7 Gewohnheiten, die dein Leben entspannter machen

Bist du auch manchmal so gestresst, dass du nicht mehr weißt, wo oben und unten ist? Dann gewöhne dir mal diese sieben Dinge an ...

1. Das 10-Minuten-Ritual

Überlege mal: Was tut dir in stressigen Zeiten besonders gut? Ist es ein leckerer Tee? Ein Power-Nap oder Zeitung lesen? Suche dir ein Ritual aus, das du jeden Tag zehn Minuten lang zelebrieren kannst. Du wirst sehen: Wenn du es regelmäßig in denen Alltag einbaust, ist das ein super Ausgleich!

Gedankenleser: Frau konzentriert sich auf ihre telepathischen Fähigkeiten

2. Früher aufstehen

Und wenn es nur 15 Minuten sind - es bringt was! Du kannst nach dem Duschen noch in Ruhe den Wetterbericht checken, dir Zeit bei der Kleiderauswahl lassen oder zehn Minuten länger mit dem Liebsten kuscheln. Wenn morgens alles bis auf die Minute genau durchgetaktet ist, ist das Stress pur!

3. Lese deine Lieblingszitate

Lege dir eine kleine Sammlung von Zitaten an, die dir gefallen. Ob Weisheiten von Buddha, Philosophen oder Promis - alles, was sich für dich gut anhört, kommt in das Büchlein. Nimm dir regelmäßig ein paar Minuten Zeit, um darin zu blättern. Schmeichelt deiner Seele zumindest für einen Augenblick.

4. Nimm dir Zeit fürs Essen

Ob Frühstück, Mittag- oder Abendessen: Versuche, bewusst zu essen und nichts nebenbei zu tun. Konzentriere dich ganz auf den Geschmack der Mahlzeit. Nur dann kannst du dabei auch wirklich genießen - und dich entspannen.

5. Nimm dir einen Tag in der Woche frei

Egal, ob Samstag, Sonntag oder während der Woche: Einen Tag solltest du dir gar nichts vornehmen und einfach in den Tag hineinleben. Wonach ist dir ganz spontan? Es tut ja soooo gut, sich mal 24 Stunden nur für sich allein zu nehmen.

6. Lege Ärger in die Frust-Kiste

Du regst dich maßlos über etwas auf? Dann beschäftige dich nicht den ganzen Tag damit, sondern versuche, die Sache gedanklich in einer Kiste zu verschließen. Am Abend nimmst du dir zehn Minuten Zeit und öffnest die Kiste. Wenn der Frust dann noch aktuell ist, kannst du dich so richtig ärgern und dich intensiv mit dem Thema auseinandersetzen. Danach ist aber auch genug - und du verschließt das Ärgernis wieder fest in der Kiste.

7. Mache den Positiv-Check

Bevor du abends einschläfst, denke an drei Dinge, die gut an deinem Tag waren. Hat die Bäckerin dir ein Brötchen mehr in die Tüte gegeben, der Mann an der Supermarkt-Kasse dich vorgelassen, oder hast du ein Lob vom Chef bekommen? Einfach noch mal kurz Revue passieren lassen – und du schläfst viel besser ein.

as
Themen in diesem Artikel