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10 Dinge, die verhindern, dass die Bescherung zum Desaster wird

Bescherung ohne Stress
© Prostock-studio / Shutterstock
Zu wenig Zeit für die Bescherung, die falschen Geschenke oder Last-Minute-Druck – diese zehn Dinge können den Weihnachtsabend schnell zum Desaster werden lassen. Wir verraten euch, wie die Bescherung garantiert ein voller Erfolg wird.

Kein Zeitdruck

An Weihnachten liiiieben wir die besinnliche Stimmung. Damit das auch so bleibt, solltet ihr euch an Heiligabend nichts vornehmen, was die Planung aller Teilnehmer durchkreuzen könnte. Es gibt nichts schlimmeres als schlechte Stimmung, weil der eine noch etwas Trinken gehen will oder sogar in die Disco. 

Geschenke-Liste

Der Dezember ist da und ihr habt plötzlich keine Ahnung mehr, was ihr verschenken könnt? Kennen wir! Damit das nicht passiert, solltet ihr euch schon im Laufe des Jahres eine Liste mit Geschenkideen für eure Liebsten anlegen. So habt ihr immer etwas Passendes parat!

Rechtzeitig einkaufen

Einen Tag vor oder (noch schlimmer) an Weihnachten losziehen und Geschenke besorgen ist DER Horror. Nicht nur, dass es die besten Sachen vielleicht nicht mehr gibt, es ist auch unfassbar viel los in den Geschäften. Das passiert nämlich mehr Leuten, als man vielleicht denkt. Nehmt euch deshalb ein festes Wochenende im Dezember, an dem ihr Geschenke kaufen geht. Ihr werdet sehen, das erspart eine Menge Stress und enttäuschte Gesichter.

Geschenkpapier-Vorrat

Es ist Heiligabend und ihr packt die Geschenke ein – und dann kommt, was kommen muss: Das Geschenkpapier ist verbraucht. Neeein! Damit ihr keine unverpackten Geschenke unter den Baum legen müsst, solltet ihr euch immer einen kleinen Papier-Vorrat anlegen. Was übrig bleibt, könnt ihr nämlich im nächsten Jahr wieder verwenden.

Sich absprechen

Eure Schwester verschenkt einen Wochenendtrip, Parfum, Deko und Fotos – ihr aber nur eine Duftkerze? Nicht cool! Damit das gar nicht erst passiert, solltet ihr euch innerhalb der Familie absprechen, wie viel ihr schenken wollt. So ist es für alle entspannter und ihr habt weniger Druck. Schließlich geht's an Weihnachten ja auch nicht nur um die Geschenke ...

Geschenke beschriften

Ihr habt jedes Geschenk in das gleiche Papier gepackt, aber vergessen, die Namen darauf zu schreiben? Wer eine große Familie hat, dem kann das schnell zum Verhängnis werden. Deshalb: Schreibt immer sofort nach de Verpacken den Namen auf das Geschenk oder bastelt kleine Geschenkanhänger. So behaltet ihr den Überblick!

Bescherungs-Konzept

Geschenke aufreißen und nach zehn Minuten ist die Bescherung vorbei? Nicht mit uns! Damit Heiligabend und die Bescherung etwas ganz besonderes werden, könnt ihr euch ein Konzept oder ein kleines Spiel überlegen. Eine Idee: Ihr würfelt aus, wer das erste Geschenk unter dem Baum nehmen darf. Die Person, für die das Geschenk bestimmt ist, darf dann auspacken und das nächste Geschenk aussuchen und es weitergeben. So bleibt die Bescherung die ganze Zeit spannend.

Entspannt euch!

Selbstgemachte Plätzchen, Sahnetorte und frischer Eierlikör – klingt nach viel Aufwand und das ist es auch! Bevor ihr euch an Heiligabend noch mehr Aufgaben aufhalst, lehnt euch lieber zurück und entspannt euch. Gekaufte Plätzchen schmecken auch total gut und niemandem wird es auffallen, wenn der Eierlikör nicht selbstgemacht ist. Versprochen! 

Aufgaben verteilen

Ihr plant ein großes Festessen, Weihnachtspunsch und Baumschmücken an Heiligabend? Dann macht bloß nicht alles allein. Verteilt Aufgaben an Freunde und Familie, die an Heiligabend (und tagsüber) bei euch sind. So habt ihr weniger Arbeit, weniger Stress und jeder kann sich in die Gestaltung des Festes einbringen. Genau so sollte es sein!


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