5 unromantische Wahrheiten über Beziehungen, die niemand gerne sagt

Klar, Liebe ist das schönste Gefühl, das es gibt, doch Beziehungen haben auch ihre Schattenseiten. Um nur fünf Beispiele zu beleuchten ...

Einen Menschen an unserer Seite haben, mit dem wir alles teilen können. Der immer für uns da ist und uns den Rücken stärkt. Um den wir uns kümmern können, wenn er uns braucht. Mit dem wir beim Sex ein eingespieltes Team bilden.

Vielen Menschen fallen auf Anhieb guuute Gründe ein, warum sie lieber in einer Partnerschaft leben als solo. Doch manche neigen dabei dazu, Beziehungen zu idealisieren und deren unromantische Seiten auszublenden. Was problematisch ist, denn nicht selten folgt dann früher oder später das böse Erwachen – und die Beziehung zerbricht. Allerdings nicht an mangelnder Liebe oder Kompatibilität, sondern vor allem an übersteigerten Erwartungen und zu hohen Ansprüchen.

Damit uns das nicht passiert, haben wir fünf unromantische Wahrheiten über Beziehungen gesammelt, die oft unter den Tisch fallen – und die die meisten glücklichen Paare längst akzeptieren.

5 Beziehungs-Wahrheiten, die niemand gerne sagt

1. Dein Partner macht dich nicht glücklich.

Auch wenn es sich einige (Singles) vehement einreden: Beziehungen sind kein Mittel gegen Unzufriedenheit! Wer sich an die Hoffnung klammert, dass der richtige Partner dem eigenen Leben Sinn und Erfüllung stiften wird, kann sich auf eine laaaaaange Suche gefasst machen. Mit uns selbst im Reinen zu sein, letztlich auch uns selbst genug zu sein, ist eine Aufgabe, bei der unser Lebensgefährte uns zwar begleiten, die er uns aber nicht abnehmen kann. 

2. In einer Beziehung kriegst du so viel raus, wie du rein steckst.

Sich einfach zurücklehnen und lieben und verwöhnen lassen – das klingt ja schon zu schön, um wahr zu sein. Beziehungen bestehen aus Geben und Nehmen. Nur wer selbst viel gibt – Liebe, Zeit, Verständnis – wird auch viel zurückbekommen. Wobei nicht einmal darauf eine Garantie steht ...

3. In einer Beziehung musst du verzichten können.

Reisen, auswandern, ohne Geld leben, bis nachmittags schlafen und im Club mit dem Barkeeper flirten. Als Single kannst du machen, worauf du Lust hast, doch wer in einer Beziehung steckt, muss immer und unweigerlich Rücksicht nehmen. Natürlich bedeutet das nicht zwangsläufig Einschränkung, aber jede Beziehung erfordert Kompromissbereitschaft – und oft auch Verzicht auf Flexibilität.  

4. Dein Partner ist nicht perfekt.

Niemand ist perfekt und so wird auch der Mensch an deiner Seite Eigenschaften haben, die dich tierisch auf die Palme bringen und nerven. Doch nicht nur das: Weil dein Partner, (mindestens) genauso fehlbar, mit sich selbst beschäftigt und daher manchmal unbedacht und unsensibel ist, kommt es vor, dass er etwas tut oder sagt, das dich verletzt – und von ihm tut das besonders weh. Tja, da bleibt wohl nur eins: Akzeptieren, dass auch er nur ein Mensch ist ...

5. Liebe verändert sich mit der Zeit.

Erst sind wir verliebt und möchten keine Sekunde ohne unseren Schatz sein und plötzlich wünschen wir uns immer öfter Zeit für uns. Die Art, wie wir für jemanden fühlen, verändert sich im Laufe unserer Beziehung. Das ist so sicher, wie dass nach dem Winter Frühling wird. Wer sich wünscht, in seiner Partnerschaft nur auf Wolke sieben zu schweben, dem bleibt wohl kaum etwas anderes übrig – als alle paar Monate den Partner zu wechseln ... 😬

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