10 gute Gründe, 15 Minuten früher aufzustehen

Morgens ein bisschen eher in den Tag zu starten, lohnt sich. 10 Gründe, die selbst unverbesserliche Morgenmuffel überzeugen werden.

Menschen, die schon in aller Herrgottsfrühe (also vor 9 Uhr) gute Laune haben und – noch schlimmer – wie frisch geschlüpft aussehen, sind ja sehr suspekt. Manch eine joggt elf Kilometer durchs Gehölz, bevor sie strahlend im Büro erscheint. Wie ist das überhaupt möglich, so rein technisch?

Sofort mit Luftschlangen bewerfen möchten wir hingegen Typen, die sich am Frühstückstisch hinter Zeitungen verbarrikadieren und die Kommunikation aufs Nötigste beschränken: ab und an mit dem Kopf nicken und einfache Grunzlaute ausstoßen. Auch Menschen, die der Fraktion „Vor dem ersten Kaffee bitte nicht ansprechen!“ angehören, sind generell sympathisch.

Aber ach, wenn wir ehrlich sind: Es lohnt sich womöglich doch, morgens ein bisschen früher aufzustehen als gewohnt. Weil wir kostbare Zeit gewinnen - für uns. Und insgeheim beneiden wir die Frühaufsteher auch ein bisschen, denn sie haben einfach viel weniger Hektik am Morgen ...

Aber bitte nicht übertreiben, deshalb machen wir nur kleine Schritte: Wir stehen ab sofort 15 Minuten früher auf als normalerweise, um uns ein bisschen um uns selbst zu kümmern und den Tag endlich mal gemütlich anzugehen. Zehn gute Dinge, die wir mit der gewonnenen Zeit machen (und die unseren Morgenmuffel-TÜV bestanden haben):

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