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Laut Experten: 6 Dinge, an denen ihr bei eurer Hochzeit getrost sparen könnt

Laut Experten: 6 Dinge, an denen ihr bei eurer Hochzeit getrost sparen könnt
© Olena Andreychuk / Shutterstock
Deko, Catering, Brautkleid, Location ... Puh, so eine Hochzeit kann ganz schön ins Geld gehen! Worauf ihr aber laut Experten getrost verzichten könnt, verraten wir hier.

Bei unserer Hochzeit wollen wir am liebsten so wenig Kompromisse wie möglich eingehen. Schließlich heiraten wir unter Umständen nur ein einziges Mal in unserem Leben und das soll bitteschön so vonstattengehen, wie wir es uns vorstellen. Zu blöd, dass dieser verfluchte Spielverderber Budget den meisten von uns dann doch eine Grenze setzt und uns z. B. dazu zwingt, die Trauzeremonie irgendwie anders zu verlassen als auf einer von 10.000 weißen Tauben getragenen Sänfte ...

Damit wir uns aber zumindest so viele Wünsche wie möglich erfüllen können, sollten wir an den richtigen Stellen sparen und unser Geld nicht für Dinge verschwenden, die weder uns noch unseren Gästen wirklich Freude bereiten. Was das z. B. sein könnte? Gegenüber dem Portal "Businessinsider" nannten internationale Experten unter anderem folgende sechs Kostenpunkte.

6 Dinge, für die ihr bei der Hochzeit kein Geld verschwenden müsst

1. Aufwendige Einladungskarten und Umschläge (für die Tonne ...)

Für schicke, aufwendige Einladungen kann man unfassbar viel Geld ausgeben – oder es einfach mal lassen. Die meisten Gäste schmeißen ihre Einladung sowieso irgendwann weg und letztendlich geht es nur um Infos und Organisation. Besonders umwelt- und budgetsparend ist es, ganz auf gedruckte Einladungen zu verzichten und stattdessen eine Hochzeits-Homepage aufsetzen zu lassen.

2. Muss es wirklich der Champagner sein ...?

Ganz ehrlich: Den Unterschied zwischen Sekt und Champagner schmeckt sowieso höchstens jeder 4. Gast. Und nur jeden 1.000. wird stören, wenn es kein Champagner ist, den er sich da auf eure Kosten hinter die Binde kippt.

3. Fotokabine – ganz sicher ...?

Zugegeben, so eine Fotokabine kann ganz nett sein – aber ein Muss ist sie absolut nicht! Im schlimmsten Fall bildet sich eine lange Schlange, niemand tanzt und am Ende mutiert sie zur Quickie-Ecke (jedenfalls sofern ihr die Protagonisten einer zweitklassigen Komödie seid). Für Andenken-Fotos habt ihr ja wahrscheinlich einen Fotografen. Falls ihr also lieber zwei Tage länger in die Flitterwochen wollt, denkt über die Fotokabine noch einmal nach.

4. Personalisierte Gastgeschenke – sind absolut nicht nötig.

Ihr möchtet euren Gästen etwas schenken? Zu gütig! Wirklich: Zu gütig! Wenn ihr aber drauf besteht, genügt es völlig, wenn ihr jedem Gast eine Schachtel Pralinen oder eine schöne Serviette zum Mitnehmen an den Platz stellt, anstatt jedem ein individualisiertes Giveaway zu organisieren.

5. Blumen und Deko: Weniger ist mehr

Nein, ihr sollt nicht auf Blumen und Deko verzichten – aber muss es wirklich die extravagante Märchen-Deko sein? Denkt dran, es geht um einen einzigen Tag und wenn der vorbei ist, wandert das meiste, für das ihr bezahlt habt, in den Müll. Ein günstigeres Arrangement hindert euch und eure Gäste nicht daran, eine schöne Zeit zu haben, um die es ja letztendlich geht. Außerdem: Hinterher erinnert sich sowieso jeder nur daran, wie schön du warst in deinem Brautkleid.

6. Mitternachtssnack

Es gab Sektempfang, Abendessen, Torte, jede Menge zu trinken – ein Late-Night-Snack muss wirklich nicht sein, wenn ihr auf euer Budget achten möchtet. Im normalen Leben überleben wir die Nacht ja auch, ohne mittendrin aufzustehen und uns den Bauch vollzuschlagen.

Hochzeitstipps gefällig? Wir verraten, was du bei einer Hochzeit im Freien zu bedenken hast, was eine freie Trauung ist und wie du Hochzeitseinladungen selber machen kannst. Falls du dich austauschen und inspirieren lassen möchtest: Schau doch mal in unserer Community vorbei.

sus

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