Merinowolle - Pflegetipps und Infos

Das Merinoschaf zählt zu den ältesten Zuchtschafen und ist überwiegend in Australien und Neuseeland zu Hause. Mit seinem dichten, hellen Fell liefert es nach der Schur eine besonders wärmende Wolle. Im Jahr gibt ein Schaf bis zu vier, spezielle Züchtungen sogar bis zu zehn Kilogramm seiner feinen Wolle ab.

Das Garn des Merinoschafes ist sehr elastisch und somit optimal für jegliche Strickteile geeignet - von Pullovern, über Accessoires bis hin zu Kleidung für Babys und Kinder. Es wird vor allem gern für Outdoor- und Funktionskleidung verwendet, da es Feuchtigkeit gut speichert und trotzdem ausreichend wärmt, ohne sich dabei nass anzufühlen. Merino wirkt außerdem antibakteriell und weist Schmutz gut ab, sodass die Kleidung seltener gewaschen werden muss.

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Merinowolle kratzt nicht auf der Haut

Die Wolle kratzt nicht und fühlt sich beim Tragen angenehm auf der Haut an. Sie ist außerdem sehr fein und dementsprechend leicht. Da sie nahezu knitterfrei ist, sieht sie auch nach längerem Tragen immer noch gut aus.

Merinowolle sollte nur von Hand und mit warmem, keinesfalls heißem, Wasser gereinigt werden. Anschließend klar ausspülen, vorsichtig ausdrücken, in ein Handtuch einrollen und zum Trocknen auslegen.

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