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Maschenprobe Maschenprobe machen und Größen umrechnen

Maschenprobe und Größe umrechnen
© Alena Ozerova / Shutterstock
Bevor ihr ein Strickprojekt umsetzt, solltet ihr unbedingt eine Maschenprobe machen. Wie das geht und wie ihr die Größen umrechnen könnt, erfahrt ihr hier.

Maschenprobe

Bevor ihr einen Pullover oder ein anderes Strickprojekt anfangt, solltet ihr unbedingt eine Maschenprobe von mindestens 10 cm im Quadrat anfertigen, um sie mit der angegebenen Maschenprobe eurer Anleitung zu vergleichen. Nach einer Anleitung könnt ihr euch nur richten, wenn ihr das angegebene Material oder eine ebenso feine oder starke Wolle verwenden. Es ist wichtig, die Maschenprobe im gleichen Muster wie das zu strickende Modell anzufertigen!

Wollstärken werden nach den Lauflängen verglichen, die auf jeder Banderole eines Knäuels aufgedruckt sind. Stimmt eure Maschenprobe mit der eurer Anleitung überein, könnt ihr mit dem Stricken beginnen. Hat eure Maschenprobe zu viele Maschen, nehmt eine halbe Nadelstärke größer. Hat sie zu wenig Maschen, strickt mit einer halben Nadelstärke kleiner. Muster ausprobieren und Pullover stricken!

Maschenprobe machen: So geht's

Die Profis von Meisterclass zeigen euch in der Video-Strickschule, wie ihr eine Maschenprobe richtig durchführt:

Maschenprobe: Maschenprobe machen und Größen umrechnen

Größen umrechnen

Ihr möchtet für eine bestimmte Konfektionsgröße die Maschen- und Reihenanzahl errechnen? Das könnt ihr mit diesen Formeln!

Habt ihr das Prinzip der Maschenprobe verinnerlicht, könnt ihr mit unseren Strickanleitungen loslegen. Ran an Garn und Nadel und probiert euch aus im Mützen stricken, Ponchos stricken und Schals stricken. Ihr könnt eure DIY-Strickstück auch wunderbar verschenken und euren Liebsten eine große Freude machen. Und wer noch mehr kreative Techniken ausprobieren möchte: Neben dem Stricken ist auch Häkeln, Nähen und Basteln total angesagt. 

Brigitte

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