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Steckbrief Enno


Enno ist Kathrin Tsainis Partner mit der kalten Schnauze. Was den Beagle und damit die Hauptperson in "Enno, mein Bett und ich" ausmacht? Hier erfahren Sie mehr.

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Ich heiße... Enno Leif vom Sturmgeläut, werde aber „Enno“ gerufen – oder Schatz, Schmusepüppchen, Goldstück, Pummeltrinchen, Zauberhase... (mein Frauchen lässt sich dauernd irgendeinen Blödsinn einfallen).

Ich bin... sieben Jahre alt. Und im Vollbesitz meiner Männlichkeit!

Ich sehe aus wie... Sagen wir mal so: Wäre George Clooney ein Hund, sähe er aus wie ich – einfach umwerfend.

Ich liebe... Frauchen und Herrchen natürlich, meine Freundinnen und Freunde in der BRIGITTE-Redaktion

Ich hasse... Schäferhunde, weil mich mal einer gebissen hat, den großen schwarzen Teufel, der wollte mich mal beißen, und den schrecklichen Herrn Kurz, der immer gemein zu Hunden ist.

Was ich gern tue... Fressen, in der Gegend Herumschnüffeln, Spielen, Schmusen, mit Frauchen auf dem Sofa Abhängen (am besten unter der Decke), massiert und hinter den Ohren gekrauelt werden, in Gebüschen und auf der Wiese beim dem Ententeich herumstöbern (da liegen manchmal Essensreste rum!), im Sand herumtoben, mich in stinkigen Sachen wälzen, zum Zeitschriftenhändler, Schlüsseldienst und in die Apotheke um die Ecke gehen und zu meinen BRIGITTE-Mädels (da bekomme ich überall Leckerchen).

Ich bekomme schlechte Laune, wenn... ich gebadet oder geduscht werde, allein sein muss, vor dem Supermarkt angebunden werde, zum Tierarzt oder in die Hundepension muss, gehorchen soll – obwohl ich gerade lieber andere Dinge machen will; wenn Frauchen nicht schnell genug mit Futter herumkommt, vor neun Uhr morgens mit mir joggen gehen will, mich zum Shoppen mitschleift oder zu lange in Restaurants oder Cafés sitzt (da ist mir immer so langweilig).

Wenn Frauchen etwas an mir ändern könnte, dann... Dass ich nicht so schlimm haare, öfter gehorche, nicht alles fresse, was ich draußen finde, und in Restaurants und Cafés nicht belle. Ansonsten findet sie mich perfekt, glaube ich.

Wenn ich etwas an Frauchen ändern könnte, dann... Dass sie mich füttert, wann und so oft ich will (Startschuss: ca. fünf Uhr morgens, da meldet sich mein Magen zum ersten Mal), mich wieder im Bett schlafen lässt, mich nie schimpft – selbst wenn ich ganz frech war, mich nie, nie, nie allein lässt, mich alles machen lässt, was ich gern tue (siehe oben), und nichts von mir verlangt, was ich nicht mag (siehe oben).

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Kathrin Tsainis "Enno, mein Bett und ich" 256 Seiten 7,95 Euro Diana Verlag


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