Mit diesen WhatsApp-Fehlern zerstörst du deine Beziehung

So praktisch der Chat ist: Manchmal produziert er nur Ärger - und führt im schlimmsten Fall zur Trennung. Das solltet ihr auf keinen Fall tun!

Ein Leben ohne WhatsApp? Kaum mehr vorstellbar! Mal eben ein Foto oder lustiges Video senden, den Einkauf planen oder ein Herz-Icon senden - alles wunderbar. Es gibt aber ein paar Chat-Fauxpas, die sind reines Gift für die Beziehung. Auf den ersten Blick scheinen sie harmlos - dabei können sie einen Riesenstreit vom Zaun brechen.

Plötzlich keine Smileys mehr verwenden

Eigentlich ist es Routine geworden, dass ihr hinter jeden Scherz einen Emoji setzt? Dann wirkt es komisch, wenn es plötzlich fehlt. Aus einer kleinen Neckerei wie "Sport ist ja nicht gerade deine Lieblingsbeschäftigung" kann schnell mal ein Vorwurf werden. Und zack, die WhatsApp-Liebesfalle hat zugeschnappt! Wenn man mal vergisst, ein kleines gelbes Kerlchen auszuwählen: Smileys kann man auch noch nachträglich senden.

Zweideutige Sätze mit drei Punkten beenden

Sie schreibt: "Dann fahr doch mit den Jungs weg ..." Er denkt: Ähm ja, heißt das jetzt übersetzt "Ich bin einverstanden" oder "Wenn du das machst, kannst du die nächste Zeit auf dem Sofa schlafen?" Ohje, da ist ein unnötiger Streit ist im Anmarsch! Warum drei Punkte so gefährlich sind? Weil sie viel Interpretations-Spielraum lassen - und für jede Menge Missverständnisse sorgen können. Lieber nur bei unverfänglichen Sätzen wie "Ich mach dann jetzt mal Feierabend ..." verwenden!

Zu lange mit der Antwort warten

Jeder kennt das. Man schreibt dem Partner etwas Liebes oder stellt eine Frage und es kommt eeeewig nichts zurück. Das Schlimmste: Die zwei blauen Häkchen zeigen auch noch an, dass er die Nachricht empfangen und GELESEN hat. Autsch!
Was gibt es jetzt Wichtigeres als mich, mag man sich fragen. Klar, in einem Jobmeeting fängt man nicht an, auf dem Handy herumzutippen. Und eine Beziehung zu führen, bedeutet auch nicht, immer und überall zur Verfügung zu stehen. Aber den Partner den ganzen Tag warten zu lassen, wirkt schlicht respektlos. Meist findet sich doch zwischendurch die Zeit, zumindest ein kleines Smiley zu senden.
Tipp: Clever ist, seinem Liebsten zu sagen, wenn man einen Tag lang schwer zu erreichen ist. Dann hat er auch Verständnis, wenn die Antwort nicht prompt kommt.

Heikle Themen per Chat besprechen

Mal eben über WhatsApp klären, was es zum Abendessen geben soll? Kein Problem! Aber sich in langen Diskussionen über den Besuch bei den Schwiegereltern zu verlieren, ist immer gefährlich! Zu schnell verfängt man sich in einem Teufelskreis aus Missverständnissen. Außerdem kosten Streitgespräche übers Handy nicht nur eine Menge Nerven und Datenvolumen, sondern auch Zeit.

Sich im Ton vergreifen

Es ist ganz normal, dass man im Streit mal etwas sagt, das man später bereut. Im Chat ist das besonders heikel, denn ist eine Beleidigung mal gesendet, ist sie gesendet! Und der Liebste liest sie womöglich nicht nur einmal, sondern stolpert noch mindestens ein zweites und drittes Mal über die Formulierung. Das tut weh und brennt sich ins Gedächtnis! Wer wütend ist, sollte das Handy erstmal eine Weile zur Seite legen.

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