So unterscheidest du wahre von falschen Freunden

Im Laufe unseres Lebens treffen wir auf die unterschiedlichsten Menschen. Daran erkennst du, welche deine treuesten Wegbegleiter sind.

Bei manchen Menschen spüren wir einfach, dass sie wahre Freunde sind. Es fühlt sich so richtig an, wenn man ihnen zusammen ist und man weiß: Sie werden immer an meiner Seite bleiben! Andere wiederum verhalten sich wechselhaft oder senden mehrdeutige Signale. Oft fragen wir uns dann: Sind diese Menschen wirklich meine Verbündeten? Oder bin ich nur ein kurzer Zwischenstopp für sie, bevor sie weiterziehen? Bei diesen Dingen trennt sich die Spreu vom Weizen.

Echte Zuneigung vs. Nett sein

Ein wahrer Freund verbringt liebend gerne Zeit mit dir, möchte alles über dich erfahren und teilt mit dir Freud und Leid. Frage dich: Wenn ihr beide zusammen seid, spürst du dann, dass er die Zeit genießt? Ist er freundlich zu dir, weil er dich mag und nicht, weil es sich nun einmal so gehört? Gutes Zeichen: Er nimmt oft Kontakt mit dir auf, widmet dir viel Zeit und fragt viele Dinge über dich. Schlechtes Zeichen: Er sagt Verabredung oft spontan ab, hat nach euren (eher kurzen) Treffen immer noch etwas anderes zu tun und scheint ständig abgelenkt zu sein.

Tiefe Anteilnahme vs. Bedauern

Dir geht es schlecht? Einen wirklichen Freund macht das traurig - er leidet mit dir und tut alles dafür, dass es dir wieder besser geht. Er fragt regelmäßig nach deinem Befinden und wie er dir helfen kann. Wenn du weinst, verdrückt er auch mal eine Träne und wenn du Hoffnung schöpfst, dann lächelt er. Er hält zu dir - immer! In einer oberflächlichen Freundschaft steht eher das Bedauern im Vordergrund. Klar tut es dem anderen Leid, aber es betrifft ihn nicht wirklich. Er wird mal fragen, wie es dir geht - aber nicht, wie er helfen kann.

Vertrautes Schweigen vs. peinliches Schweigen

Kennt ihr das? Ihr sitzt mit einem Freund im Restaurant und habt euch einen Moment lang nichts zu sagen. Fühlt sich das komisch an? Bei einem wahren Freund nicht. Ihr kennt euch einfach so gut, dass die Stille überhaupt nicht stört. Die Vertrautheit geht dadurch nämlich nicht verloren. Fühlt sich das Schweigen hingegen merkwürdig an oder ist es sogar peinlich, dann habt ihr keine wirklich innige Beziehung zu eurem Gegenüber. Ihr habt womöglich Angst, der andere könnte sich in der Situation unwohl fühlen, ihr könntet als langweilig oder unhöflich gelten. Oft wird dann die Stille unterbrochen - und auf Zwang geplaudert.

Ehrlichkeit vs. Freundlichkeit

Du hast Mist gebaut? Ein echter Freund sagt es dir. Offen und ehrlich. Dabei muss er seine Worte nicht so direkt wählen, dass er dich verletzt. Es geht vielmehr darum, dir es überhaupt zu sagen - auch wenn es unangenehm für beide ist. Jemand, der dir nicht wirklich nahe steht, macht sich gar nicht erst die Mühe - und bleibt lieber freundlich. Wozu sich in eine blöde Situation begeben? In seiner Komfort-Zone kann ihm ja nichts passieren.

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Freundinnen albern herum
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