser aus dunklem Teak klemmen zwischen freundlichen Häusern in Orange und Gelb, die Tempel betören mit Farben-Tohuwabohu und Räucherstäbchen-Schwaden. Hier, an der "Seidenstraße des Meeres", haben Vietnamesen, Japaner und Chinesen jahrhundertelang zusammengelebt, um Handel zu treiben. Passenderweise bedeutet Hoi An "friedliche Begegnung", erzählt Hung. Und dass er aus dem aufgeregten Da Nang hierhergezogen sei, weil er sich in die Menschen verliebt habe. "Hier rennen die Leute nicht dem Geld hinterher, sie leben in Harmonie."

Nach dem Bummel nehme ich mir ein Beispiel an den Marktfrauen, die mitten im Trubel die hohe Kunst des Dösens praktizieren, und strecke mich auf die Liegeflächen im ersten Stock des "Fusion Café" - es gehört zu "meinem" Hotel, dem "Fusion Maia Resort", und liegt am Rande der Altstadt am trägen Thu-Bon-Fluss. Geschirrklappern, Ventilatorsummen und Moped-Blubbern verschmelzen zu einem potenten Schlaflied.

Ruhiger Fluss: Der Thu-Bon-Fluss in Hoi An schmückt sich mit bunten Holzbooten und schenkt der Altstadt eine Promenade mit Cafés und Restaurants.

Ruhiger Fluss: Der Thu-Bon-Fluss in Hoi An schmückt sich mit bunten Holzbooten und schenkt der Altstadt eine Promenade mit Cafés und Restaurants.

Als die Sonne die Welt in Pastell taucht, erwacht Hoi An zum Leben. Ich nehme mir ein "Fusion Café"-Fahrrad und lasse mich durch die Gassen treiben, vollkommen absichtslos gleite ich durch den Abend: Frauen sitzen beisammen, essen Klebreis aus Schalen, verkaufen Hühnchenspieße und Mangos, ein Liebespaar macht sich über einem Eisbecher schöne Augen. Nach und nach werden die farbigen Seidenlaternen an den Bäumen und Häusern angeknipst, und auf der Brücke über dem Fluss lassen Menschen Kerzen in Papierschiffchen zu Wasser und wünschen sich was. Soll ich auch? Nein, ich soll jetzt mal nichts. Im Moment bin ich wunschlos glücklich. Das Gefühl hält auch an, als ich zurück im Hotel bin: Es gefällt mir, dass ich nicht in einer abgeschotteten Wellness-Oase urlaube, sondern in einem Hotel, das die Umgebung mit einbezieht.

Immer mit der Ruhe: In den Höhlen der Marmorberge bei Da Nang strahlen Buddha-Statuen Gelassenheit aus.

Immer mit der Ruhe: In den Höhlen der Marmorberge bei Da Nang strahlen Buddha-Statuen Gelassenheit aus.

Meine kleinen Zeitreisen ins Umland erweisen sich als Gehirngymnastik. Nach und nach öffnen sie den Gedankentunnel: in Hoi An, wo die Zeit vor 200 Jahren stehen geblieben scheint; bei den Tempeln von My Son, die das Volk der Cham landeinwärts vor mehr als einem Jahrtausend in den Dschungel gebaut hat. Und beim Sonnenuntergang an Vietnams höchstem Pool auf dem Dach des "A La Carte"-Hotels in Da Nang. Hoch über dem Lichtermeer der flirrenden Stadt loungt die Zukunft: Zu den Beats einer vietnamesischen DJane planschen junge Paare im Himmel und lächeln in ihre Handykameras, für die anderen, für später. In der modernen Welt hat die Gegenwart schlechte Karten.

Im Resort geben die Spa-Therapeuten alles, um neben dem Geist auch den Körper zu dehnen: Bei der Thai-Massage verhakt Mai ihre Beine mit meinen, dehnt, bis es weh tut. Mit den raumgreifenden Bewegungen beim Tai-Chi macht mich Lehrer Phuong "weit für die gute Energie", wie er es ausdrückt. Und wenn es am Abend wie aus Eimern schüttet und ich in meinen Pool steige, um mich nass regnen zu lassen, löst das Gefühle aus, die sich sonst spinnefeind sind: von Freiheit und Geborgenheit. In der Morgensonne in die unberührte Wasserfläche einzutauchen ist wie in einen Spiegel zu steigen - Selbstreflektion pur.

Irgendwann wird mir klar: Solange ich die drei Gebote als Frau (du sollst schön sein!), Mutter (du sollst toll sein!) und Arbeitnehmerin (du sollst alles geben!) weiterhin in meinem Alltag befolge, steht das Hamsterrad nicht still. Statt im Selbstoptimieren muss ich mich im Suboptimieren üben - weniger Sport machen, seltener shoppen, dafür mehr auf meinen verspannten Nacken hören und öfter mal wieder Musik. Und den Satz zum Mantra machen, den irgendjemand in der Poolbar im "A La Carte"-Hotel an die Tafel geschrieben hat: "Mach deine Erfahrungen, geh deinen Weg, werde grundlos geliebt."

Susanne Arndts Vietnam-Tipps: Harmonie & mehr entdecken

Freude ohne Ende: Wer im Resort "Fusion Maia Da Nang" baden möchte, kann ins Infinity-Becken am Strand eintauchen. Oder in den Pool vor der eigenen Wohnvilla. Oder ins Meer. Oder im Spa planschen.

Freude ohne Ende: Wer im Resort "Fusion Maia Da Nang" baden möchte, kann ins Infinity-Becken am Strand eintauchen. Oder in den Pool vor der eigenen Wohnvilla. Oder ins Meer. Oder im Spa planschen.

Ein Resort zum Relaxen Das Fünf-Sterne-Resort "Fusion Maia Da Nang" liegt am weitläufigen Sandstrand My Khe, rund 30 Minuten vom Flughafen Da Nang. Alle Gäste bewohnen Pool-Villen und frühstücken, wo und wann sie möchten. Mit den "Seven Daily Practices" verfolgt das Spa einen ganzheitlichen Ansatz, der mehr Balance in den Alltag bringen soll; im Preis sind täglich zwei Spa- Anwendungen enthalten. Zum Hotel gehören zwei Infinity-Pools, zwei Restaurants, Bar, Fitnessstudio und Saunen. Kostenloser Shuttle nach Hoi An (ca. 25 km), wo das Resort das "Fusion Café" betreibt. Außerdem: Exkursionen, Kochkurse, Golf, Tennis, Tauchen, Schnorcheln. 8 Tage inkl. Flug, Transfers, Frühstück und Wellness ab 1855 Euro/Person (zu buchen in Reisebüros mit airtours-Agentur und über www.airtours.de ).

Ausflüge machen

Hoi An

Heilsam: In den Mamorbergen fühlt man sich winzig - auch das rückt den Kopf zurecht.

Heilsam: In den Mamorbergen fühlt man sich winzig - auch das rückt den Kopf zurecht.

Yaly Couture: Hoi An ist die Stadt der Modemacher - sie schneidern Kunden jedes gewünschte Kleidungsstück auf den Leib. "Yaly Couture" zählt zu den renommiertesten, im Laden an der 358 Nguyen Duy Hieu St. kann man den Seidenraupen bei der Arbeit zusehen. Einen Wintermantel gibt's hier ab 50 Euro (weitere Läden: 47 Nguyen Thai Hoc und 47 Tran Phu St., Tel. 05 10/391 49 95, www.yalycouture.com ).

Fusion Café: Das zum Resort gehörende Café ist toll zum Auftanken und bietet leckeres Essen (z. B. Wassermelonensalat mit Feta und Thai-Basilikum für 3,60 Euro), Schließfächer für die Einkäufe, gemütliche Liegeflächen zum Ausruhen, kostenlose Fahrräder und Beschreibungen für Radtouren ins Grüne (35 Nguyen Phuc Chu, Tel. 05 10/393 03 33).

The Cargo Club Restaurant and Hoi An Pâtisserie: Kaffeepause mit überwiegend französischem Flair: Eclairs, Madeleines, Mangotörtchen und sogar Schwarzwälder Kirsch (Eingänge an 107-109 Nguyen Thai Hoc und an der Bach Dang St. am Fluss, Tel. 05 10/391 12 27, www.restaurant-hoian.com ).

Miss Ly Cafeteria: Laut Guide Hong wird hier das beste vietnamesische Essen der Stadt serviert - und er muss es schließlich wissen. Sehr lecker: "White Roses", mit Shrimp gefüllte Klöße aus Reispapier für ca. 2,50 Euro (22 Nguyen Hue, Tel. 05 10/386 16 03).

Reaching Out Tea House: Bezauberndes Teehaus, von Gehörlosen betrieben; zum Tee werden Ingweroder Maracuja-Kekse gereicht. Kleine Holzquader mit Worten wie "Hot Water", "Bill" und "Question" erleichtern die Kommunikation. Das handgemachte Porzellan kann man im nahen Shop kaufen (131 Tran Phu, www.reachingoutvietnam.com ).

Zeitreise: Wei die Cham wohl lebten, die rund 1000 Jahre lang in Zentralvietnam herrschten? Unsere Autorin in der Tempelstadt My Son im Landesinneren.

Zeitreise: Wei die Cham wohl lebten, die rund 1000 Jahre lang in Zentralvietnam herrschten? Unsere Autorin in der Tempelstadt My Son im Landesinneren.

Da Nang

A La Carte Da Nang Beach: In der Dachterrassenbar am Inifinity-Pool des Hotels "A La Carte" kann man chillen und einen Sundowner trinken. Es gibt Cocktails und Finger-Food (Burger ab 3 Euro) - und einen umwerfenden Blick über Da Nang und das Meer (Vo Nguyen Giap /Ecke Duong Dinh Nghe St., Son Tra District, Danang, Tel. 05 11/395 95 55, www.alacarteliving.com , per Taxi 5 Min. vom Resort).

My Son: Die Tempelstadt My Son war das religiöse Zentrum des Champa-Reichs (4. bis 13. Jahrhundert). Die rostroten Backsteinruinen, seit 1999 Unesco-Weltkulturerbe, liegen malerisch im Dschungel. Tipp: vor 9 Uhr hinfahren, danach kommen viele Busse (3,70 Euro, 6.30-17 Uhr, gut 50 km südwestlich des Resorts, Transfer möglich oder mit dem Bus ab Hoi An).

Marmorberge: Rund 10 km südlich von Da Nang liegen die Marmorberge. Von den fünf bewachsenen Marmor- und Kalksteinbergen ist der Wasserberg ("Thuy Son") mit seinen Tempeln, Klöstern, Pagoden und Grotten der spannendste. Hier befindet sich auch die große Huyen-Khong-Höhle voller Schreine und Buddhafiguren - ein Tempel aus Fels (50 Cent, 6-17 Uhr, mit dem Taxi oder Shuttle rund 5 Minuten vom Resort - oder mit dem Fahrrad von Hoi An).

Unbedingt einpacken: Mückenschutz. Auch wenn die Küste als malariafrei gilt - die Mücken können u. a. Dengue-Fieber übertragen, und ihre Stiche jucken ziemlich.

App: "Vietnam Travel Guide" von Triposo: Englischer Reiseführer mit Sprachguide, Offline-Karten, Wechselkursrechner und Infos (kostenlos, für Android und iOS).

Telefon: Vorwahl für Vietnam 0084, dann die Null bei der Ortsvorwahl weglassen.

Reisezeit: Von Februar bis September herrscht in Zentralvietnam Trockenzeit. In der Regenzeit sind die Temperaturen mit rund 25 Grad Celsius angenehmer.

keine Bildunterschrift

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Ideen für noch mehr Entspannung und Wellness in Asien

Thailand: Stress Weg auf KOH SAMUI Das Resort "Kamalaya Koh Samui" liegt versteckt im Grünen auf einem Hügel am Meer. Das Spa bietet Programme mit Fokus auf Stressbewältigung, Entgiftung, Gewichtsreduktion oder emotionales Gleichgewicht. DZ ab 172 Euro, oder z. B. 7 Tage "Relax & Renew" inkl. Programm und Verpflegung ab 3778 Euro für 2 Personen (102/9 Moo 3, Laem Set Road, Na-Muang, Koh Samui, Tel. 00 66/77/42 98 00, www.kamalaya.com).

Sri Lanka: klassisches Ayurveda im kleinen Kreis In der weißen "Villa Safira" mit nur vier Zimmern und Privatstrand im Südwesten der Insel Sri Lanka erlebt man eine intensive Ayurveda-Kur in Anlehnung an die klassische Panchakarma-Kur. Um die maximal acht Teilnehmer kümmern sich zwei Ärzte und acht Therapeuten. Ein Tuk-Tuk-Shuttle bringt die Gäste zum nahen Privatstrand, wo auch Yogakurse angeboten werden. DZ ab 280 Euro inkl. Kur und Verpflegung für 2 Personen (Yalegama, Induruwa, Tel. 00 94/775/ 66 60 75, www.safira-ayurveda.de ).

Bali: Deto x, Wellness & Feng Shui Im Nordosten Balis baute ein deutsches Paar nach Feng-Shui-Regeln das Öko-Resort "Holiway Garden". Im Angebot z. B. Detox-Paket oder Wellnesswoche (je 7 Tage ab 896 Euro für 2 Personen mit Halbpension). DZ/F ab 76 Euro für 2 Personen (81173 Tejakula, Buleleng Jl. Segara Benben, Desa Sambirenteng, Bali, Tel. 00 62/362/343 63 65, www.holiwaygarden.com ).

Myanmar: Massagen & Mehr Im "Bayview, the Beach Resort" kann man sich nicht nur ordentlich massieren lassen, sondern auch mit dem Rad das mystische Umland erkunden. 8 Tage inkl. Flug und Frühstück ab 3720 Euro für 2 Personen oder z. B. 4 Tage "Retreat Package" 540 Euro für 2 Personen (Ngapali Beach, Rakhaing-Staat, Tel. 00 95/150 44 71, über www.meiers-weltreisen.de ).

Indien: Yo ga am Om-Beach "Swa Swara" heißt innere Stimme, und die hört man hier sicher besonders gut: Yoga steht im Fokus der Öko-Anlage am Om Beach in Karnataka. Die Gäste wählen aus fünf Programmen, z. B. "Swa Holiday", 7 Tage inkl. vegetarischer VP und Anwendungen ab 1468 Euro für 2 Personen (über "Gecco Tours", Salzbrunnen 19, 89426 Wittislingen, Tel. 090 76/ 91 88 77, www.gecco-tours.de/swaswara.htm).

Ein Artikel aus BRIGITTE: 1/2015

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Kommentare (3)

Kommentare (3)

  • Anonymer User
    Anonymer User
    Hallo Frau Arndt,



    vielen, vielen lieben Dank! Ich habe eigentlich gar nicht mit einer Antwort gerechnet, eher darauf gehofft - umso mehr freue ich mich über die rasche Rückmeldung ☺ Ganz herzliche Grüße und einen sonnigen Tag! Ina

  • Anonymer User
    Anonymer User
    Liebe Ina M.,



    das Kleid ist von "Blutsgeschwister", allerdings schon aus vorletztem Sommer. ;-)



    http://shop.blutsgeschwister.de/



    Herzliche Grüße,

    Susanne Arndt
  • Anonymer User
    Anonymer User
    Hallo Frau Arndt,

    in dem Artikel der Printausgabe gibt es ein Foto von Ihnen in einem wundervollen blauen Kleid mit weiß-rotem Muster. Ich suche schon ewig nach einem solchen Kleid - würden Sie mir vielleicht verraten, von welchem Label es ist? Damit würden Sie mich sehr glücklich machen!!!

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