Diese EINE Frage macht euch zum Aufräum-Profi

Schlafzimmer ausmisten

Wer träumt nicht von einer aufgeräumten Wohnung? Damit ihr im Handumdrehen etwas Ordnung in euer Leben und eure Wohnung bringen könnt, müsst ihr euch nur eine Frage stellen. 

Wir alle träumen von blitzblanken und aufgeräumten Wohnungen, in denen wir uns so richtig zu Hause fühlen. In Wahrheit haben sich aber über die Jahre so viele Dinge angesammelt, dass wir gern mal im Chaos versinken. Ja, ein bisschen Chaos gehört zum Leben dazu und tut auch gut, aber viel Kram belastet auch. Vor allem, wenn wir das meiste eigentlich gar nicht gebrauchen. Besonders nach einigen Umzügen türmen sich die Kisten (gern auf dem Dachboden und im Keller). Also höchste Zeit, sich den Kram mal vorzunehmen und zu überlegen: Was brauche ich davon wirklich? Habe ich die Sachen vermisst? Wir verraten einen simplen Trick, mit dem das Ausmisten und die Trennung von altem Kram leichter fallen.

Es ist nicht immer leicht zu entscheiden, was bleiben darf und was gehen muss, aber diese einfache Frage hilft euch:

Wenn ich jetzt noch einmal einkaufen würde, würde ich diese Sache kaufen?

Stellt euch vor, ihr seid unterwegs in einem Geschäft und ihr schaut euch Objekt X oder Möbelstück Y an. Würdet ihr euch heute noch dafür entscheiden? Wenn die Antwort ein klares "Ja" ist, dann darf der Gegenstand bleiben. Wenn ihr euch aber dabei erwischt, dass ihr unsicher seid oder nicht so recht wisst, ob ihr euch noch einmal für dieses Objekt entscheiden würdet, wird es vielleicht Zeit für eine Trennung.

Gläser und Tassen

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Diese Methode könnt ihr auf alles in eurer Wohnung anwenden - von Klamotten über Deko-Accessoires und Küchenutensilien bis hin zu Möbeln. Hier sind noch ein paar Gedanken, die euch die Entscheidung erleichtern:

  • Wenn etwas nicht passt (z.B. alte Jeans oder Bluse), würdet ihr es auch nicht kaufen.
  • Wenn etwas nicht mehr up-to-date ist (z.B. altes Telefon oder Computer), würdet ihr es nicht kaufen.
  • Wenn etwas kaputt oder unbrauchbar geworden ist (z.B. alte Kaffeemaschine), würdet ihr es nicht kaufen.

Natürlich ist es nicht immer leicht, sich von liebgewonnen Dingen zu trennen. Schmeißt also nicht die Dinge weg, die euch wirklich wichtig sind. Es geht vielmehr darum, sich von Ballast zu befreien, der mehr belastet, als dass er uns nützt. Und wer sich schon mal gedanklich von dem Besitz verabschiedet hat, dem fällt die tatsächliche Trennung auch nicht mehr schwer. Denn am Ende wollt ihr die Dinge in eurer Wohnung haben, die euch a) wirklich etwas nützen und b) die euch etwas bedeuten.

Diese Methode mit einer einfachen Frage eignet sich übrigens auch super als Möglichkeit, vor Umzügen auszumisten und nur das mitzunehmen, was auch benötigt wird. 

win

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