Moodboard: So werden Träume sichtbar

Möchtest du ein Moodboard erstellen, um deine Träume immer vor Augen zu haben? Wir verraten, was hinter der beliebten Visualisierungs-Technik steckt und wie du gleich loslegen kannst.

Das Wichtigste in Kürze

  • Ein Moodboard hilft dir, deine Ziele und Träume immer vor Augen zu halten
  • So erreichst du das, was du im Leben möchtest, einfacher und schneller
  • Um es zu erstellen, brauchst du nicht viel
  • Ein liebevoll gestaltetes Board ist gleichzeitig Hingucker und Antreiber

Was ist ein Moodboard?

Inspirierende Bilder, motivierende Zitate und schön aufbereitete Lebensziele – das alles findest du auf einem Moodboard. Die Collage voller Ideen, die gerne auch Visionboard genannt wird, ist damit gleichermaßen dekorativ wie motivierend.

Wichtig ist: Ein Moodboard ist eine ganz persönliche Kollektion an inspirierenden Fotos und Eindrücken. Sie können ausgeschnitten und geklebt sein, gebastelt, gemalt, in bunten Farben oder schlicht gestaltet. Die einzige Regel: Dein Board muss zu dir passen.

Was kann ein Moodboard bewirken?

Die eigenen Träume und Ziele stets vor Augen zu schaffen, kann uns sehr dabei helfen, sie auch wirklich zu erreichen. Dahinter steckt das Gesetz der Anziehung, das zum Beispiel im Bestseller "The Secret" ausführlich vorgestellt wird: Womit wir uns ausführlich beschäftigen, das wird auch zu uns kommen.

"Nicht das Schicksal, sondern wir selbst bestimmen, wohin unser Weg führt. Wir müssen uns nur über unsere Wünsche im Klaren sein und dann einen Schritt nach dem anderen gehen", schreibt Marianne Salentin-Träger in ihrem Buch "Moodboards – Wünsche visualisieren und verwirklichen" (Irisiana, 18 Euro).

Zahlreiche Kreative und Erfolgreiche berichten, dass sie ihren Erfolg im Leben einem Moodboard oder Visionboard verdanken, das sie immer daran erinnert, was sie vom Leben möchten.

Wie kann ich ein Moodboard erstellen?

Um selber loszulegen und dein erstes eigenes Moodboard zu gestalten, brauchst du nicht viele Materialien. Das Wichtigste ist zunächst die Unterlage, die aus einer Pinnwand, einem Gitter, oder einfacher Bastelpappe bestehen kann. "Grundsätzlich ist jede Fläche nutzbar, die jederzeit gut sichtbar ist, auch eine Schrank- oder Zimmertür", rät Expertin Marianne Salentin-Träger.

Im nächsten Schritt geht es an die Inhalte deines Moodboards. Hier sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Du kannst dir motivierende Sprüche aus Zeitschriften ausschneiden, schöne Bilder aus dem Internet ausdrucken, einen Traum selber aufmalen, oder, oder, oder. Wichtiges Equipment können also unterschiedliche Schreib- und Bastel-Utensilien sein, zum Beispiel Schere, schöne Stifte, Kreiden, Klebstoff und Reißzwecken.

Wenn du dein Moodboard befüllst, solltest du dir immer vor Augen halten: Es ist dein eigenes Board und was darauf kommt, entscheidest nur du allein! Kein Traum und keine Inspiration ist zu albern oder zu doof. Was dir gefällt, darf aufs Board. Und: Dein Board darf leben – du kannst es also immer erweitern und ständig neue Inspirationen festhalten.

Um dir einen Eindruck zu geben, wie Visionboards aussehen können, haben wir in diesem Artikel auch ein paar Bilder für dich. Auch bei Pinterest findest du noch viele Beispiele für persönliche Moodboards.

Nun bist du also gerüstet und kannst direkt mit deinem ersten eigenen Moodboard loslegen – wir wünschen dir viel Spaß!

Ein paar Ideen fürs Basteln haben wir noch. Wie wäre es mit Basteln mit Blättern? Hier können schöne Zitate verewigt werden. Oder probiere: Malen mit Acryl. Nun bist du also gerüstet und kannst direkt mit deinem ersten eigenen Moodboard loslegen – wir wünschen dir viel Spaß!

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