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Maschenprobe und Größen umrechnen

So macht ihr eine Maschenprobe und rechnet Größen um
© Stayman/Shutterstock
Bevor ihr einen Pulli strickt, solltet ihr unbedingt eine Maschenprobe nehmen. Außerdem zeigen wir euch, wie ihr Größen umrechnet.

Maschenprobe

Bevor ihr einen Pullover anfangt, solltet ihr unbedingt eine Maschenprobe von mindestens 10 cm im Quadrat anfertigen, um sie mit der angegebenen Maschenprobe eurer Anleitung zu vergleichen. Nach einer Anleitung könnt ihr euch nur richten, wenn ihr das angegebene Material oder eine ebenso feine oder starke Wolle verwenden. Es ist wichtig, die Maschenprobe im gleichen Muster wie das zu strickende Modell anzufertigen!

Wollstärken werden nach den Lauflängen verglichen, die auf jeder Banderole eines Knäuels aufgedruckt sind. Stimmt eure Maschenprobe mit der eurer Anleitung überein, könnt ihr mit dem Stricken beginnen. Hat eure Maschenprobe zu viele Maschen, nehmt  eine halbe Nadelstärke größer. Hat sie zu wenig Maschen, strickt mit einer halben Nadelstärke kleiner. Muster ausprobieren und Pullover stricken!

Maschenprobe machen: So geht's

Die Profis von Meisterclass zeigen dir in der Video-Strickschule, wie du eine Maschenprobe richtig durchführst:

Größen umrechnen

Ihr möchtet für eine bestimmte Konfektionsgröße die Maschen- und Reihenanzahl errechnen? Das könnt ihr mit diesen Formeln!

Hast du die Maschenproben verinnerlicht, kannst du mit unseren Strickanleitungen loslegen. Ran an Garn und Nadel und probiere Mützen stricken, Ponchos stricken, Schals stricken aus. Du kannst dein DIY-Strickstück auch wunderbar verschenken und deinen Liebsten eine große Freude machen. Neben dem Stricken ist auch Häkeln, Nähen und Basteln total angesagt. 

Videotipp: Maschen stricken - so geht's


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