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Reisetipps Oman: Zwischen Gestern, Heute und Morgen

Reisetipps Oman: Wüste
© Heinrich Holtgreve / Brigitte
Kein übertriebenes Bling-Bling, dafür viel archaische Landschaft und Tradition neben Hypermoderne: BRIGITTE-Autor Harald Braun bewegte sich im Oman auf der Arabischen Halbinsel ständig zwischen Gestern, Heute und Morgen.

Khalid scheucht uns mit einer knappen Hand­bewegung vom Tisch. "Geht in eure Zelte und macht euch fertig", sagt er, "in etwa einer halben Stunde beginnt das Spektakel im Freilichttheater!" Khalid ist unser Guide, und er ist, das wissen wir schon nach wenigen Stunden mit ihm, ein stolzer, gebildeter und zurückhaltender Mann, der seine Worte sorgsam wählt. Wenn er sagt, dass wir uns sputen müssen, um auf den Gipfel der Dünen in der Wahiba-Wüste zu klettern, um von dort den Sonnenuntergang zu sehen, dann folgen wir – ohne weitere Fragen. 

Das Sternenmeer der Wüste

Es ist anstrengend, auf so eine Düne zu steigen, tief wühlen sich die Füße bei jedem Schritt in den Sand. Doch die Belohnung für die Mühe ist magisch: Erst goldglänzend, wenig später pink­rosé und am Ende blutrot verschwindet die Sonne am Horizont, hinterlässt tiefe Dunkelheit und einen Himmel wie ein dicker Vorhang aus schwarzem Samt, auf dem unzählige Glitzersteine funkeln. Da ist es, das Sternenmeer der Wüste, von dem wir schon so viel gehört haben, da ist die "Vorführung im Freilicht­theater" – unser ganz persön­liches Märchen aus "1001 Nacht", das Khalid uns präsentiert, der mit seinem Stock aus Edelholz und dem eleganten Mussar-Turban aus feinstem Kaschmir wie ein Schriftgelehrter aus einem Historien­film wirkt. 

Reisetipps Oman: Sternenhimmel
Freilichtspektakel. Toller Sternenhimmel über dem "1000 Nights Camp".
© Heinrich Holtgreve / Brigitte

Es ist gut, jemanden wie Khalid an der Seite zu haben, um zu verstehen, wie ein Land auf der Arabischen Halb­insel, in dem es 1970 gerade mal sechs Kilometer asphaltierter Straße gab, zu einem Trendziel werden konnte. Ein Land, das zu 70 Prozent aus Wüstensand besteht, goldgelben Staubkörnchen, die einem in kurzer Zeit eine schimmernde Schicht auf der Haut bescheren, die Zähne knuspern und knirschen lassen. Noch 1995 verirrten sich gerade mal rund 300000 Gäste in den Oman, inzwischen sind es mehr als 2,5 Millionen im Jahr, Tendenz steigend. 

Reisetipps Oman: Guide Khlaid Al-Rawahi mit Turban
Nie ohne Turban. Guide Khalid Al-Rawahi ist eine echte Erscheinung.
© Heinrich Holtgreve / Brigitte

Wie hat Sultan Qabus ibn Said das bloß angestellt? Von Juli 1970 bis zu seinem Tod Anfang Januar war er Alleinherrscher, Spross einer Dynastie, die bereits seit 1750 regiert. Anders als sein Vater Said ibn Taimur aber, der das Reich strukturell im Mittelalter ver­ortete, begann der Sohn schon kurz nach Amtsantritt mit der Moderni­sierung, ließ Straßen bauen, investierte in den Tourismus. Sein Ziel: die Ab­hängigkeit vom Erdöl einzudämmen, wobei die Erlöse aus dessen Verkauf noch immer etwa 70 Prozent des Staatshaushaltes ausmachen. 

"Wir bitten Sie, Ihre Mobiltelefone sowie alle elektronischen Geräte während Start und Landung auszuschalten." - Diese Ansage kennt fast jeder.
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Statt Kamele Geländewagen

Der Sultan vertrieb die Kamele aus dem Straßenbild, stattdessen kamen Geländewagen – konsequent in einem Land, in dem Sprit billiger als Wasser ist. Während man in Dubai keine Scheu vor Masse hatte, wollte Qabus ibn Said aber weder Betten­burgen noch Billig­ange­bote, und statt künstliche Welten in die Wüste zu implantieren, setzte er auf natürliche Ressourcen, ließ wenige, aber meist exklusive Hotels an reizvollen Plätzen errichten. Zudem modernisierte er die Hauptstadt Maskat. Ohne Rücksicht auf historische Befindlich­keiten: Ganze Straßenzüge wurden für seine Vision von einer offenen, weit­räumigen Metropole abgerissen. 

Maskat hat sich dem Auto verschrieben: Die großzügig dimensionierten, mehrspurigen Verkehrsadern führen durch Wohnsiedlungen mit weißen Quadern, die auch in europäische Küstenstädte passen würden. Dazwischen immer wieder hypermoderne Gebäude aus Glas und Stahl: Malls und Museen, Ministerien und Moscheen. Ihr junges Alter ist ihnen genauso anzusehen wie der große Reichtum, der für ihre Fertigstellung aufgewendet wurde. Schon nach wenigen Stunden in Maskat verfestigt sich der Eindruck, dass hier Geschichte, Gegenwart und Zukunft eine faszinierende Verbindung eingegangen sind. In der Großen Sultan-Qabus-Moschee zum Beispiel, die erst 2001 eröffnet wurde und in ihrem opulenten Glanz zu den bedeutendsten Bauwerken der Arabischen Halbinsel gehört. 

Reisetipps Oman: Sultan-Quabus-Moschee
Kuppelbau. Bis zu 20 000 Gläubige finden in der Großen Sultan-Qabus-Moschee in Maskat Platz.
© Heinrich Holtgreve / Brigitte

Trotz all des Glanzes werden aber auch die Widersprüche des Sultanats deutlich, das sich innerhalb von gerade mal 50 Jahren so rasant entwickelt hat. Obwohl Frauen und Männer offiziell gleichberechtigt sind – Amnesty International spricht allerdings von "gesetzlich verankerter Frauendiskriminierung" – und auf den Universitäten mehr Frauen als Männer studieren, sind sie im Stadtbild deutlich in der Unterzahl. Es gibt Fitnessstudios nur für Frauen, doch ein Omani darf nach wie vor mit vier Gattinnen gleichzeitig verheiratet sein.

Die neuen Straßen, auf denen wir uns auch außerhalb Maskats bewegen, sind gut ausgebaut und ausgeschildert, doch sie wirken in der archaischen Umgebung mit ihren schroffen Gebirgsformationen und diesem schier endlosen Sandmeer wie akkurat eingezäunte Teststrecken auf dem Mond. Verrückte Bilder überall. Reisende, die in bunter Funktions­kleidung gleich neben dürren Ziegen herumklettern. Oder die Kamele, die man in den Städten auf den Ladeflächen der Pick-up’s sieht, frei herumlaufenden Tieren begegnet man nur noch draußen in der Wüste. 

Reisetipps Oman: Kamel auf Auto-Ladefläche
Taxi, bitte! In der Hauptstadt Maskat muss kein Kamel mehr selber laufen.
© Heinrich Holtgreve / Brigitte

Der Oman wirkt in solchen Momenten, als würde man versuchen, in den Kulissen von "1001 Nacht" eine Netflix-Serie zu drehen. In den engen Lädchen der labyrinthischen Souks von Maskat hocken die Händler, angetan mit ihren langen Gewändern, im Schneidersitz, umhüllt von einem Nebel aus Düften – Kardamom, Weihrauch, Muskat­nuss... Eine Szene, die in ihrer sinnlichen Kraft an Märchenwelten voller Ali Babas, fliegender Teppiche und flötenspielender Schlangenbeschwörer erinnert. Bis plötzlich eine Touri-Gruppe in bunten, ärmellosen Tops ins Bild kommt, die aus riesigen Kopfhörern scheppernd Gangsta-Rap hören. Da ist er dann wieder, der Oman 2.0.

Als hätte man in den Kulissen von "1001 Nacht" eine Netflix-Serie gedreht.

Khalid stört das überhaupt nicht, im Gegenteil. "Nostalgie bringt uns nicht voran", sagt er, "wir müssen uns alle entwickeln." Er erzählt im besten Englisch, wie er als junger Mann die Universität besucht und lange Jahre für Sultan Qabus gearbeitet hat. "Ich war sogar mit ihm in Deutschland. Er besaß eine große Sommerresidenz in Garmisch- Partenkirchen." Den Dienst quittiert hat Khalid schließlich, weil er als Guide auf eigenen Füßen stehen wollte: "Ich bin gebildet und spreche gut Englisch", sagt Khalid, "das ist perfekt für die Touristen, die jetzt ins Land strömen. Ich zeige ihnen die Schönheiten meines Heimatlandes." 

Khalid auf der Leinwand

Allerdings ist Khalid im Nebenberuf auch irgendwie Schauspieler, war schon einige Male Statist und als Fahrer an der Seite von Hollywood-Star Kristen Stewart im 2016 gedrehten Film "Personal Shopper" sogar weltweit in den Kinos zu sehen. Was es mit seinem dekorativen Stock auf sich habe, frage ich, körperlich beeinträchtigt scheint er ja nicht zu sein: "Dieser Stab begleitet mich", sagt Khalid, "das ist mein Markenzeichen. Man muss sich doch von der Konkurrenz abheben." Er ist überzeugt davon, dass er seine Rolle in "Personal Shopper" bekommen hat, weil er mit dem Stock und seinen kunst­vollen Kopfbedeckungen optisch eine Menge hermacht. Jedenfalls mehr als viele seiner Kollegen. "Das sind ja auch nicht alles Profis", erklärt er – "vor 50 Jahren waren das noch Kameltreiber."

Er sagt das nicht verächtlich, sondern mit mildem Verständnis, und dass er nicht ganz unrecht hat, erleben wir ein paar Tage später. Wir touren in zwei fetten Geländewagen zum Wadi Arbayeen an die Ostküste, 130 Kilometer von Maskat entfernt. Ein Wadi ist ein Flussbett in der Wüste, eine oft von Palmen umgebene Oase, die wie kunstvoll hineinmontiert wirkt in die meist kargen, karstigen Gebirgszüge. Wir picknicken, schwimmen, erkunden die Gegend und machen bei der Gelegenheit auch die typische "Lass mal mit dem Jeep die Dünen rauf- und runter­jagen"-Sause, für die man – immer dran denken! – die Hälfte der Luft aus den Reifen lassen sollte, um nicht liegen zu bleiben. 

Reisetipps Oman: Oase Wadi Bani Khalid
Fata Morgana? Nein, in der Oase Wadi Bani Khalid kann man tatsächlich baden.
© Heinrich Holtgreve / Brigitte

Der Wasserstand der vielen unterschiedlichen Wadis ist abhängig von den aktuellen Regenfällen und kann sich ständig ändern. Die Situation ist selbst für die Einheimischen oft schwer ein­zuschätzen. Was einer unserer Fahrer eindrucksvoll beweist, als er seine Karosse in "James Bond"-Manier mittenmang durch eine mittelgroße Pfütze lenkt. Und darin stecken bleibt, weil die Pfütze gar keine ist, sondern ein amtlicher Tümpel. Der Motor des Wagens säuft buchstäblich ab – doch für uns Europäer ist es ein großer Spaß, oder wie Khalid sagen würde: ein Freiluftspektakel!

Haralds Tipp für den Oman

HINKOMMEN

Oman Air fliegt täglich direkt von Frankfurt, München oder Zürich nach Maskat; ab ca. 650 Euro, Flugdauer etwa 6,5 Stunden. Deutsche Staatsan­gehörige brauchen ein E-Visum, das digital bei der Royal Oman Police beantragt wird (www.evisa.rop.gov.om).

ÜBERNACHTEN

Behlys Villa. Das charmante Gasthaus mit sieben Zimmern – alle freundlich eingerichtet – liegt ruhig und nur 200 Meter vom Azaiba-Strand entfernt. DZ/F ab ca. 105 Euro (Maskat, Way 4846 Villa 2846, Tel. 99 34 57 91, www.behlys.com).

Riyam Hotel. Schlichter Favorit für Reisende, die eh nicht viel Zeit auf dem Zimmer verbringen. Freundliches Personal, sensationeller Preis und prima Lage fünf Kilometer von Maskats Zen­trum entfernt in der Nähe des Souk von Matrah. DZ/F ab ca. 71 Euro (Maskat, Hay Al Mina 114, Tel. 22 06 02 17, www.riyamhotels.com). 

Shangri-La Resorts. Die beiden eleganten Resorts "Al Husn" und "Al Jissah" am Rand von Maskat kosten etwas mehr, aber dafür ist es dort auch wie bei Ali Baba zu Hause. Die Lage am Fuße des Hadschar-Gebirges ist herrlich, der 500 Meter lange Privatstrand liegt vor der Haustür. DZ/F ab ca. 190 Euro im günstigsten Resort "Al Jissah" (Muscat, Al Jissah St 100, Tel. 24 77 66 66, www.shangri-la.com).

Reisetipps Oman: Al Husn-Resort mit Durchblick auf Meer
Mit Durchblick. Zum "Al Husn"-Resort gehört ein 500 Meter langer Privatstrand.
© Heinrich Holtgreve / Brigitte

Woodlands

. Bitte nicht von der etwas merkwürdigen Umgebung abschrecken lassen: Das indische Restaurant in Maskat selbst ist mit edlem Holz fein ein­gerichtet, der Service vorbildlich und, sowieso das Wichtigste, die Speisen aus der süd­indischen Küche sind ein scharfer Traum. Empfehlung: das feurige Curry "Chettinad Chicken"! Alle Gerichte zwischen ca. 12 und 20 Euro (Maskat, Al Bank Al Markazi St 113, Tel. 24 70 01 92).

Al Angham. In diesem eleganten, im traditionellen Stil gehaltenen Restaurant speiste der Sultan nach der Oper, wenn ihm nach regio­naler Küche mit einem kleinen Haute-Cuisine-Twist war. Wer einmal die "Laham Musannef" (Mini-Pancakes; ca. 14 Euro) oder den köstlichen Kingfish mit Kokosnusssoße (ca. 30 Euro) probiert hat, ist definitiv ein glücklicherer Mensch (Maskat, Al Kharjiyah St, Tel. 22 07 77 77, www.alanghamoman.com). 

EINKAUFEN

Halwa. Nationale Süßspeise, die aus Butterschmalz, Mandeln und kara­mellisiertem Zucker hergestellt und mit Safran, Kardamom oder Rosenwasser verfeinert wird. 500 Gramm kosten ca. 5 Euro, hübsche Geschenkpackungen ab ca. 20 Euro. Wenn Sie in Nizwa, der Oasenstadt am Südrand des Hadschar-Gebirges sind, besuchen Sie dort bitte unbedingt den Souk – und dessen Markthallen nur für Halwa und Datteln.

Sultan-Qabus-Moschee.

 Sie ist eine der größten islamischen Gebetsstätten der Welt – absolut Ehrfurcht einflößend. Nur ein paar Zahlen zur Illustration der Dimensionen: 20000 Gläubige finden darin Platz, die große Männergebetshalle misst 75 x 75 Meter, am 4200- Quadratmeter-Teppich darin arbeiteten 600 Knüpferinnen über mehr als zwei Jahre lang. Für Nicht-Muslime ist sie samstags bis donnerstags zwischen 8.30 und 11 Uhr bei freiem Eintritt geöffnet – und die Zeit braucht man auch, um die prächtigen Hallen und das konsequent durchdesignte Gelände zu erforschen. Gut: kein Gedränge. (Sultan Qaboos St,

).

Wüsten-Übernachtung. Eine Tour in die Wahiba-Wüste ist ein Highlight jeder Oman-Reise. Der Sonnenuntergang, der Sternenhimmel – ein Traum! Wer diese Erfahrung mit feinem tra­ditionellen Essen und einer komfor­tablen Unterkunft verbinden möchte, ist im "1000 Nights Camp" richtig. Kamelritte und Dünenfahrten mit dem Jeep sind von hier aus ebenso möglich wie ein Besuch bei Beduinen. Ca. 230 Euro pro Nacht für 2 Personen im Premium Zelt inkl. Frühstück (www.thousandnightsoman.com). Extra-Tipp: Buchen Sie in Maskat einen Guide, statt selbst mit dem Mietwagen in die Wahiba zu fahren. Sie werden viel über das Land lernen – und be­geben sich nicht in Gefahren, die auf Sand Un­geübten drohen. Guide Khalid Al-Rawahi können Sie über Old Muscat Tourism buchen. Ca. 820 Euro für zwei Personen, darin enthalten sind Zelt-Übernachtung mit VP, Guide sowie die An- und Abreise im Jeep (www.oldmuscattourism.com).

Reisetipps Oman: Weite der Wahiba-Wüste
Alleinlage. Wer in der Wahiba-Wüste übernachtet, erlebt Natur und Weite pur.
© Heinrich Holtgreve / Brigitte

Offroad-Tour. Wadis sind die Oasen in der Wüste des Oman: Flussläufe oder Täler, in denen in der Regel vom Gebirge umsäumte kleine Wasserpools für Erfrischung sorgen. Die bekanntesten sind das Wadi Bani Khalid im Hadschar-Gebirge und der sogenannte Grand Canyon des Omans, das Wadi Nakhar am Dschabal Schams, dem höchsten Berg des Landes. Einen Fahrer können Sie im Hotel oder bei jedem Veranstalter vor Ort buchen, die Preise variieren je nach Erfahrung, Saison und Fahrzeug zwischen ca. 50 und 110 Euro pro Tag. Extra-Tipp: Besuchen Sie das Wadi Al Arbayeen – bei Touren von Maskat aus ist meistens auch ein Stopp im idyllischen Fischerdorf Quriat enthalten. Ca. 310 Euro für maximal vier Personen, inkl. Getränke und Picknick (www.smartomantour.com).

GUT ZU WISSEN

Alkohol darf im Oman nicht mal in kleinsten Mengen in der Öffentlichkeit konsumiert werden. Nur an ausgewählten Hotelbars und in lizenzierten Restaurants wird er überhaupt ausgeschenkt. Die Gesetze in dieser Hinsicht sind strikt und werden knallhart angewendet – wer betrunken in der Öffentlichkeit aufgegriffen wird, landet für eine Nacht im Gefängnis.

TELEFON

Die Vorwahl des Oman ist 00 968.

Mehr Infos finden Sie hier: www.experienceoman.om

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