Erkennst du dich wieder? Das sind die 7 häufigsten Trennungsgründe

Wenn sich eine oder mehrere dieser schlechten Angewohnheiten in dein Liebesleben eingeschlichen haben, ist es Zeit, etwas zu ändern.

Der kalifornische Psychotherapeut Barton Goldsmith hat sieben Verhaltensweisen identifiziert, die Beziehungen schleichend zerstören. In der Zeitschrift Psychology Today zeigt er Alternativen auf.

Kommt dir das eine oder andere bekannt vor? Wenn sich eine oder mehrere der folgenden sieben Verhaltensweisen bei dir eingeschlichen haben, wäre es gut, zu schauen, warum du das so ist  - und es möglichst zu ändern.

1. Fremdgehen

Mit einer Affäre zerstörst du Vertrauen und brichst Herzen. Es ist zwar nicht unmöglich,  Vertrauen wieder aufzubauen und Herzen zu kitten. Doch die Wahrscheinlichkeit, dass ein Seitensprung die Beziehung unwiederbringlich zerstört, ist hoch.

Besser: Auf Sex mit anderen verzichten, und Bestätigung und Erotik in der Partnerschaft lebendig halten.

2. Den anderen zum Blitzableiter machen

Wie oft bist du schon mit schlechter Laune nach Hause gekommen und hast sie an deinem Partner ausgelassen? Das ist nicht fair und vergiftet nicht nur die Stimmung, sondern langfristig auch die Liebe.

Besser: In seine Arme kriechen und erzählen: „Ich hatte einen super miesen Tag heute ...“

3. Nicht für den anderen da sein

Wenn du nicht für deinen Partner da bist, wenn es ihm schlecht geht, signalisierst du ihm: Du bist es nicht wert, Zeit zu investieren und Opfer zu bringen.

Besser: Lernen, deinen Partner in schweren Phasen zu unterstützen und die eigenen Bedürfnisse vorübergehend zurückzustellen.

4. Keine Zärtlichkeit schenken

Wenn du aufgehört hast, zärtlich zu deinem Partner zu sein, wird er irgendwann aufhören, um Zuwendung zu bitten - und ihr werdet euch immer weiter voneinander entfernen.

Besser: Ein guter Anfang ist es, ihm mal wieder in die Augen zu schauen, seine Hand zu nehmen oder mit ihm auf der Couch zu kuscheln.

5. Lügen

Gelegentlich lügst du, weil es einfacher ist, oder damit du nichts zugeben musst, was dein Partner ablehnen könnte? Wenn du dabei bleibst, wirst du früher oder später sein Vertrauen verlieren.

Besser: Ehrlich bleiben, auch wenn es schwer fällt.

6. Aufgeben 

Aufgeben ist nicht dasselbe wie nachgeben. Nachgeben kann durchaus sinnvoll sein; bekanntlich funktionieren Beziehungen nur dann, wenn beide bereit sind, Kompromisse einzugehen. Aufgeben jedoch signlisiert dem anderen: Du und deine Meinung interessieren mich nicht.

Besser: Sich auch mit den unbequemen Meinungen des Partners auseinandersetzen.

7. Nicht kommunizieren

Schweigen ist Gold? Nicht in der Liebe, denn Kommunikation ist das allerwichtigste in einer Beziehung. Ohne eine gute Kommunikation gibt es keine gute Beziehung.

Besser: Sich zusammensetzen und miteinander über Gefühle und Gedanken sprechen. Wirkt Wunder.

Videotipp: Warum er dich betrügt, obwohl er dich liebt


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Trennungsgründe: Welche kommen dir bekannt vor?
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