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Mit Gleitgel geht im Bett alles glatt

Wenn wir zwar erregt, aber nicht feucht sind, ist das keine Katastrophe, sondern ganz normal und ein Fall für Gleitgel. Es lässt sich spielerisch ins Liebesspiel einbauen. Über das Thema wollen wir ganz offen reden.

Bei Durex findet jeder ein Gleitgel für seinen Geschmack

Bei Durex findet jeder ein Gleitgel für seinen Geschmack

 Jetzt haben wir es schwarz auf weiß: 84 % der Frauen in Deutschland finden, dass Sex zu einem erfüllten Leben dazugehört.* Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Global Sex Survey“ von Durex. Allerdings ist bei der Befragung auch herausgekommen, dass jede 5. Frau unter Scheidentrockenheit leidet. Ein Thema, über das nicht gern gesprochen wird. Mit der Kampagne #girlsgogleitgel möchte Durex das Selbstbewusstsein der Frauen stärken und Gleitgel aus der Dunkelzone holen. Denn es ist ganz normal, nicht immer feucht genug zu sein. Ein Gleitgel trägt zu einem intensiveren Liebesleben bei und braucht sich deshalb nicht zu verstecken. Doch während 9 von 10 Frauen** Sex mit Gleitgel besser finden, hat fast die Hälfte aller Studienteilnehmerinnen* noch nie ein Gleitgel benutzt. Damit Neulinge auf diesem Gebiet ihre Scheu verlieren, haben wir uns mit diesem Hilfsmittel näher beschäftigt.

Wasser oder Silikon?

Es gibt verschiedene Gleitgele, die sich schon durch ihre Basis unterscheiden. Für empfindliche Haut sind wasserbasierte Produkte zu empfehlen. Ihre leichte Textur klebt nicht und lässt sich leicht abwaschen. Gleitgel auf Wasserbasis ist in verschiedenen Geschmacksrichtungen sowie mit wärmendem oder prickelndem Effekt erhältlich. Die Konsistenz silikonbasierter Gleitmittel ist dicker und kann von der Haut und den Schleimhäuten nicht gut aufgenommen werden. Das sorgt für extralange Gleitfähigkeit, sie eignen sich also super für ein ausgedehntes Liebesspiel, ohne dass man nachlegen muss. Außerdem hat Durex noch das Naturals Gleitgel im Programm, dessen Formel für 100 % natürliche Feuchtigkeit sorgt. Seine Inhaltsstoffe helfen der Haut, das natürliche Gleichgewicht zu bewahren und vaginale Trockenheit zu lindern.

Die Gleitmittel und Stimulationsgele von Durex können selbstverständlich zusammen mit Kondomen benutzt werden. Bevor das Kondom übergerollt wird, sollte der Penis aber nicht zu viel Gel abbekommen haben, weil das Kondom sonst beim Sex abrutschen könnte. Ansonsten kannst du das Gleitmittel im inneren und äußeren Intimbereich verteilen. Dadurch kann sogar verhindert werden, dass das Kondom durch Reibung beschädigt wird. Die meisten wasserbasierten Produkte können auch bedenkenlos beim Oralverkehr benutzt und geschluckt werden. Die mit Geschmack sind zwar lecker und zuckerfrei, aber eine ganze Flasche musst du ja nicht gleich vernaschen ...

Zu viel gibt’s nicht

Mit Durex Gleitgelen läuft’s ab jetzt wie geschmiert

Mit Durex Gleitgelen läuft’s ab jetzt wie geschmiert

Und damit kommen wir zu der Dosierung des Feuchtigkeitsspenders. Erlaubt ist, was gefällt. Anfänger probieren es mit einer kleinen Menge und verteilen sie mit den Fingern auf den gewünschten Stellen. Wenn es sich gut anfühlt, kannst du auch mehr nehmen. Viele Gleitgele eignen sich auch für eine anregende Massage, mit der sich die Partner gegenseitig auf das Liebesspiel einstimmen können. Wenn du jetzt Lust hast, die erotischen Möglichkeiten des Gels auszuprobieren, und dich erinnerst, noch irgendwo eine angebrochene Flasche in der Schublade zu haben, denk daran, dass die Produkte nach dem Öffnen innerhalb von 3 Monaten aufgebraucht werden sollten. Sie müssen nicht im Kühlschrank lagern, dürfen aber auch nicht neben der Heizung oder in der Sonne liegen und natürlich nicht für Kinder und Haustiere erreichbar sein. Für den Sex mit dir allein oder mit deinem Schatz solltest du ab jetzt immer eine Flasche Durex Gleitgel in greifbarer Nähe haben.

Gleitgel ist das Must-have für entspannten Sex. Schluss mit dem Tabu: #girlsgogleitgel Mehr Infos auf durex.de/girlsgogleitgel

Fußnoten:
* Durex Global Sex Survey, 2017
** Jozkowski et al. Women’s Perceptions about Lubricant Use and Vaginal Wetness During Sexual Activities. J Sex Med 2013; 10:484–492