Klatschmohn (Papaver rhoeas)

Zunächst galt Klatschmohn nur als Getreideunkraut. Doch dann fand man gefüllt blühende Formen, und im Handumdrehen wurde daraus auch eine Zierde für die Gärten.

Zunächst galt Klatschmohn nur als Getreideunkraut. Doch dann fand man gefüllt blühende Formen, und im Handumdrehen wurde daraus auch eine Zierde für die Gärten. Das ist schon etwa ein halbes Jahrhundert her. Heute hat der Klatschmohn in der Natur Seltenheitswert, und man freut sich, wenn man ihn einmal wild sieht.

So fühlen sie sich wohl: Die Pflanzen sprießen sogar noch in reinen Sandböden. Kaum eine andere Blume ist so anspruchslos. Nur Nässe mögen sie nicht. Das sollten Sie noch wissen: Die Pflanzen können ab März direkt in Töpfe oder ins Beet gesät werden. Der Seidenmohn ist eine Variante des Klatschmohns, die schon um 1880 gezüchtet wurde. Meist wird die Sorte ›Shirley Double Mixture‹ angeboten. ›Marienkäfer‹ ist eine originelle Sorte mit schwarzen Punkten auf den Blütenblättern. Blütezeit: Mai bis Juli Höhe: 30-60 cm Standort: sonnig

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