Diese 5 Dinge passieren, wenn ihr aufhört zu putzen

Ihr seid echte Putzmuffel? Damit ist jetzt Schluss! Wenn ihr diese fünf unangenehmen Wahrheiten gelesen habt, tanzt ihr bald freiwillig mit dem Staubwedel durch eure Wohnung ...

Ihr könnt auf euren verstaubten Regalbrettern kleine Textnachrichten hinterlassen? Eure Pfandsammlung hat den stolzen Wert eines Kurzurlaubes? Und in die Bettwäsche kuschelt ihr euch auch schon seit Monaten? Herzlichen Glückwunsch, ihr habt euch den Status eines echten Putz- und Aufräummuffels verdient!

Nein, der Haushalt ist kein Garant für einen hohen Spaßfaktor. Und ja, er raubt uns einen nicht unbedingt kleinen Teil unserer Freizeit. Was die meisten beim Schimpfen über den Wohnungsputz jedoch vergessen: Er schenkt uns Lebensqualität!

Ihr fragt euch jetzt sicher, wie das zusammenpasst. Eine so unangenehme Pflichtaufgabe soll euch glücklich machen? Wir zeigen euch, was passiert, wenn ihr aufhört zu putzen. Danach werdet ihr bestimmt gleich zu Staubsauger und Putztuch greifen.

5 Fehler, die wir alle beim Staubsaugen machen

Ihr kuschelt häufiger mit Staubmilben als mit eurem Schatz

Ihr fühlt euch allein? Keine Sorge, ihr seid weit von Einsamkeit entfernt. Die erste Folge konsequenter Putzverweigerung ist nämlich unfreiwillige Gesellschaft. Pollen lauern auf leidende Allergiker. Doch die Blumensamen sind nicht allein, sie teilen sich euer Apartment mit weiteren Übeltätern: Milben aller Art. Die lauern nicht nur in der zentimeterdicken Staubschicht. Sie finden auch großes Gefallen an wärmenden Textilien - und kuscheln sich nachts mit großer Vorliebe an ihre Besitzer (Ja, damit ihr seid gemeint!).

Das Badezimmer mutiert zur Luxusunterkunft für Pilze und Bakterien

Kein Raum eurer Wohnung kommt so häufig in Kontakt mit Wasser. Eigentlich sollten sich diese vier Wände doch von selbst reinigen, oder? Beim Duschen wird eure Umgebung automatisch ebenfalls eingeseift. Die Toilette kann sich auch nicht über Wassermangel beklagen. Und euer Waschbecken bekommt beim Zähneputzen seine tägliche Dosis Aufmerksamkeit.

So schön und bequem sie auch erscheint: Diese Herangehensweise macht auf Dauer krank. Aufgrund der permanent feuchten Luft ist das Badezimmer ein Paradies für Pilze. Ihre Sporen fliegen durch die Luft und warten nur auf eine unhygienische Entscheidung eurerseits. Ist der richtige Platz einmal gefunden, vermehren sich Pilze zuverlässig mit rasanter Geschwindigkeit - und befallen nicht nur die Keramik, sondern nehmen vor allem eure Atemwege ins Visier. Also: Regelmäßiges Putzen und Lüften nicht vergessen!

Eure Bettwäsche führt ein eigenständiges Leben

Das eigene Bett ist ein heiliger Ort: Dort ist alles ein bisschen weniger schlimm, wir fühlen uns geborgen und vor der bösen Welt beschützt. Diese kuschelweiche Illusion wird euch jetzt genommen. Wechselt ihr eure Bettwäsche zu selten, wird sie schnell zum dreckigen Sammelbecken. Hautschuppen, Haare, Schweiß und andere Flüssigkeiten machen es sich in ihr bequemer als ihr es jemals könntet. Diese exklusive Mischung macht eure Bettwäsche übrigens mindestens genauso lebendig wie das pilzbefallene Bad. Neben frischer Bettwäsche solltet ihr eure Bettdecken ebenfalls in regelmäßigen Abständen waschen.

Der Müll lockt bepanzerte Untermieter

Die Müllentsorgung ist gleich doppelt ätzend: Neben der Überwindung ist da noch die Tatsache, dass wir uns wirklich nach draußen bequemen müssen. Müllsäcke stapeln ist spätestens dann keine Lösung mehr, wenn sich Schaben und Kakerlaken in eure Wohnung verirren. Übrig gebliebene Essensreste stehen bei den kleinen hart beschalten Tierchen nämlich ganz oben auf dem Speiseplan.

Euer Kühlschrank entwickelt einen flauschigen Charakter

"Man ist, was man isst" - im Falle eines monatelang nicht geputzten Kühlschranks bedeutet das nichts Gutes. Auch eure Lebensmittel sind nicht frei von Dreck und Keimen. Mit jedem Einkauf hält auch neuer Schmutz Einzug in die kühlenden Räumlichkeiten. Nahrungsmittel, die in der hintersten Ecke des Kühlschranks ein schimmelndes Dasein pflegen, machen es nicht unbedingt besser. Im Gegenteil: Die Schimmelsporen übertragen sich auf die frischen Lebensmittel und lassen sie schneller verderben.

LV

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