5 Lektionen, die wir von Kindern über die Liebe lernen können

Liebe ist kompliziert? Wenn es nach Kindern geht, eigentlich nicht. Diese kindlichen Denkweisen sollten wir uns alle zu Herzen nehmen.

Wie heißt es so schön? Kindermund tut Wahrheit kund. Und auch beim Thema Liebe wissen die Zwerge schon mehr als so manch Erwachsener. Warum? Weil sie aus unbefangenem Herzen sprechen. Und ja, auch Kinder können ziemlich weise sein ...

1. Wer liebt, der kann verzeihen

Schon mal erlebt, dass ein Kind auf Immer und Ewig böse auf einen ist? Wahrscheinlich nicht – weil die Kleinen selten nachtragend sind. Wenn wir uns früher in der Schule gestritten haben, dann haben wir uns auch genau so schnell wieder vertragen. Heute machen wir oft eine große Sache aus Streits – egal ob in Beziehungen oder innerhalb der Familie. Da lohnt es sich, die Dinge mal durch die Brille einer 6-Jährigen zu sehen.

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2. Geld spielt keine Rolle

Klar, der neue Playmobil-Bauernhof zu Weihnachten lässt bei Kindern Glückshormone fliegen. Aber auch ohne große Präsente schenken sie uns bedingungslose Liebe. Geld bedeutet Kindern nichts, weil es etwas Abstraktes ist. Viel wichtiger ist, dass die Eltern sich Zeit zum Spielen nehmen. Und ganz klar: Gemeinsame Zeit – das sollte auch das wichtige Gut in einer Liebesbeziehung sein. 

3. Wer mich liebt, nimmt mich so, wie ich bin

Ein Kind verstellt sich nicht. Und ist es schlecht drauf, dann ist das eben so. Angst, deshalb weniger geliebt zu werden, hat es nicht. Eine gesunde Denkweise, die vielen Erwachsenen leider verloren gegangen ist. 

4. Ohne Kuscheln geht es nicht

Kinder suchen und brauchen Körperkontakt zu den Eltern. Weil sie sich geborgen und sicher fühlen. Auch für Erwachsene ist das Kuscheln ein echter Glückstempel. Denn dabei wird das Hormon Oxytocin ausgeschüttet, das nicht nur die Bindung zwischen Mutter und Kind, sondern auch zwischen zwei Erwachsenen stärkt. Also: Mehr Zeit fürs Kuscheln freischaufeln!

5. Gefühle zeigen ist wichtig

Trauer, Angst, Wut – das sind Emotionen, die bei Kindern an der Tagesordnung stehen. Und die lassen sie auch raus. Gut so, denn nur so können die Eltern ihren Sprössling richtig verstehen. Erwachsene hingegen versuchen allzu oft, ihre Gefühle zu verstecken – gerade in Beziehungen. Die Folge: Man kann sich weniger in den Partner hineinversetzen und versteht oft nicht, warum er handelt, wie er handelt. Der Anfang einer Liebeskrise!

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