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Note 1 & 2 Diese 3 billigen Zahnpasten sind laut "Stiftung Warentest" die besten

Note 1 & 2: Diese 3 billigen Zahnpasten sind laut "Stiftung Warentest" die besten
© Wayhome Studio / Adobe Stock
Zähne putzen müssen wir alle. Zahnpasta kaufen auch. "Stiftung Warentest" hat herausgefunden, welche der günstigsten die besten sind.

Inhaltsverzeichnis

Die Tester:innen haben dieses Mal 40 Produkte in fünf Kategorien untersucht: Kariesprophylaxe durch Fluorid, Entfernung von Verfärbungen, Gehalt von Titandioxid, Verpackung sowie Deklaration und Werbeaussagen. Aus diesen fünf Kriterien ergab sich das Qualitätsurteil der Zahnpasten.

Das wichtigste Kriterium für die Tester:innen war mit 50 Prozent der Fluoridgehalt, der für die Kariesprophylaxe zuständig ist. War in einer Zahnpasta kein Fluroid enthalten, fiel das Produkt durch und wurde keinen weiteren Prüfungen unterzogen.

Beim Punkt Verpackung wurde geprüft, ob sich die Tuben vollständig entleeren lassen und ob sie eine "Originalitätssicherung" haben, also gegen unbefugtes Öffnen geschützt sind. Hinter der Rubrik "Deklaration und Werbeaussagen“ verbirgt sich die Lesbarkeit, die Liste der Inhaltsstoffe (INCI) und die Werbeaussagen.

Das sind die 3 günstigen Zahnpasten, die am besten bewertet wurden

1) Bevola Zahncreme Fresh (Note 1,4)

- Kaufland

- Mittlerer Ladenpreis ca. 0,55 Euro

Kleine Abstriche gab es lediglich bei der "Entfernung von Verfärbungen" und bei der Verpackung: beide Kriterien wurden nicht mit "Sehr gut“, sondern mit "Gut“ bewertet.

2) Dontodent Zahncreme antibakteriell (Note 1,5)

- dm

- Mittlerer Ladenpreis ca. 0,75 Euro

Kleine Abstriche gab es bei der "Entfernung von Verfärbungen“, bei der Verpackung und bei der Kategorie "Deklaration und Werbeaussagen“ – hier wurde nicht mit "Sehr gut“, sondern mit "Gut“ bewertet.

3) Eurodont Spearmint (Note 2,2)

- Aldi Süd 

- Mittlerer Ladenpreis ca. 0,55 Euro

Hier wurden alle Punkte mit "Sehr gut“ bewertet, nur beim Titandioxidgehalt gab es Abstriche: In diesem Punkt bekam die Zahnpasta nur ein "Ausreichend“. Die Verwendung von Titandioxid (E 171) ist laut Europäischer Lebensmittelbehörde (Efsa) nicht sicher, denn oral aufgenommen steht es in Verdacht, genotoxisch zu wirken, also das Erbgut zu schädigen. Ab August 2022 darf es daher in Lebensmitteln nicht mehr eingesetzt werden.

Du möchtest wissen, wie deine Lieblingszahnpasta abgeschnitten hat? Den ganzen Zahnpasta-Test findest du bei Stiftung Warentest unter www.test.de.

sar Brigitte

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