Ab diesem Alter findet man keine Freunde mehr

Früher in der Schule haben wir ganz leicht Freunde gefunden, nur irgendwann wird es immer schwerer. Laut einer Studie wird's ab diesem Alter kritisch.

Freunde begleiten uns ein Leben lang: Da gibt es die guten, alten Schulfreunde, die wir seit der ersten Klasse kennen und mit denen wir die Pubertät durchlebten. Dann kamen die Studienkollegen dazu, mit denen wir keine Semesterparty ausließen. Und später dann die netten Kollegen, die uns den Büroalltag tagtäglich versüßen und mit denen jeder After-Work-Cocktail noch viel besser schmeckt.

Forscher decken auf: Darum vergeht die Zeit mit dem älter werden gefühlt schneller

Doch irgendwann, da hört es auf mit neuen Freunden. Zumindest, wenn man einer Studie über Handynutzung glauben soll. Demnach haben wir nämlich mit 25 Jahren die höchste Handynutzung - danach geht die Kurve herunter. Das könnte so interpretiert werden, dass wir ab 25 kaum mehr neue Kontakte knüpfen und gleichzeitig die alten einschlafen lassen - schlimmstenfalls sogar Freunde verlieren.

Warum ist das so?

Irgendwie logisch: Mit 25 sind viele von uns bereits in den Beruf eingestiegen und haben weniger Freizeit - also auch weniger Möglichkeiten, Freundschaften zu knüpfen. Die wenige freie Zeit, die wir haben, verbringen wir dann lieber mit den alten Freunden, die uns am Herzen liegen.

Aber mal ehrlich: Bei Freundschaften kommt es ja nicht auf die Quantität, sondern auf die Qualität an. Fazit: alles halb so wild!

as
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