Massageöl selber machen: schnell und unkompliziert

Mal wieder Zeit für eine Massage? Für deinen perfekten Wohlfühlmoment greifst du am besten zum selbst gemachten Massageöl. Wir zeigen dir, wie du dein Massageöl selber machen kannst – in 3 einfachen Schritten!

Du hast Lust auf ein wenig Wellness im eigenen Heim oder auf eine sinnliche Massage? Egal ob Selbstmassage oder mit dem Partner: mit einem Massageöl wird's ein echter Genuss. Und das kannst du auch selber machen!

Massageöl selber machen: Das Basisrezept

Dein Massageöl kannst du ganz leicht selber machen, dafür benötigst du:

  • 100 ml Basisöl (z. B. Pflanzenöl)
  • ca. 10 Tropfen ätherisches Öl
  • Dunkles Fläschchen zum Abfüllen
  • Evtl. Trichter

Tipp: Nutze ein dunkles Fläschchen für dein Massageöl, denn Licht kann einige Öle ranzig werden lassen.

Und so kannst du dein Massageöl selber machen

  1. Gib das Basisöl in das gereinigte Fläschchen, nutze falls sinnvoll einen Trichter.
  2. Anschließend tröpfelst du das gewünschte ätherische Öl in das Glas.
  3. Verschließe das Gefäß und schüttle es einmal kräftig, damit sich alles gut miteinander vermischt.

Diese Öle eignen sich für Massageöle

Du kannst das Basisöl durchaus pur benutzen. Oder aber naturreine ätherische Öle untermischen, die deine Stimmung und Wohlbefinden positiv beeinflussen können. Soll es eher sinnlich werden, belebend oder entspannend? Wir haben ein paar beliebte Vorschläge für dich!

Geeignete Basisöle 

  • Mandelöl
  • Kokosöl
  • Jojobaöl
  • Aprikosenkernöl
  • Traubenkernöl
  • Nachtkerzenöl
  • Wildrosenöl
  • Olivenöl
  • Sesamöl
  • Moringaöl
  • Avocadoöl

Olivenöl lässt sich sehr gut verteilen und eignet sich auch wunderbar für trockene und empfindliche Haut. Achte ebenfalls darauf, dass die gewählten Öle zueinander passen. Olivenöl hat bspw. einen starken Eigengeruch, sei da eher sparsam mit dem ätherischen Öl.

Mandelöl ist ebenfalls für empfindliche Haut geeignet, zudem wirkt es entzündungshemmend. Avocadoöl ist gut verträglich und soll die Zellregeneration der Haut fördern. Du hast trockene Haut? Dann verwende am besten Sesamöl, das ist gut für trockene Haut, versorgt sie mit Feuchtigkeit und stärkt die Hautzellen. Sesamöl spielt als Massageöl auch im Ayurveda eine wichtige Rolle.   

Ätherische Öle für selbst gemachtes Massageöl

  • Vanilleöl hat eine aphrodisierende Wirkung
  • Lavendelöl wirkt beruhigend und entspannend
  • Zitronenöl hat einen belebenden Effekt
  • Rosenöl wirkt beruhigend
  • Thymian-, Rosmarin- und Pfefferminzöl regen die Durchblutung an
  • Eukalyptusöl entspannt die Muskeln
  • Ylang Ylang-Öl belebt und ist stimmungsaufhellend

Vorsicht: Bevor du beginnst dein Massageöl selbst herzustellen, teste das ätherische Öl vorher auf Verträglichkeit! Denn diese können allergische Reaktionen hervorrufen.

Damit Wirkstoffe in Ölen ausreichend vorhanden sind, achte darauf, dass diese naturrein sind. Noch mehr Informationen und Tipps zum Thema findest du hier: Ätherische Öle und ihre Wirkung.

Eine Alternative zu den Ölen sind getrocknete Blüten wie Lavendel und Kamille oder Kräuter wie Melisse und Rosmarin. Dafür sollte das Öl vorher vorbereitet werden, denn es muss ein paar Tage stehen, damit Duft und Wirkung sich entfalten können. Wichtig: dunkel lagern.

Übrigens: Mit ätherischen Ölen und anderen wenigen Zutaten kannst du auch Shampoo selber machen und Duschgel selber machen

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jd
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Massageöl selber machen: schnell und unkompliziert: Viele getrocknete Blüten und eine kleine dunkle Flasche
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