Wenn du diese Dinge mit deinem Partner teilst, könnte das böse ausgehen

Sicher sollten Paare, die sich hundertprozentig vertrauen, das meiste miteinander teilen können. Aber muss es wirklich alles sein? Wir denken: Nope!

Gefühle, Gedanken, Erfahrungen, die eigene Lebensgeschichte – am besten immer mit dem Partner teilen! Die meisten Geheimnisse vertragen sich ziemlich schlecht mit Beziehungen, schließlich belasten sie mindestens den Geheimnisträger und sind oft ein Zeichen für einen Mangel an Vertrauen. Aber heißt das, wir sollten alles mit unserem Schatz teilen? Bloß nicht! Bei diesen Dingen spricht absolut nichts dagegen, sie eher mal für sich zu behalten.

7 Dinge, die du nicht unbedingt mit deinem Partner teilen solltest

1. Freunde

Montags trifft er sich mit deiner BFF, mittwochs du? Absurde Vorstellung! Natürlich spricht nichts dagegen, dass zwei Menschen, die eine Beziehung führen, gemeinsame Freunde haben, im Gegenteil. Es ist sogar gut, wenn ein Pärchen einen Freundeskreis hat, mit dem es zum Beispiel – zu zweit, aber in der Gruppe – etwas unternehmen kann. Aber mindestens genauso wichtig ist es, eigene Freundschaften zu pflegen, die einem neben der Partnerschaft Halt und sozialen Input geben.

2. Hobbys

Eigene Hobbys sind Gold wert! Ein bisschen Me-Time verbringen, mit sich selbst in Kontakt bleiben – so wichtig! Wer immer alles mit dem Partner zusammen macht und gar keine eigenen Wege geht oder Bereiche für sich hat, läuft Gefahr, sich abhängig zu machen und die eigene Identität zu verlieren. Und das ist weder für einen selbst noch für die Beziehung langfristig gut. Daher gilt für Hobbys und Interessen das gleiche wie für Freunde: Ein paar zu teilen ist super, schließlich stärken Gemeinsamkeiten und gemeinsame Erfahrungen die Bindung. Aber ein paar Dinge sollten beide eben möglichst auch ganz für sich haben.

3. Kritik

Sein Bauch könnte flacher sein? Seine Frisur stylisher? Und eine furchtbare Lache hat er auch? Behalt's lieber für dich! Mit Kritik solltest du in einer Beziehung eher sparsam und zurückhaltend sein, insbesondere wenn es um Dinge geht, die der andere nicht so einfach ändern kann oder die ihn verunsichern. Liebst du ihn? Dann sollten dich seine Makel und Schwächen nicht stören, jedenfalls nicht so sehr, dass du sie thematisieren müsstest. Außerdem: Um jemanden dabei zu unterstützen, das Beste aus sich zu machen, gibt's so viele bessere und charmantere Wege, als ihn zu kritisieren!

4. Konto

Zugegeben, Finanzen in der Partnerschaft sind ein seeeeehr schwieriges Thema und mit getrennten Konten wird sicher nicht jedem Streit vorgebeugt! Allerdings spricht vieles dafür, dass jeder zumindest ein eigenes Konto hat, auf dem sie oder er zum Beispiel etwas sparen und sich bedienen kann, wenn er oder sie etwas nur für sich kaufen möchte. Stichwort Unabhängigkeit wahren ...

5. Passwörter und PINs

Natürlich spricht nichts dagegen, dem Partner den Code zum Entsperren des Handys zu verraten, das Passwort zum E-Mail-Konto oder die Log-in-Daten fürs Online Shopping, schließlich sollte er es im Idealfall sowieso nicht hinter unserem Rücken verwenden. Andererseits: Was spricht denn dann überhaupt dafür? Die meisten haben eh schon genug Passwörter und PIN-Nummern, die sie sich merken müssen, dazu auch noch die vom Partner kennen? Puh! Und wenn man dann mal ein Passwort aus welchen Gründen auch immer geändert hat und dem anderen nicht erzählt, wird der plötzlich misstrauisch, wenn er es merkt und und und. Ganz im Ernst: Passwörter und PINs zu teilen, kann man sich in der Beziehung wirklich getrost sparen!

6. Geheimnisse der Freundin

So gerne du dich mit deinem Partner über die Probleme deiner BFF austauschen würdest – tu es bitte nicht! Wie würdest du dich fühlen, wenn deine Freundin deine intimsten Geheimnisse mit ihrem Schatz teilen würde? Eben! Und mehr gibt's dazu letztlich gar nicht zu sagen.

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