10 Psycho-Tricks, die dir im Alltag sofort weiterhelfen

Manchmal sind es die kleinen Dinge, die Großes bewirken. Wusstet ihr zum Beispiel, dass es ziemlich einfach ist, beim ersten Date zu punkten?

Im Umgang mit anderen werden wir schnell mal unsicher. Wir fragen uns: "Mag er mich?", "Wie sag ich's bloß?" oder "Was hat sein Lächeln zu bedeuten?" Das Gute: Im Grunde sind wir Menschen einfach gestrickt. Es gibt ein paar psychologische Tricks, mit denen wir andere ganz leicht beeinflussen oder durchschauen können.

1. Kompetent auf andere wirken

Klingt jetzt erstmal platt, aber: Seid selbstbewusst! Denn tatsächlich können Menschen kaum unterscheiden, ob der andere ein echtes Genie ist oder einfach nur selbstsicher. Erweckt also den Eindruck, dass ihr genau wisst, was ihr tut - auch wenn ihr mal auf dem Schlauch steht.

2. Sympathien sammeln

Wenn ihr jemanden kennenlernt, schaut ihm tief in die Augen. Versucht zum Beispiel, seine Augenfarbe zu erkennen. Studien haben gezeigt: Wer beim ersten Treffen den Augenkontakt sucht, wird eher gemocht.

3. Sich Respekt bei der Arbeit verschaffen

Wenn ihr in einem Büro arbeitet und viel mit Menschen zu tun habt, hängt hinter euch einen Spiegel auf. Was das bringt? Kommt jemand zu euch an den Schreibtisch und sieht sich selbst, wird er euch mit mehr Respekt behandeln.

4. Beim ersten Date Eindruck machen

Dem Schwarm in Erinnerung zu bleiben, ist wirklich kein Hexenwerk. Meist reicht es schon, sich an einem ungewöhnlichen Ort zu treffen. Wie wäre es mit einer Verabredung im Freizeitpark oder Maislabyrinth? Der Schwarm wird die Aufregung des Ortes ab sofort mit eurer Person in Verbindung bringen.

5. Jemanden um einen Gefallen bitten

Schon mal etwas von der "Foot in the Door"-Strategie gehört? Funktioniert so: Wenn euch eine Freundin beim Umzug helfen soll, beginnt mit einer kleineren Bitte wie: "Kannst du vielleicht einen Brief für mich einwerfen?" Klar, das macht sie gern! Fragt ihr erst danach nach dem Umzug und ihr erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass eure Freundin zusagt.

Verrückterweise funktioniert das Ganze auch genau andersrum: Bei der "Door in the Face"-Strategie beginnt man mit einer Bitte, die der Andere garantiert abschlagen wird und schiebt dann den kleineren Gefallen hinterher. Geht dann so: "Könntest du vielleicht drei Wochen meinen Hund nehmen? Nein? Aber vielleicht hast du Samstag Zeit, mir beim Umzug zu helfen...?"

6. Verbündete in einer Gruppe erkennen

Ihr seid mit mehreren Leuten unterwegs und brecht wegen eines Scherzes in Gelächter aus? Dann achtet mal darauf, wer aus der Gruppe in eure Richtung lacht. So könnt ihr nämlich erkennen, wer euch besonders gerne mag.

7. Die richtigen Gesprächsthemen finden

Manchmal wissen wir nicht so recht, ob uns der Andere überhaupt zuhört. Das könnt ihr ganz leicht herausfinden: Sind seine Füße gerade zu euch gerichtet? Super, dann interessiert ihn brennend, was ihr zu erzählen habt! Zeigen sie in eine andere Richtung, möchte euer Gegenüber lieber schnell verschwinden.

8. Schnelles Feedback einholen

Das kennt ihr sicher auch: Man unterbreitet jemandem einen Vorschlag und kann überhaupt nicht einschätzen, was derjenige davon hält. Achtet mal auf seine Kopfhaltung. Schaut er nach unten und sucht nur wenig Blickkontakt, besteht eher kein Interesse.

9. Jemandem Wertschätzung entgegenbringen

Schon mal aufgefallen? Will uns jemand etwas verkaufen, spricht er uns gerne mit unserem Namen an: "Frau Schäfer, da habe ich ein schönes Angebot...." Was er damit bezweckt: Er will uns das Gefühl geben, dass er uns unglaublich wertschätzt. Probiert es doch selbst mal aus!

10. Die Jobchancen erhöhen

Nein, im Bewerbungsgespräch solltet ihr euren zukünftigen Wunschchef lieber nicht nackt vorstellen! Viel zu groß ist die Gefahr, dass ihr einen Lachflash bekommt. Oft hilft es aber, sich einzureden, er sei ein alter Freund - und kein Fremder. Dadurch fühlt ihr euch automatisch entspannter. Nur bitte nicht enthusiastisch umarmen...

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