10 Gründe, warum Stricken so gut für dich ist

Egal, ob du schon stricken kannst oder erst mit dem Gedanken spielst, es zu lernen - Stricken ist gut für dich! Oben im Video siehst du, warum das aus medizinischer Sicht ganz klar nachgewiesen ist!

Stricken ist gut für deine Gesundheit
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Du kannst schon stricken und nutzt jede Gelegenheit, deine Finger mit Nadeln und Garn zu beschäftigen? Gut so! Du hast noch keine Ahnung, wie aus dem Geklapper und dem Gewusel jemals ein Schal werden soll? Dann solltest du es ganz schnell lernen, denn Stricken hat – neben dem befriedigenden Gefühl, etwas von Grund auf Neues zu schaffen - viele tolle Auswirkungen auf deine Gesundheit. Hier sind die 10 wichtigsten Gründe fürs Stricken:

1. Stricken hilft dir dabei, Stress abzubauen

Wie die Neuseeländische Zeitschrift "Listener" berichtet, fühlen sich 73 % der Menschen, die mindestens drei Mal pro Woche stricken, deutlich weniger gestresst. Ganz nebenbei konnten sie auch noch ihre Gedanken besser sortieren.

2. Stricken hält dein Herz gesund

Stricken senkt nicht nur dein Stresslevel, sondern auch deinen Blutdruck. Darüber hinaus reduziert es den Herzschlag und ist damit die optimale Vorsorge gegen Herzerkrankungen.

3. Stricken wirkt wie ein Boost für dein Gehirn

Wer es schon mal gemacht hat, weiß, dass Stricken viel Konzentration und Aufmerksamkeit erfordert. Das schult das Gehirn ungemein. Darüber hinaus muss man fürs Stricken nach gewissen Mustern arbeiten. Auch diese Fähigkeit wird so trainiert – und das hilft dir im Alltag immer wieder.

4. Stricken verbessert deine motorischen Fähigkeiten

Das erklärt sich ja wohl von selbst: Wenn aus einem Knäuel Garn und zwei Nadeln ein Schal, eine Mütze oder sogar ein Pullover entstehen, sind motorische Fähigkeiten höchst gefragt. Deshalb setzt man Stricken unter anderem auch als Therapie bei Parkinson-Patienten ein.

5. Stricken verbessert dein Erinnerungsvermögen

Im Yoga kennt man diese Technik schon lange: Die Augen mehrmals hintereinander von links nach rechts bewegen und rollen, sorgt für Entspannung. Der britische Physiotherapeut Betsan Corkhill hat außerdem festgestellt, dass es das Erinnerungsvermögen um bis zu 10 % verbessert, wenn man täglich die Augen intensiv trainiert. Und wenn man beim Stricken eins tut, dann die Augen bewegen.

6. Stricken verlangsamt den geistigen Verfall

Wie die "Washington Post"  berichtet, hilft Stricken dabei, den geistigen Verfall und kognitive Erkrankungen, wie Schizophrenie und Demenz, zu verlangsamen. Wer regelmäßig strickt, senkt seine Wahrscheinlichkeit leichter geistiger Beeinträchtigungen im Alter um 30 bis 50 Prozent.

Nun wiederholst du diesen Vorgang immer wieder, bis die Decke die gewünschte Länge erreicht hat.

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7. Stricken hilft gegen Angstzustände

Die immer gleichen Abfolgen beim Stricken setzen im Körper Serotonin frei. Es wird auch als "Glückshormon" bezeichnet und sorgt im Körper für Ruhe und inneren Frieden. Weil du dich beim Stricken außerdem so sehr auf die Tätigkeit konzentrieren musst, kannst du dir auch keine Sorgen um anderes machen – und vergisst deine Ängste vorübergehend.

8. Stricken kann helfen, schlechte Angewohnheiten abzulegen

Ob Rauchen oder Essen aus Langeweile – durch den Fokus auf deine Hände, die Wolle und die Nadeln lenkt dich das Stricken von schlechten Angewohnheiten ab. Es hält dich beschäftigt, sodass du gar nicht darüber nachdenken kannst, dir jetzt eine Zigarette anzuzünden oder zum Kühlschrank zu schlendern.

9. Stricken kann Depressionen lindern

Stricken stimuliert das Gehirn auf eine besondere Art und Weise, die die Symptome von Depressionen lindern kann. Die Washington Post zitiert eine Studie, laut der 81 Prozent der Strickenden nach dem Stricken deutlich glücklicher waren als zuvor.

10. Stricken macht stolz und glücklich

Und da wären wir auch schon bei einem der wichtigsten Punkte: Wer strickt, erschafft etwas ganz Neues. Wo vorher nur lose Wolle war, liegt nun ein Pullover oder ein Schal. Das ist ein beglückendes, befriedigendes Gefühl, das stolz und glücklich macht. Und das ist für die meisten Strick-Fans sicher der Hauptgrund. Deshalb: An die Nadeln, fertig, los!

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