Mit der 3-Tage-Regel rettest du deine Beziehung!

Gäste zu empfangen, kann schön sein – aber auch ziemlich belastend für die eigene Partnerschaft. Die 3-Tage-Regel soll Abhilfe schaffen.

"Besuch ist am schönsten, wenn er wieder weg ist" – okay, das trifft sicher nicht auf alle zu. Aber manche Gäste empfängt man definitiv lieber als andere. Die eigene Mama ziehen wir vielleicht den Schwiegereltern vor oder die beste Freundin gegenüber der Schwägerin (die mit ihren drei rotzfrechen Kindern …).

Vor allem, wenn sich nicht ganz so enge Bekannte ankündigen, steht ja schon vor der Ankunft Arbeit an. Schließlich soll die Wohnung halbwegs passabel aussehen, die Wäscheberge müssen verschwinden, die Regale nochmal abgestaubt werden (falls einer auf die Idee kommt, einen der Wälzer rauszuziehen, die wir von Uroma Gisela vorletztes Jahr Weihnachten geschenkt bekommen haben).

Ganz zu schweigen davon, dass wir die Sippschaft während des Aufenthalts gebührend bewirten und bespaßen wollen. Und danach? Wieder putzen! Klingt anstrengend. Ist es auch.

3-Tage-Regel soll Belastung minimieren …

Besuch entpuppt sich deshalb nicht selten als Belastungsprobe für die eigene Beziehung. Um sämtliche bevorstehenden Feiertage ohne (oder zumindest mit auf's Minimum reduziertem) Streit zu überstehen, gibt die US-amerikanische Site "PureWow" daher einen Tipp.

Nach der 3-Tage-Regel sollten Paare maximal drei Tage am Stück Besuch empfangen – nicht länger.

Wenn wir mal in unserem Gedächtnis kramen, stimmen wir zu: Drei Tage sind so ziemlich das höchste der Gefühle, bevor wir mit zu vielen Köpfen unter einem Dach den Lagerkoller bekommen. Und das gilt längst nicht nur für Schwiegermama, sondern oft auch für den eigenen Anhang.

Ein weiterer Vorteil der Regel: Sie sorgt für Gerechtigkeit. Denn Diskussionen, warum die eigene Schwester sich für zwei Wochen einquartiert, der Schwippschwager des Partners aber bitte nach zwei Nächten verschwinden soll, erübrigen sich.

… und Zeit zu zweit sichern

Der Rat der 3-Tages-Regel-Macher: Mit dem selbstauferlegten Prinzip nicht hinterm Berg halten. Sondern Freunden und Verwandten klipp und klar sagen, dass sie herzlich willkommen sind – für drei Tage. Das könnte zum Beispiel so aussehen: "Wir freuen uns riesig, dass ihr kommt, und empfangen euch sehr gerne. Wir haben allerdings dieses Jahr ziemlich viel Besuch gehabt und deshalb eine 3-Tages-Regel für Gäste aufgestellt – also wäre Freitag bis Montag perfekt. Wir können's kaum erwarten!"

Der wichtigste Effekt der Regel ist damit nämlich … Zeit! Zeit für euch, als Paar. Denn bei drei "belegten" Tagen in einer Woche blieben noch vier Tage Zweisamkeit (gut, putzen und aufräumen abgezogen immerhin, naja, zwei 😅). Vorausgesetzt, ihr reiht nicht alle 3-Tage-Besuche aneinander – aber das liegt ja an euch …

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kia

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