Fernbeziehung: Nach dem Zusammenziehen

In einer Fernbeziehung fehlt irgendwann die Lust auf endlose Telefongespräche und ständige Sehnsucht. Diese zwei Paare haben sich entschieden, dass einer sein vertrautes Leben aufgibt, um mit dem anderen zusammen zu sein.

Paar 1: Eine neue Form von Liebe

Vor zehn Jahren lernten sie sich in Mainz kennen, BRIGITTE-Mitarbeiterin Alia Begisheva, 30, und ihr Mann Derek, 36 - sie Russin, er Kanadier. Im Herbst 2004 fand Derek Arbeit in den USA. Es war nicht die erste Trennung. Und Alia wurde klar: So will ich nicht weiterleben

Vor drei Stunden bin ich am Flughafen in Detroit angekommen. Nun sitzen wir an unserem Küchentisch in Ann Arbor: Zum ersten Mal seit einem Jahr haben wir einen gemeinsamen Küchentisch. Er sagt, er habe Angst, ich sei ein Hologramm und werde gleich verschwinden - so wie ich immer irgendwann wieder verschwand. Ein Blick auf die Telefonrechnungen der letzten Monate reicht, um zu wissen, warum ich hier bin. Und bleiben werde.

8. November 2004, gegen 20 Uhr mitteleuropäischer Zeit, 5,26 Euro: Er war seit einem Monat in den USA. Er sagte, er vermisse mich. Ich schilderte ihm zum hundertsten Mal das Du-machst-Karriere-ich-sitze-im-Morgenmantel-rum-Szenario. Wir einigten uns, dass mein neuer Job in Deutschland jetzt wichtiger war als das gemeinsame Leben.

Nachdem er zur Arbeit gegangen ist, wandere ich durch das Haus, das jetzt unser Haus ist, und entdecke überall kleine Aufmerksamkeiten. Eine riesige Packung Teelichter im Küchenschrank, unangebrochen. Mein Foto im Schlafzimmer, als einziges Bild im ganzen Haus. Schwarzen Tee, den er nicht trinkt, ich dafür literweise. Das Haus, das er für uns ausgesucht hat, liegt zentral, damit ich zu Fuß in die Stadt gehen kann.

9. Januar 2005, 2 Uhr in Detroit, 3,27 US-Dollar: Er sagte, wir würden es schaffen. Über Weihnachten war er in Deutschland gewesen. Am ersten Tag hatten wir uns gestritten, am zweiten versöhnt, am dritten hatten wir uns aneinander gewöhnt - dann musste er wieder weg. "Wir kennen das doch, wir haben schon ein ganzes Jahr Hamburg- Mainz gemeistert und ein halbes Jahr Mainz- Berlin. Frankfurt-Detroit schaffen wir auch", sagte er.

In den ersten Tagen, nachdem ich in Amerika angekommen bin, reden wir ununterbrochen. Es gibt wahnsinnig viel zu erzählen. Es fühlt sich so an, als sei mindestens einer von uns ein Jahr lang irgendwo gewesen, wo es keine Straßen gibt, keine Post und erst gar kein Telefon. Im Gefängnis oder in der sibirischen Verbannung.

27. Februar, Mitternacht in Deutschland, 0,64 Euro: Ich hatte, nachdem ich stundenlang mit Kollegen in der Kneipe saß, keine Lust mehr zu reden, rief aber trotzdem an. Er war im Büro und hatte sowieso keine Zeit. Ich war fast erleichtert. Wir legten schnell auf.

Er sagt, er hatte bis zum Schluss Angst, ich würde im letzten Moment doch einen Rückzieher machen. Er sagt, er ist dankbar, dass ich mein Leben für ihn aufgegeben habe. Ich antworte, dass ich mein Leben zusammen mit ihm leben möchte. Noch nie hatte der Ausdruck "gemeinsame Zukunft" so viel Bedeutung wie jetzt.

4. Juni, gegen 11 Uhr in Chicago, 10,76 US-Dollar: Er war bei Ikea und wollte wissen, welche Couch er für sein Wohnzimmer kaufen sollte. Er fing an, das Wohnzimmer zu beschreiben. Das Regal, den Kamin. Ich konnte mir nichts vorstellen. Ich fing an zu heulen. Mir wurde klar, was wir aufs Spiel setzten, wenn wir nicht bald wieder zusammenlebten. Am nächsten Tag kündigte ich den Job.

Er macht wirklich Karriere, ich arbeite von zu Hause aus - manchmal im Morgenmantel. Mein Leben ist viel ruhiger als im vergangenen Jahr, aber auf gar keinen Fall langweiliger. Es gibt ein neues Land zu entdecken. Und nach sieben Jahren Ehe eine neue Form von Liebe: Sie ist nicht mehr selbstverständlich, sondern ein Geschenk. Dass er im Zimmer nebenan liegt und Fernsehen schaut, macht mich schon sehr glücklich.

26. August 2005, zwischen 21 und 1 Uhr amerikanischer Ostküstenzeit, 130 US-Dollar: Er hatte seine Eltern in Kanada angerufen, seine Schwester, seine Freunde in Quebec. Dann schlief Nordamerika. Er hatte meine Oma in Moskau angerufen, meine Freunde, die halbe Welt. Als ich in Deutschland um 7 Uhr morgens ans Telefon ging, hörte er sich an, als hätte er schon eine Flasche Rotwein getrunken. Er sagte, die Amerikaner hätten unser Visum genehmigt. Er sagte: "Sogar deine Oma weiß schon, dass du endlich zu mir kommst." In diesem Moment war ich wahnsinnig in ihn verliebt.

Drei Wochen nach meiner Ankunft kaufen wir einen Schwangerschaftstest. Eigentlich sind es drei in einer Packung - in Amerika gibt es fast nichts einzeln. "Das ist doch reine Geldverschwendung", sage ich, "kein Mensch wird sofort schwanger." Alle drei Tests sind positiv. Irgendwie sind wir sehr stolz. Das rosafarbene Streifchen wirkt wie eine Versicherung: Jetzt kann uns nichts mehr passieren, jetzt bleiben wir wirklich zusammen.

Paar 2: Der Anfang vom Ende

Jetzt wird alles gut, dachte sie, als er endlich nach zwei Jahren Fernbeziehung zu ihr zog. Aber sie hatte sich geirrt

Eine Stunde, bevor er ankommen sollte, war ich fertig. Hatte eine Lammkeule in den Ofen geschoben. Den Tisch gedeckt. Die Hälfte meines Kleiderschrankes leer geräumt. Trotzdem, irgendwas fehlte. Ich kramte Geschenkpapier heraus und schnitt Papierherzen aus: goldene, geblümte, gestreifte, kleine und große. Ich klebte sie auf Türen und Spiegel und Fenster, streute sie in jedes Zimmer und verteilte den Rest im Treppenhaus. Zwei Jahre hatte ich auf diesen Tag gewartet, darauf, dass wir endlich richtig zusammen sein würden. Dass wir uns just in der Woche kennen gelernt hatten, in der ich für ein Bewerbungsgespräch nach Hamburg fuhr, war mir wie ein mieser kleiner Scherz des Schicksals erschienen. Verzichten war undenkbar, der Job war perfekt, er war es auch. Na, jedenfalls nah dran. Er war Kunsthistoriker und jobbte in einem Museumsshop. Hatte Charme. War komisch und selbstironisch, ich habe eine Schwäche für Männer, die über sich lachen können. Anlass für seine Scherze lieferte vor allem sein Mangel an Ehrgeiz und sein Talent, jeder Anstrengung aus dem Weg zu gehen. Was fast zwangsläufig dazu führte, dass ich das Kommando übernahm. Wahrscheinlich war das schon der Anfang vom Ende, hinterher sucht man immer nach Erklärungen, und mein zwanghafter Aktionismus ist leider eine sehr naheliegende. Ich rief ihn jeden Abend an, fuhr jedes zweite Wochenende von Hamburg nach Frankfurt. Ich durchforstete den Kalender nach Brückentagen, organisierte Urlaube, und als ich nicht mehr konnte vor lauter Sehnsucht und Pendelei, fand ich für ihn einen Job in Hamburg. Als Assistent in einer Agentur, die dem Mann einer Kollegin gehörte.

Ob er diesen Job wirklich wollte? Ob er Frankfurt und die Freiheiten, die die Distanz ja auch mit sich brachte, wirklich aufgeben wollte? Ehrlich gesagt habe ich nie gefragt. Als ich erfuhr, dass er in der Agentur anfangen könnte, rief ich ihn an und jubelte, als habe er im Lotto gewonnen. Über seine Einwände freute ich mich lautstark hinweg. Weil er in Frankfurt nur einen Aushilfsjob und ein WG-Zimmer hatte, schienen die Argumente klar auf meiner Seite. Unser erster Abend war symptomatisch für die nächsten Wochen. Sein Zug hatte eine Stunde Verspätung gehabt, der Taxifahrer hatte ihn mit Nazi-Sprüchen unterhalten, das Wetter in Hamburg war beschissen - seine Laune auch, was ich geflissentlich ignorierte. Während er gereizt an der Keule herumsäbelte, schwärmte ich penetrant von unserer gemeinsamen Zukunft. Ich war außer mir vor Freude darüber, dass er da saß und ich nie wieder heulend am Bahnhof stehen und meine Freizeit am Telefon verbringen würde. Was sich als Irrtum entpuppte: Ich telefonierte nach seiner Ankunft mehr als je zuvor. Jetzt allerdings mit Freundinnen, deren Beistand ich brauchte. Er hasste seinen neuen Job. Er fand seinen Chef dumm. Er mochte meine Wohnung nicht, nannte sie den "Schuhkarton". Wenn er nach Hause kam, aß er mit mir und verschwand "auf ein Bier" in irgendeiner Kneipe, wozu ich immer zu müde war. Am Wochenende ging er mit Kollegen zum Fußballspielen. Es war nicht so, dass er keinen Spaß hatte - aber er hatte ihn ohne mich. Bei mir beklagte er sich nur. Die Normalität, von der ich geträumt hatte, fand nicht statt. Wenn ich von meinem Tag im Büro erzählte, sagte er, das wolle er nicht hören, ich hätte so einen tollen Job, und seiner sei so mies. Wenn ich mich im Bett an ihn schmiegte, rückte er weg: Für Sex habe er nicht den Kopf frei. Wenn ich mich über sein Verhalten beklagte, sah er mich mit wundem Blick an und sagte, dass er extra meinetwegen hier sei, und nun müsse er sich beschimpfen lassen. Ich versuchte, cool zu bleiben. Wird schon werden, dachte ich, wir brauchen nur ein bisschen Zeit, und die haben wir ja jetzt. Noch ein Irrtum, nach drei Monaten war sein Job futsch. Der Chef und er hatten sich gestritten, und "Du brauchst morgen nicht wiederzukommen!" war das Ende der Auseinandersetzung.

Als er das erzählte, bekam ich einen Nervenzusammenbruch. Ich heulte und brüllte und konnte nicht aufhören. Er habe den Karren bewusst an die Wand gefahren, wie es mir ginge, sei ihm scheißegal, dass ich nicht in der Lage sei, unser Leben allein zu finanzieren, und dass er verdammt noch mal Verantwortung übernehmen müsse. Es schien ihm Leid zu tun, nicht wegen des Jobs, sondern meinetwegen. Am selben Abend fing er an rumzutelefonieren. Was für ihn ungewöhnlich war. Er rief Freunde und Bekannte an, klemmte sich richtig dahinter. Zwei Wochen später hatte er einen Job. In einer Galerie. In Berlin. Weitere zwei Wochen später war er weg. Ich hatte keine Kraft, dagegen aufzubegehren, und ließ ihn gehen. Wir sind noch ein halbes Jahr gependelt, diesmal ist er sogar häufiger in den Zug gestiegen als ich. Aber die Sache war gelaufen. Als ich mich in einen anderen verliebte und Schluss machte, war er am Boden zerstört. Überrascht hat es ihn nicht.

Wie ist es Ihnen ergangen?

Sind sie glücklich gemeinsam wie Alia und Derek? Oder gab es am Ende doch kein Happy End? Lassen Sie uns mitfühlen und erzählen Sie Ihre Liebesgeschichte mit allem drum und dran - die besten werden hier auf brigitte.de veröffentlicht in der Rubrik "Ihre Geschichte".

Interview: "Ein Trainingslager für die Liebe"

Die Liebe auf Distanz ist viel besser als ihr Ruf. Peter Wendl, Diplom-Theologe und Kommunikationstrainer für Paare, über die Chancen einer zunehmend verbreiteten Beziehungsform

BRIGITTE: Er ist Banker in Frankfurt, sie Lehrerin in München. Welche Welt ist ihre gemeinsame Welt?

Peter Wendl: Wer sich unter der Woche als Single fühlt und nur am Wochenende als Paar auftritt, bekommt auf Dauer Schwierigkeiten in der Partnerschaft. Ich muss mir bewusst eine gemeinsame Welt aufbauen, indem ich auch aus der Ferne am Alltag des Partners teilnehme.

BRIGITTE: Aber wie kann ich den Alltag meines Partners teilen, wenn ich weit entfernt lebe?

Peter Wendl: Ich muss vom Bürostress erzählen, vom Kegelabend und von dem Buch, das ich lese. Ich muss erzählen, was mich unter der Woche beschäftigt, damit mein Partner weiß: Wer kommt da am Freitag? Sonst steht dann tatsächlich ein Fremder vor der Tür. Wenn ich den anderen teilhaben lasse am Alltag und darum ringe, dass auch er mich teilhaben lässt, entsteht aus der Bankerund der Lehrerwelt eine gemeinsame Welt.

BRIGITTE: Männer haben aber oft Schwierigkeiten, über ihre Gefühle und Gedanken zu reden.

Peter Wendl: Auch die Männer müssen lernen, sich mitzuteilen. Wenn eine Fernbeziehung funktionieren soll, gibt es keinen anderen Weg. Sie müssen sagen, warum sie gut oder schlecht gelaunt sind, warum sie keinen Bock auf ein Telefongespräch haben und was sie bewegt. Sonst passiert, was alle Paare fürchten: Man lebt sich auseinander und hat sich irgendwann nichts mehr zu sagen.

BRIGITTE: Welche Rolle spielt die Entfernung, in Kilometern gemessen?

Peter Wendl: Im Zeitalter von Flugzeug, Auto und Zug gibt es keine Kilometergrenze. Aber es gibt eine Zeitgrenze. Eine etwa viermonatige Trennung ist machbar, dann tritt eine emotionale und körperliche Erschöpfung ein - die gemeinsame Welt aufrecht zu halten wird verdammt schwer. Als Faustregel gilt, dass man für die Verarbeitung der Trennung etwa halb bis dreiviertel so viel Zeit braucht, wie die Trennung selbst gedauert hat.

BRIGITTE: Aber diese Zeit hat ein Wochenendpaar doch gar nicht!

Peter Wendl: Genau das ist ein Grundproblem dieser Beziehungsform. Wochenendpaare können den Beziehungs-Akku zwar öfter auftanken, aber an einem Wochenende kommt er nicht auf 100 Prozent, sondern auf 60 oder 70. Wochenendpaare brauchen alle ein, zwei Monate ein langes Wochenende, im Idealfall mit Freitag und Montag. Diese Zeitinseln führen zu einer deutlichen Steigerung der Beziehungszufriedenheit. Paaren, die sich diese Zeit nicht nehmen, muss ich klar sagen: Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass die Beziehung langfristig scheitern wird. Jedes Paar braucht Zeitinseln, damit es nicht nur im Kopf merkt, wer mein Partner ist, sondern auch im Herzen fühlt, warum derjenige der meine ist.

BRIGITTE: Abstand und Nähe bekommen in einer Fernbeziehung eine neue Bedeutung. Was schafft Distanz, obwohl man beieinander ist?

Peter Wendl: Der Kopf sagt: Endlich bin ich bei der Person, die ich liebe. Auf der emotionalen Ebene sieht es anders aus. Ich muss mich erst wieder an den Partner gewöhnen, daran, wie er riecht, wie er sich anfühlt. Viele Distanz-Paare haben einen gemeinsamen Haupthaushalt. Trotzdem ist dort einer zu Hause, weil er dort lebt. Der andere kommt quasi zu Besuch. Für den Daheimgebliebenen heißt das: Es kommt jemand, den ich ersehne, den ich liebe, der aber letztlich in mein Leben eindringt. Und der Zurückkehrende kommt nicht nur nach Hause, sondern in die Lebenswelt des Partners. Rituale helfen, die Distanz zu überwinden und Nähe herzustellen, man könnte zum Beispiel beim Wiedersehen erst mal spazieren gehen. Für ein Gefühl des Heimkommens sorgen auch Kleinigkeiten. Wenn ich meine Zahnbürste, mein Deo und den Rasierapparat dort habe, bekomme ich leichter das Gefühl, daheim zu sein.

BRIGITTE: Und wie gelingen Vertrautheit und Nähe, wenn ich räumlich getrennt bin?

Peter Wendl: Einzig über Kommunikation. Ich muss mitteilen, worauf ich mich freue, was mich belastet. Mein Partner braucht das Gefühl, dass er mein Ansprechpartner Nummer eins ist. Es gibt übrigens Paare, die sich in der Entfernung näher sind als am gemeinsamen Wochenende, weil der getrennte Alltag von einer Sehnsucht nach Nähe getragen wird. Am Wochenende treffe ich aber nicht auf meine Sehnsuchtsprojektion, sondern auf eine reale Person, die vielleicht anders reagiert, als ich mir das ausgemalt habe.

BRIGITTE: Das klingt nach Kampf. Hat die Fernbeziehung denn gar keine Vorzüge?

<antwort name="Peter Wendl">Eine Fernbeziehung ist das Trainingslager schlechthin für jede Beziehung, weil ich lernen muss, über Gefühle zu reden. Wir leben in einer Selbstverwirklichungs-Generation. Paare sehen, dass sich Beziehung und Karriere nicht ausschließen, dass sie eine Beziehung leben und beruflich erfolgreich sein können. Fernbeziehungspaare können sich zunächst beruflich verwirklichen und, wenn die Zeit reif ist, die Sehnsucht nach Geborgenheit leben. Paare, die die Belastungen einer Fernbeziehung meistern, trennen sich langfristig viel seltener. </antwort>

Text: Ulrike Thomassen Interview: Madlen Ottenschläger BRIGITTE Heft 05/2006

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Madlen Ottenschläger
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