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Menschen verraten ihre 7 Spar-Tipps, die sie durch Corona gelernt haben

Corona-Spar-Tipps: Portemonnaie mit Geld
© Elenglush / Shutterstock
Zur Coronakrise begannen die Leute, ihr Geld zu sparen. Dabei hat man so einiges gelernt. Jetzt verraten Menschen ihre 7 Corona-Spar-Tipps, die ihnen langfristig das Konto füllen. 

Corona – dieses Wort wird uns noch lange an eine Zeit erinnern, die unseren Alltag nachhaltig verändert hat. Denn das winzige Virus, das diesen Namen trägt, stellte unser Freizeit-, Berufs- und Sozialleben gleich dreifach auf die Probe. 

Nachdem wir uns erst um unsere Gesundheit und die unserer Angehörigen sorgten, tritt langsam aber sicher eine weitere Folge der Krise in die Manege: Auch vor unseren Finanzen machte das Coronavirus nicht halt. Während die einen plötzlich Unmengen Geld sparen, weil Barbesuche und Urlaube wegfallen, stehen andere vor dem finanziellen Ruin. Fehlende Einnahmen, Kurzarbeit oder sogar Arbeitslosigkeit bringen Menschen an ihr Existenzminimum. 

Beide Seiten haben zu Corona etwas gelernt: Wie man sein Geld sparen kann. Denn im Ernst der Lage fällt einem das versteckte Leck, das monatlich Euros für Euros schwinden lässt, eben schneller auf. Im Internet verraten Menschen nun, welche Finanz-Lektionen sie aus der Coronakrise gelernt haben und wie diese ihnen nachhaltig helfen, Geld zu sparen. "Metro" hat einige von ihnen gesammelt – und wir wollen euch die besten nicht vorenthalten.

7 Spar-Tipps zu Corona, die langfristig das Konto füllen

Im Kleiderschrank steckt eine Menge Geld

"Als ich zu Hause war, habe ich groß ausgemistet und war beschämt darüber, wie viele Dinge ich so gut wie nie getragen habe. Jetzt verkaufe ich gerade eine Menge davon auf eBay oder bei Facebook, um etwas Geld wieder reinzubekommen, nachdem ich beurlaubt wurde." 

Aus alt mach neu

"Ich habe mir mithilfe von Online-Tutorials selbst beigebracht, Dinge zu reparieren, anstatt sie wegzuwerfen, wenn irgendwo zum Beispiel ein kleines Loch ist. Ich möchte zukünftig nachhaltiger shoppen und Basics haben, die ich unterschiedlich kombinieren kann und die Dinge, die ich wirklich brauche, second-hand kaufen."

Fahrradfahren spart doppelt

"Vor dem Lockdown hatte ich mich zu sehr daran gewöhnt, für kurze Wege mein Auto oder die öffentlichen Verkehrsmittel zu nehmen. Aber als ich immer mehr Fahrradfahrer sah, beschloss ich, meins herauszuholen, zu reparieren und viel mehr zu benutzen. (...) Ich habe so viel Geld für den Transport gespart, fühle mich fitter und es ist besser für die Umwelt."

Barista werden und Geld sparen

"Es ist wirklich eine kleine Sache, aber ich habe mir im Lockdown ein Kaffee-Abo geholt und gebe dafür deutlich weniger aus als für meine täglichen Ausflüge zu Costa oder Starbucks. Ich habe mir auch einen Milchaufschäumer gekauft, um den Kaffee so zu machen, wie ich ihn mag. (...) Ich kann mir jetzt selber einen guten Kaffee kochen und die gesparten drei Dollar am Tag werden sich schnell summieren."

Freunde einladen statt ausgehen

"Seit dem Lockdown habe ich viel mehr gekocht und neue Skills gelernt und dann realisiert, dass ich viel zu viel Geld ausgegeben hatte. Ich genieße es, neue Gerichte auszuprobieren und hoffe, dass ich nach dieser Zeit öfter Freunde einladen kann, statt mit ihnen ins Restaurant zu gehen. Ich liebe es immer noch, auszugehen und ein wirklich gutes Restaurant zu besuchen, aber es sollte im Gleichgewicht stehen."

Meal-Prep füllt die Kasse

"Ich plane meine Mahlzeiten mehr und friere auch mal etwas ein, also kaufe ich weniger impulsiv ein. Außerdem gehe ich jetzt zu zwei lokalen Geschäften anstatt in die Stadt zu fahren, um einzukaufen."

Keine Frage: Shopping macht Spaß! Vor allem, wenn man danach nicht völlig pleite ist ...
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Zu Hause fit bleiben

"Ich habe 38 Dollar fürs Gym gespart, in dem ich auf Online-Fitness-Kurse umgestiegen bin, die mir sogar bessere Resultate erbracht haben!"

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