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Zu spät! 5 Dinge, die Männer garantiert bereuen, wenn sie dich gehen lassen

Was Männer nach einer Trennung bereuen: Ein Mann liegt auf dem Rücken und denkt nach
© shyshak roman / Shutterstock
Du denkst, du bist nach einer Trennung die Einzige, die leidet? Wenn du dich da mal nicht täuschst ...

Es ist ja kein Geheimnis, dass die meisten Männer von Liebesdingen nicht besonders viel Ahnung haben – genauso wie die meisten Frauen. Deshalb sehen viele von ihnen leider oft erst dann so richtig klar und erkennen, was in ihrer Beziehung überhaupt los war, wenn es zu spät ist: Nach der Trennung! Wie eine nicht repräsentative, private Umfrage unter zahlreichen ahnungslosen Männern ergab, bereuen die meisten von ihnen vor allem folgende Dinge, nachdem sie eine Traumfrau – oder auch "eigentlich so tolle Frau" – haben gehen lassen. Und unter uns: Könnte sein, dass sich auch Frauen darin wiederfinden ...

5 Dinge, die Männer bereuen, wenn sie dich gehen lassen

1. Für selbstverständlich gehalten

Die meisten Menschen kennen wohl dieses Phänomen, dass sie etwas oder jemanden erst dann so richtig zu schätzen lernen, nachdem sie es oder ihn verloren haben. Männer machen nach einer Trennung oft etwas Ähnliches durch. Plötzlich merken sie, wie besonders und wertvoll es war, dass ihre Partnerin ihnen zugehört, Aufmerksamkeit geschenkt oder mit ihnen gekuschelt hat. Sie erkennen, dass es nicht selbstverständlich ist, einen Menschen zu haben, der immer da ist, ohne Bedingungen zu stellen, einfach aus Liebe. Tja, das tut weh. Und man kann nur hoffen, dass der Schmerz sie lehrt, künftig wertzuschätzen und dankbar zu sein für das, was sie an ihrer nächsten Partnerin haben – und dass wir vielleicht diese nächste Partnerin für jemand anderen sind.

2. Zu wenig investiert

Viele unserer befragten Männer berichteten, dass sie sich in der Anfangsphase und um überhaupt zusammenzukommen, sehr um ihre Ex bemüht hätten. Doch in der Beziehung ließen sie dann offenbar schwer nach. Keine süßen Liebesbeweise mehr, keine kreativen Dates, viel zu wenig Aufmerksamkeit und Interesse, das sie ihrer nun Verflossenen entgegengebracht haben. Es wäre so leicht gewesen – aber nun ist es leider zu spät.

3. Falsche Prioritäten gesetzt

Bei Männern scheint es oft eine Weile zu dauern, bis sie erkennen, dass ein Mensch, den man liebt, immer Priorität haben sollte. Einige müssen jedenfalls offenbar erst eine Trennung erleben, bis sie dazu bereit sind. Immerhin: Dass Kumpels, Job, Hobbys und Fassbier weniger wichtig sind als ihre Partnerin, mag vielleicht schwer sein, auf die Kette zu kriegen. Doch wenn sie es einmal verstanden haben, ist eine ganze Menge gewonnen.  

4. Mangelnde Empathie

Ständige Empathie kann man grundsätzlich von keinem Menschen verlangen – schließlich haben die meisten so viel mit sich selbst zu tun, dass sie nicht auch noch auf andere immer eingehen können. Doch wenn sie über ihre schmerzlich vermisste Ex-Beziehung nachdenken, wünschen sich die von uns befragten Herren mehrheitlich, sie wären sensibler und aufmerksamer gewesen, hätten mehr auf die Bedürfnisse ihrer Partnerin geachtet und sich hin und wieder die Mühe gemacht, ihre Perspektive einzunehmen, um sie besser zu verstehen. Wahrscheinlich hätte das tatsächlich vieles geändert ...  

5. Zu viel erwartet 

Gerade wenn sie sich ihrer eigenen Fehltritte bewusst werden, wird manchen Männern klar, dass sie von ihrer Ex im Gegenzug viel zu viel erwartet haben und viel zu leicht beleidigt waren, wenn sie ihre Erwartungen nicht erfüllte. Sie sollte ihnen Raum geben, aber auch da sein, wann immer sie sie brauchten. Sollte sich nur für sie interessieren, aber bitte nicht eifersüchtig sein, wenn sie mal einer anderen hinterherschauten. Klar darf und sollte man Erwartungen an eine Beziehung stellen – aber nur solche, die man selbst erfüllen.


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