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3 einfache Regeln für eine dauerhaft saubere Küche


Die Küche ist das heimliche Zentrum der Wohnung. Deswegen verdient sie auch etwas Aufmerksamkeit. Wie eure Wohnung dauerhaft sauberer wird und bleibt.

Die Küche ist der heimliche Star der Wohnung. Ja, im Wohnzimmer steht die gemütliche Couch und im Schlafzimmer kuscheln wir uns Nacht für Nacht ins Bett. Aber es ist tatsächlich wohl die Küche, in der die meisten Menschen auch die meiste Zeit verbringen. Morgens, mittags, abends wird gekocht und gegessen. Nachts schleichen wir uns noch mal in die Küche an den Kühlschrank, wenn wir nicht schlafen können. Und auf Partys versammeln sich immer alle in der Küche, bis keiner mehr reinpasst.
In der Küche passiert so viel, dass es dort manchmal ganz schön chaotisch sein kann. Vor allem wenn die Familie oder der Partner (und man selbst) dort alles abstellt. Damit die Küche aber nicht im Chaos versinkt, haben wir hier drei Regeln für euch, mit denen dieser Lieblingsort sauber und ordentlich bleibt.

1. Krimskrams hat auf der Arbeitsfläche nichts zu suchen

Manchmal scheint es so, als seien alle Arbeitsplatten dieser Welt magnetisch. Weil sie sämtlichen Kram anziehen, der dort eigentlich nicht hingehört: dreckiges Geschirr, Rechnungen und andere Post, Schlüssel und noch vieles mehr. Neue Regel: Dreckiges Geschirr landet gleich in der Spülmaschine oder (falls nicht vorhanden) in der Spüle. Rechnungen und Post kommen an einen bestimmten Ort. Schlüssel auch. Und alles andere, was NICHT in die Küche gehört, hat ab jetzt Arbeitsplattenverbot.

2. Müll regelmäßig rausbringen

Besonders im Sommer macht der Müll schneller auf sich aufmerksam, als uns tatsächlich lieb ist. Deswegen sollte er sehr regelmäßig, wenn nicht sogar täglich, geleert werden. Und das schon BEVOR der Deckel nicht mehr zugeht. Ebenfalls wichtig: Dinge gehören IN den Mülleimer, nicht daneben. Kartons also nicht halbherzig daneben stellen, sondern gleich klein machen und zum Papiermüll legen. Altglas ebenfalls gesondert sammeln und schnell entsorgen, bevor es sich rasant vermehrt. Neue Regel: Den Müll regelmäßig rausfinden, bevor er uns erinnert, dass es wieder an der Zeit ist. "Sondermüll" wie Papier und Altglas nicht neben den normalen Müll stellen, sondern separate Sammelstellen einrichten und schnellstmöglich entsorgen.

3. Spüle täglich waschen

Es ist sicherlich nicht die beliebteste Aufgabe, die wir mit Putzen und der Küche in Verbindung bringen, aber eine saubere, leere Spüle wirkt wahre Wunder was Sauberkeit und Ordnung angeht. Neue Regel: Die Spüle wird jeden Abend oder jeden Morgen geleert, das dreckige Geschirr weggewaschen oder in die Spülmaschine geräumt. Der Vorteil am Abend: Man geht mit einem guten Gefühl ins Bett und hat kein schlechtes Gewissen und keine schlechte Laune am nächsten Morgen, weil der Spülberg wartet.


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