Mit der "Einmal die Woche"-Regel wird deine Beziehung glücklicher

Die ersten Wochen einer Beziehung sind ziemlich entscheidend für die Zukunft des Paares. Der Psychologe Seth Meyers erklärt, wieso.

Du bist gerade frisch verliebt und möchtest deinen Schatz am liebsten 24 Stunden um dich haben? Dieser Wunsch ist ganz normal, schließlich tun dir seine Nähe, Worte und Zärtlichkeiten ja so gut! Allerdings ist es gar nicht empfehlenswert, am Anfang einer Beziehung Tag und Nacht miteinander zu verbringen. Warum?

Der US-amerikanische Psychologe Seth Meyers schreibt auf "Psychology Today", dass zu viel Kontakt in der Anfangszeit eine Illusion von Intimität und Abhängigkeit schaffe, die in dieser Form noch gar nicht da sein sollte. Zum Beispiel sei es nicht ratsam, zu schnell Sex mit einem Menschen zu haben, den man gar nicht kennt. Man wisse ja noch gar nicht, wie der Andere wirklich fühlt.

Was genau ist die "Einmal die Woche"-Regel?

Was genau schlägt denn jetzt der Psychologe vor? Er rät, dass man es in den ersten Monaten einer Beziehung erst mal langsam angehen lassen und sich nur einmal die Woche sehen sollte. Sich wirklich kennenzulernen, brauche eine gewisse Zeit. Außerdem habe die Abstinenz am Anfang noch zwei Vorteile: Erstens sei man nicht so enttäuscht, wenn es doch nichts Ernstes wird mit dem Angebeteten – und zweitens halte die aufregende Spannung zwischen den Liebenden länger an, wenn sie sich nicht ständig sehen.

Nur einmal die Woche sehen – ist das wirklich sinnvoll?

Wir finden: Auch wenn Kontakt noch so schön ist, wenn man frisch verliebt ist – die Sache am Anfang etwas entspannter anzugehen, ist sicher keine schlechte Idee. Sich Hals über Kopf einem Mann hinzugeben, kann immerhin schnell mit einem gebrochenen Herzen enden.

Zu genau sollte man es dann aber doch nicht nehmen mit der "Einmal die Woche"-Regel. Es gibt sicher Paare, für die die lange Abstinenz nichts ist. Also keine Sorge: Wenn ihr euch zwischendurch mal etwas häufiger seht, ist die Beziehung sicher nicht gleich dem Untergang geweiht!

as
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