Test: Geben Sie zu viel für die Liebe?

Stellen Sie Ihren Partner auf ein Podest und sortieren all Ihre Wünsche darunter? Testen Sie, ob Sie zu viel für die Liebe aufgeben.

Führen Sie Ihre Beziehung auf Augenhöhe oder ertappen Sie sich öfter, dass Sie Ihr Verhalten nach Ihrem Partner ausrichten? Testen Sie ganz einfach, ob Sie zu viel für die Liebe geben und bekommen Sie Tipps für Ihren Typ.

1

Sie stehen unter dem Druck, bei Ihrem Partner immer gut ankommen zu müssen?

2

Sie sind leicht kränkbar und ziehen sich depressiv zurück?

3

Sie beobachten Ihren Partner genau, um zu entscheiden, was Sie sagen und wie Sie sich verhalten können?

4

Ihr Partner muss Ihnen viel Aufmerksamkeit geben, damit Sie glauben, dass er Interesse an Ihnen hat?

5

Ihr Selbstwertgefühl ist leicht zu verunsichern?

6

Rückzug interpretieren Sie schnell als persönliche Ablehnung?

7

Ein Partner, der Sie nicht bestätigt oder bewundert, interessiert Sie nicht?

8

Sie werden schnell ungeduldig, wenn der andere nicht so ist, wie Sie ihn haben wollen?

9

Sie genießen das Alleinsein, weil Sie dann selbst entscheiden können, was Sie tun wollen?

10

Sie kontrollieren Ihre Impulse und Ihr Verhalten, um keinen Streit aufkommen zu lassen?

Dein Ergebnis

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Sie laufen nicht Gefahr, sich in Beziehungen zu sehr anzupassen oder zu viel Aufmerksamkeit zu brauchen. Sie fühlen sich verstanden, ernst genommen und geben ihm dasselbe.
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Dein Ergebnis

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Es kann passieren, dass Sie vor lauter Schauen auf den Partner zu kurz kommen. Für Sie bedeutet Liebe, sich selbst zurückzunehmen und dem anderen den Vortritt zu lassen. Das schwächt Ihr Selbstwertgefühl und macht Sie noch anfälliger für Anpassung. Fangen Sie also an, Ihre eigenen Befindlichkeiten und Wünsche zu spüren, und nehmen Sie sich genauso ernst wie Ihren Partner.
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Dein Ergebnis

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Sie verkörpern die typische Komplementärnarzisstin, denn Sie haben sich bereits in der Beziehung verloren. Ihr Blick ist nur noch auf den anderen gerichtet, was dieser braucht und will. Sie selbst vergessen sich, wissen oft nicht mehr, was Sie wollen. Das oberste Ziel ist Harmonie. Ihre größte Angst ist, nicht richtig zu sein und dann die Zuwendung zu verlieren. Das führt dazu, dass Sie Schuld auf sich nehmen, die gar nicht zu Ihnen gehört. Da Sie Ihren Partner nur mit idealisierten Augen sehen, übersehen Sie dessen Schwächen und Fehler und schreiben sie sich selbst zu. Was können Sie tun? Holen Sie Ihren Partner von dem Podest herunter, auf das Sie ihn gestellt haben. Er ist auch "nur" ein Mensch mit Stärken und Schwächen. Hören Sie auf, sich selbst abzuwerten. Sie sind viel mehr wert, als Sie denken. Fragen Sie sich immer zuerst: Was denke ich, was will ich, was brauche ich? Die Betonung auf dem Ich heißt, dass es nicht um die Meinung und Interessen des anderen geht, die Sie erfüllen müssen, sondern um Ihren Standpunkt. Je mehr Sie diesen einnehmen, umso mehr werden Sie sich aus manipulativen und ausbeuterischen Beziehungen befreien können.
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