Baumwolle - Herstellung, Eigenschaften, Pflege

Da Baumwolle luftdurchlässig ist, eignet sie sich gut für Sommermode. Sie nimmt Feuchtigkeit gut auf und gleicht so zu hohe oder niedrige Temperaturen aus.

Baumwolle wird aus den Samenfasern des gleichnamigen Strauches gewonnen. Dieser wächst in über 70 Ländern der tropischen und subtropischen Zonen.

Früher wurde Baumwolle ausschließlich von Hand geerntet, heute gewinnt man sie überwiegend maschinell. Das Garn wird oft veredelt. Ein verbreitetes Beispiel ist die "Merzerisierung", bei der die Baumwolle mit Natronlauge behandelt wird. Dieser Vorgang hebt den ursprünglichen Glanz der Faser hervor und verbessert deren Qualität. Wird die Faser von Hand und ohne den Einsatz chemischer Mittel angebaut und geerntet, handelt es sich um Bio-Baumwolle.

So einfach könnt ihr Maschen anschlagen

Baumwolle ist perfekt für Sommermode

Baumwollfasern zeichnen sich allgemein durch eine sehr glatte Oberfläche aus. Sie sind nicht besonders elastisch und dehnen sich nach einiger Zeit in die Länge. Da Baumwolle luftdurchlässig ist, eignet sie sich perfekt für Sommermode. Die Fasern nehmen Feuchtigkeit gut auf und gleichen so zu hohe oder niedrige Temperaturen aus. Baumwolle fühlt sich angenehm weich an, reizt die Haut nicht und eignet sich daher auch für Allergiker. Baumwolle neigt außerdem nicht zum Filzen, sodass ihre gute Qualität lange erhalten bleibt.

Auch in der Pflege ist sie unkompliziert, denn in der Regel kann man Baumwolle bei 40 bis 60° C ganz einfach in der Maschine waschen.

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