Wenn ihr DAS tut, ist eure Beziehung zum Scheitern verurteilt

Fremdflirten? Zu viele Überstunden schieben? Nö! Liebes-Experten sind sich einig: Diese fünf Gewohnheiten sind tausendmal schlimmer.

Wir sind alle nur Menschen, und Fehler machen ist erlaubt! Es gibt allerdings ein paar Dinge, die sollte man sich in einer Beziehung unbedingt abgewöhnen. Denn fragt man Wissenschaftler, Paartherapeuten und Beziehungs-Coaches, sind es vor allem diese Verhaltensweisen, mit denen ihr eine Beziehung früher oder später an die Wand fahrt.

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Schlecht über den anderen reden

Klar beschwert man sich mal bei der Freundin über den Partner. Aber fiese Lästereien sollten absolut tabu sein! Es ist einfach respektlos - vor allem, weil es doch eigentlich um den wichtigsten Menschen im Leben geht. Das Schlimmste: Durch den negativen Klatsch entfernt man sich emotional vom Partner. Und bekommt der davon Wind, ist sowieso Land unter. Das Rezept glücklicher Paare ist, dass sie fest zueinander stehen und sich gegenseitig den Rücken stärken, auch wenn's mal Differenzen gibt.

Nur auf das Negative konzentrieren

Jeder von uns hat so seine Macken. Und ja, leider kommen die im Laufe einer Beziehung immer mehr zum Vorschein. Wer aber ständig nur das Negative am Partner sieht und ihn mit den Vorzügen anderer Männer vergleicht, wirft der wachsenden Liebe leichtfertig Steine - nein, dicke Felsen - in den Weg. Er lässt seine Wäsche ständig auf dem Fußboden liegen? Gut, dafür gibt er doch die beste Fußmassage der Welt! Es ist wichtig, sich am Ende des Tages auf die positiven Seiten zu fokussieren - und dafür dankbar zu sein.

Kein Verständnis zeigen

Die chronischen Rückenschmerzen, der Familienstreit oder die Jobprobleme - gerade Männer tun sich oft schwer, die Perspektive ihrer Partnerinnen einzunehmen. Das ist vor allem in persönlichen Krisen oder bei Meinungsverschiedenheiten wichtig. Es geht natürlich nicht darum, immer derselben Ansicht zu sein! Vielmehr sollte man dem Anderen das Gefühl geben, in seinen Meinungen und Gefühlen akzeptiert zu werden. US-Wissenschaftler des "Gottman-Instituts" fanden heraus: Wenn Männer sich nicht in ihre Partnerinnen hineinversetzen können, scheitert ihre Beziehung in 81 Prozent der Fälle!

Zu emotional streiten

Es fängt mit einer harmlosen Witzelei an und bauscht sich zu einem lautstarken Streit auf. In Puncto Zoff haben uns Männer eine wichtigen Eigenschaft voraus: Studien haben gezeigt, dass sie in einer gereizten Stimmung schneller runterkommen und sachlicher diskutieren können. Auch wenn Emotionen im Allgemeinen etwas Gutes sind - im Krach sollten man sie lieber an der kurzen Leine führen. Innehalten, durchatmen, weitermachen! Zur Not eine kleine Streit-Pause einlegen. Wird ?s zu laut und emotional, igeln sich Männer nämlich schnell ein und reden nicht mehr offen und ehrlich.

Probleme mit sich selbst ausmachen

Eigentlich läuft gerade alles schief, aber davon soll der Partner nichts mitbekommen? Keine gute Strategie! Denn wer sich dem Anderen nicht mitteilt, nimmt ihm jegliche Chance, die Lage zu verstehen und Hilfe anzubieten. Das sorgt automatisch für Distanz und viele Streitfallen. Oft lässt sich ein Problem zu zweit besser lösen, auch wenn es nicht beide Partner direkt betrifft. Wenn es um Beziehungsprobleme geht, klappt's sowieso nur zusammen. Und da ist es wie bei einer Grippe. Das Problem so früh wie möglich angehen, sonst verschleppt man es und die Beschwerden werden noch viel größer!

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