Wenn ihr über diese Themen sprechen könnt, steht ihr euch wirklich nahe

Ihr würdet eure Beziehung als wirklich eng bezeichnen? Dann macht den Check: Könnt ihr euch eurem Schatz bei diesen Themen öffnen?

Vertrauen spielt in einer Beziehung eine der wichtigsten Rollen überhaupt. Gemeinsam durch dick und dünn, so heißt es. In guten wie in schlechten Zeiten. Ganz klar: Probleme löst man gemeinsam und seine Sorgen teilt man mit dem Partner. Theoretisch. Viele Paare haben allerdings Probleme, offen über Intimes zu sprechen. Dadurch erreichen sie nie die Nähe, die eine wirklich enge Partnerschaft ausmacht. Redet ihr regelmäßig über diese wichtigen Themen?

Sexuelle Wünsche

Über diese zu reden, ist nicht nur wichtig, damit beide Spaß im Bett haben. Es zeigt dem anderen auch: Ich vertraue dir vollkommen - und das wiederum stärkt die Verbindung. Stillschweigen im Schlafzimmer führt auf Dauer zu Frust, Langeweile und schlimmstenfalls zur Entfremdung. Wer Probleme hat, seine Wünsche in Worten zu fassen, kann dem Partner auch zeigen, was er gerne möchte.

Überforderung

Es ist nicht immer leicht, zuzugeben, dass man gerade mit einer Aufgabe oder Situation überfordert ist. Genau das ist es aber, was eine gesunde Partnerschaft ausmacht. Keine Spielchen, kein Verstellen, einfach mal offen sagen: "Verdammt, ich kann damit gerade nicht umgehen." Dabei kann es sich zum Beispiel um einen Streit mit einer Freundin, eine berufliche Belastung oder familiäre Verpflichtungen handeln. Oder auch eine Sache, die der Partner gerade von einem erwartet. Wer zugibt, innerlich gestresst zu sein, fördert das Verständnis beim anderen. Und diesem eine Schwäche zu offenbaren, beweist, dass man sich besonders nahe steht.

Zweifel und Ängste

Persönliche Krisen wirken sich nicht nur auf einen selbst, sondern auch auf die Partnerschaft aus. Deshalb ist es nur fair, den anderen mit einzubeziehen. Teilt man seine Sorgen in einer Beziehung, profitieren beide Seiten davon: Der Betroffene bekommt Unterstützung und Beistand und der Tröster fühlt sich gebraucht und hat das gute Gefühl, seinem Schatz helfen zu können. Überdies schweißt es zusammen, negative Gefühle gemeinsam zu bewältigen.

Gesundheitliche Beschwerden

Klar muss man den Partner nicht en détail erklären, wie sich der Stuhlgang in letzter Zeit verändert hat. Ihm aber vorzuenthalten, dass man sich schlecht fühlt, kann sich nur negativ auf die Beziehung auswirken. Denn: Er weiß nicht, warum die Freundin schlechte Laune hat und bezieht diese womöglich auf sich selbst. Fatal! Es ist also besser, den Partner einzuweihen, wenn man gesundheitliche Probleme hat. Wer sich wirklich nahe steht, der kann darüber reden!

"Schlechte" Gefühle

Neid, Eifersucht, Scham ... oft wollen wir anderen nicht davon erzählen, wenn wir so etwas vermeintlich "Böses" fühlen. Schließlich wollen wir nicht als schlechter Mensch dastehen. Manchmal hilft es aber, dem Partner ganz offen zu sagen: "Schatz, dass du so viel Zeit mit der neuen Kollegin verbringst, macht mich eifersüchtig." Nur so kann der Partner angemessen darauf reagieren. Wer negative Gefühle verheimlicht, provoziert einen Streit. So viel ist sicher!

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