7 Sätze, die glückliche Menschen niemals sagen würden

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Würdest du dich als glücklichen Menschen bezeichnen? Nicht so ganz? Dann liegt es vielleicht an deiner Lebenseinstellung. Diese Sätze verraten, dass du dir selbst im Wege stehst.


"Das schaffe ich nie!"

Wie soll etwas funktionieren, wenn man selbst nicht daran glaubt? Wer diesen Satz im Alltag häufiger gebraucht, verurteilt seine Vorhaben schon von vorn herein zum Scheitern. Stichwort Self-Fulfilling-Prophecy!

"Hätte ich das mal nicht getan ..."

Oberste Regel in der Glücks-Philosophie: Lebe in der Gegenwart! So abgedroschen das auch klingt - es ist der Schlüssel zu einem achtsamen und zufriedenen Leben - das wusste auch schon Buddha: "Laufe nicht der Vergangenheit nach und verliere dich nicht in der Zukunft. Die Vergangenheit ist nicht mehr. Die Zukunft ist noch nicht gekommen. Das Leben ist hier und jetzt."

"Warum passiert das immer mir?"

Mit diesem Satz begibt man sich direkt in die Opfer-Rolle. Ein viel besserer Gedanke, durch den man eine aktive Rolle einnimmt: "Was kann ICH jetzt tun, um meinem Glück auf die Sprünge zu helfen?"

"Irgendwann möchte ich mal ..."

Irgendwann? Wie wäre es stattdessen mit jetzt? Wer Pläne ständig aufschiebt, der wird auf Dauer unzufrieden. Du musst ja nicht gleich morgen mit dem Hausbau deiner Traumvilla anfangen. Aber wie wär’s, wenn du dir mal Grundstückspreise ansiehst - und schaust, was realistisch ist?

"Das war doch nur Glück!"

Erfolge immer auf äußere Faktoren zurückzuführen, ist am Ende nur eine Selbsterniedrigung. Es hat nichts mit Arroganz zu tun, auch mal zu sagen "Ja, das habe ICH gut gemacht" und sich ein Lob abzuholen, das dem Ego schmeichelt.

"Ich bin einfach nicht liebenswert."

Keine Frage, den Richtigen zu finden, ist schon ein kleines Kunsstück. Deshalb ist es auch kein Wunder, dass es bei vielen etwas länger dauert. Wichtig ist, sich nicht selbst zum Schuldigen zu machen. Denn dann wird es schwer, für andere attraktiv zu bleiben - und man gerät in einen wahren Teufelskreis.

"Warum hat XY denn so viel Glück?"

Neid ist zwar zu einem gewissen Maß normal, aber nicht umsonst eine Todsünde. Der ständige Vergleich mit anderen kann nur in Unzufriedenheit ändern. Hier hilft es, den Blickwinkel zu verändern und sich zu fragen: "Was habe ich alles, wofür ich dankbar sein kann?"

as

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