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Synthetische Fasern fürs Stricken und Häkeln

Synthetische Fasern werden industriell hergestellt und sind aufgrund ihrer Zusammensetzung nicht empfindlich und dementsprechend leicht zu pflegen.

Was sind synthetische Fasern?

Synthetische Fasern werden industriell hergestellt und zählen somit zu den künstlichen Garnen. Diese Garne, wie zum Beispiel Polyester, Nylon oder Polyacryl, sind preiswert und leicht in der Pflege. Sie haben jedoch auch nicht dieselben guten Eigenschaften wie natürliche Garne. Ihnen fehlt sowohl die isolierende Wirkung als auch die Fähigkeit zum Speichern überschüssiger Feuchtigkeit.

Da synthetische Fasern außerdem nicht sehr elastisch sind, werden sie häufig mit natürlichen kombiniert. So entstehen Garne, die die Eigenschaften natürlicher Fasern besitzen und im Handel zu einem moderaten Preis erhältlich sind.

Synthetische Fasern fürs Stricken und Häkeln

Ihr könnt synthetische Fasern auch erst beim Stricken einarbeiten, um die Qualität eures Handarbeitsprojektes zu verbessern. Da Nylon extrem leicht und strapazierfähig ist, verleiht es natürlichen Fasern Stabilität und eignet sich gut für die Herstellung von Strümpfen. Baumwolle wird durch das Zusammenspiel mit Acryl voluminöser, elastischer und verliert nicht so schnell die Form. Auch Polyester punktet mit hoher Reißfestigkeit und ist daher in der Textilwelt sehr beliebt.

Ohne den Einsatz künstlicher Fasern wäre auch die Herstellung moderner Effektgarne nicht möglich. So erhalten metallisierte Garne erst durch eine spezielle Beschichtung ihre glitzernde Optik. Synthetische Fasern sind aufgrund ihrer Zusammensetzung nicht besonders empfindlich und dementsprechend leicht zu pflegen.


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