Du weißt nichts mit deinem Leben anzufangen? Stell dir diese 5 Fragen!

Wer bin ich, wo will ich hin und was soll das überhaupt alles? Wenn du gerade eine Sinnkrise hast, können dir diese 5 Fragen helfen.

Irgendwie kommt dir das Leben gerade belastend und so gar nicht unbeschwert vor? Du weißt nicht recht, was deine Ziele sind und was das alles überhaupt für einen Sinn hat? Dann solltest du dich einmal auf diese 5 Fragen fokussieren. Sie können dir dabei helfen, einen anderen Blickwinkel auf dein Leben zu bekommen - und morgens wieder mit mehr Elan aus dem Bett zu steigen.

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1. Welche Dinge haben mir früher Spaß gemacht?

Im Alltagsstrudel vergessen wir oft, die Dinge zu tun, die uns wirklich erfüllen. Hobbies, denen wir früher vielleicht nachgegangen sind, werden vernachlässigt oder gar nicht mehr ausgeübt. Das ist grundfalsch. Denn bei all der Arbeit und den alltäglichen Verpflichtungen braucht es Spaß-Momente - und zwar nicht nur am Sonntag-Nachmittag, wenn wir die Seele baumeln lassen können. Erfüllende Aktivitäten sollten wir besser in den Alltag integrieren und sei es nur für ein paar Minuten. Das steigert auch die Motivation für andere Dinge und wir bekommen den Kopf frei, über unsere Zukunft und Bedürfnisse nachzudenken.

2. Wer ist mein Vorbild?

Gibt es einen Menschen, der dich besonders inspiriert und bei dem du dir denkst: Wow, so möchte ich auch gerne sein? Dann schau dir ein paar Dinge von ihm ab. Oder - wenn es jemand aus deinem Umfeld ist - rede mal mit ihm. Vielleicht kannst du dir aus seinem Werdegang oder Visionen ein paar nützliche Tipps herausziehen.

3. Wo möchte ich in zehn Jahren sein?

Eigentlich eine typische Frage, die man bei einem Vorstellungsgespräch gestellt bekommt. Es kann helfen, sich einfach mal vorzustellen, wo man in ferner Zukunft sein möchte und ob man für dieses Ziel auf dem richtigen Weg ist. Wer sich gerade gar keine Ziele ausmalen kann, sollte versuchen, sich daran zu erinnern, was man früher als Kind oder Jugendlicher für Zukunftswünsche hatte. Vielleicht sind die ja immer noch aktuell oder in ähnlicher Weise vorhanden.

4. Was genau fehlt mir?

Liebe, Job, Freunde ... Versuche einmal, genau zu benennen, was dir in welchem Lebensbereich gerade fehlt. Oft muss man sich nur einmal bewusst damit beschäftigen, um die Antwort darauf zu bekommen. Tipp: Nehme Stift und Papier zur Hand und schreibe es nieder. Gewichte die Dinge dann und fokussiere dich erst einmal auf die Nummer 1. Wer das Hauptproblem in seinem Leben benennen kann, der kann auch schneller eine Lösung dafür finden. 

5. Wo kann ich Hilfe bekommen?

Kein Antrieb, keine Motivation und keine Perspektive. Viele Menschen glauben, sie müssen ihre Probleme mit sich selbst ausmachen, weil sie eine Belastung für ihre Freunde oder die Familie sind. Der Gedanke an sich ist ja löblich, bringt einen selbst nur überhaupt nicht weiter. Wichtig ist, sich aktiv Hilfe zu suchen, sei es bei der besten Freundin oder bei einem unabhängigen Therapeuten.

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