So bist du nie wieder unpünktlich!

Du bist es leid, ewig zu spät zu kommen? Dann werden dir diese fünf Tipps sicher weiterhelfen.

Eigentlich sind wir sehr gewissenhafte Menschen: Wir verlassen die Wohnung nicht, ohne vorher unser Bett gemacht zu haben. Wir arbeiten unsere To-Do-Listen immer fleißig ab und geben stets unser Bestes, um Fristen einzuhalten. Außerdem versuchen wir konsequent zum Sport zu gehen. Alles super, wäre da nicht das Stichwort Pünktlichkeit. Was das angeht, besteht bei vielen von uns noch Luft nach oben. Das wissen unsere Familie und Freunde und versäumen es nicht, es uns konsequent unter die Nase zu reiben. Dann müssen wir uns schon mal Sätze anhören wie "Ich habe fest damit gerechnet, dass du zu spät kommen wirst und habe dir deswegen gleich einen früheren Zeitpunkt für unser Treffen genannt als eigentlich nötig". Das ist lieb gemeint, aber wir spüren in solchen Momenten dann schon eine gewisse Enttäuschung. Damit soll ab sofort Schluss sein. Ja, wir machen Schluss mit unserer Unpünktlichkeit!

Doch wie schaffen wir das möglichst schnell? Hier kommen die fünf Tipps, die uns zu einem pünktlichen Menschen machen:

1. Sich das Problem eingestehen

Der erste Schritt zur Besserung liegt in der Selbsterkenntnis. Wir sollten uns eingestehen, dass wir mit dem Pünktlichsein ein echtes Problem haben und es uns in Situationen bringt, die uns nicht gut tun. Wir verfallen in Hektik, werden nervös, haben Gewissensbisse und schlechte Laune. Und das alles, weil unser Zeitmanagement einfach nicht so funktioniert, wie wir es eigentlich gern hätten.

2. Den Grund hinterfragen

Die Gründe für Unpünktlichkeit sind vielfältig, aber es ist wichtig, sie zu erkennen. Oft ertappen wir uns dabei, wie wir noch viele Dinge erledigen, obwohl wir eigentlich genau wissen, dass sie uns in zeitliche Schwierigkeiten bringen werden. Schnell noch eben die Spülmaschine ausräumen und die Blumen gießen, dann das Outfit auswählen, idealerweise noch den passenden Nagellack auftragen und die Haare hochstecken – der erste Schweißausbruch ist garantiert und die Nervosität steigt, denn in fünf Minuten kommt schon die Bahn, die wir natürlich verpassen werden.

3. Prioritäten setzen

Die Lösung des Problems liegt auf der Hand: Wir sollten all das liegen lassen, was uns unpünktlich macht. Geschirrspüler und Pflanzen halten auch noch bis morgen durch. Auch andere Zeitfresser, wie das Smartphone, bleiben jetzt mal ungeachtet. Nun steht unsere Verabredung im Vordergrund. Die Uhr tickt und die Bahn wartet nicht. Also sollten wir unsere Zeit nutzen, um uns in Ruhe fertig zu machen – ohne Schweißausbrüche, ohne nervöse Attacken und ohne einen Sprint zur Bahn.

4. Ein realistisches Zeitgefühl entwickeln

Die drei ersten wichtigen Steps sind geschafft. Wir sollten jetzt aber nicht aufhören, an uns zu arbeiten und immer wieder realistisch darüber nachdenken, wie lange wir tatsächlich für gewisse Dinge brauchen und wie wir es schaffen können, sogar etwas früher als geplant zu einer Verabredung zu kommen. Wir sollten lieber zu viel Zeit als zu wenig einkalkulieren. Man weiß ja nie: Die Bahn könnte ja Verspätung haben.

5. Die Pünktlichkeit genießen

Grandios! Das Gefühl, als Erste zu einem Treffpunkt zu kommen. Zehn Minuten zu früh – das erleben wir zum ersten Mal. Wir sind gut gelaunt und entspannt und genießen jetzt die Zeit in freudiger Erwartung auf unsere Freundinnen. Die werden bestimmt nicht schlecht staunen.

Mareike Lenz

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