7 Dinge, vor denen man ab 30 keine Angst mehr haben muss

Mal ehrlich: Das Leben ist nicht immer nur Zuckerschlecken - und kann einem auch ganz schön Angst machen. Über diese Dinge müssen (und sollten!) wir uns ab 30 aber nicht mehr sorgen.

Ob mit 10, 18 oder 25 - in jeder Lebensphase tragen wir Unsicherheiten und Ängste mit uns herum. Bin ich hübsch, klug, cool genug? Werde ich einen Job kriegen? Wird mein Freund bei mir bleiben? Solche Fragen geistern uns zum Beispiel in den Köpfen herum. Doch liegt die wilde Teenagerzeit hinter uns und haben wir in den Zwanzigern Orientierung im Leben gefunden haben, können wir erst einmal durchschnaufen. Denn auch wenn noch soooo viel vor uns liegt, haben wir uns in den vergangenen Jahren verändert und auch einiges über das Leben gelernt. Diese Gedanken können und sollten wir jetzt beiseite schieben.

1. Mich nimmt keiner ernst

Wir alle erinnern uns noch an die Zeit, in der wir oft für unsere Meinung belächelt wurden. Da fielen dann Sätze wie: "Ach Kind, was weißt du schon vom Leben?" oder "Das verstehst du erst, wenn du erwachsen bist". Auch wenn's es ziemlich ungerecht war - so richtig ernst hat uns mit 18 doch niemand genommen. Mit 30 finden wir plötzlich mehr Gehör und die Leute interessieren sich wirklich für das, was wir zu sagen haben. Das sollten wir unbedingt ausnutzen und öfter aussprechen, was wir denken.

2. Ohne ihn kann ich nicht leben

Klar, Verlustängste kann man auch noch mit 90 haben. Trotzdem waren wir als Teenager noch viel unsicherer mit diesem ganzen "Beziehungs-Kram". Der erste Liebeskummer - wir dachten doch, wir würden daran sterben! Dass wir ihn überlebt haben, war eine heilsame Erfahrung. Denn wir haben gelernt: Eine Trennung ist schlimm, aber es gibt ein Leben (und einen Mann) danach. Wir haben es einmal geschafft, wir werden es wieder schaffen!

3. Ich bin nicht gut genug

Doch! Mit 30 sind wir uns über unsere Stärken bewusst geworden. Und ob im Job oder in der Liebe - meist wissen wir auch, wie wir sie richtig einsetzen.

4. Ich bin eine Belastung für meine Eltern

Waren viele von uns als Teenager und in der Ausbildung noch finanziell abhängig von den Eltern, so verdienen die meisten mit 30 ihr eigenes Geld. Die Sorge, die Eltern damit zu belasten, sind wir endlich los. Und wir können frei und ohne schlechtes Gewissen entscheiden, wofür wir die Kohle ausgeben.

5. Das kann ich alles gar nicht schaffen

Früher wollten wir viel zu oft übers Ziel hinausschießen, aber mit der Zeit hat uns das Leben gelehrt: Man muss Prioritäten setzen! Und genau das tun wir mit 30 auch immer mehr. Wir verbringen unsere Zeit zum Beispiel lieber mit unseren zwei engen Freundinnen als mit den zwanzig Bekannten. Und in der Liebe machen wir uns weniger Druck, immer "die perfekte" Freundin sein zu müssen. Dieser Prozess ist wichtig, um sich auf das wirkliche Wichtige im Leben zu fokussieren.

6. Niemand liebt mich

Auch wenn uns der Mann unserer Träume verschmäht. Wir haben längst bemerkt, dass es noch viel mehr Menschen um uns herum gibt, die uns lieben. Eltern, Freunde, Kinder, Geschwister ... wir lieben und wir werden geliebt!

7. Die anderen werden schlecht über mich denken

Na und - dann lass sie doch! Dieses Credo haben wir uns mit 30 zum Grundsatz gemacht. Denn wir wissen: Man kann es nicht immer jedem Recht machen.

as

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