Kleine Veränderungen im Alltag, die dich sofort glücklicher machen

Manchmal sind es die kleinen Dinge, die die größte Wirkung haben. Wenn du diese Dinge ab jetzt beherzigst, spürst du sofort eine positive Veränderung.

Dir geht's nicht wirklich schlecht, aber als glücklich kannst du dich auch nicht bezeichnen? So richtig weißt du aber auch nicht, was dir fehlt? Dann versuche mal, deinem Alltag ein paar neue Impulse zu geben. Zum Beispiel diese hier.

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1. Eine Woche ohne Facebook

Du sagst jetzt vielleicht erstmal: Waaaaas??? Keine Katzenvideos ansehen, FarmVille spielen und Glücksnüsse aufmachen? Ja, verzichte mal darauf. Denn ohne Facebook bleiben dir auch die ständigen Vergleiche mit anderen erspart, die du automatisch jeden Tag aufs Neue ziehst. Der Ex hat geheiratet, die Kollegin ist auf den Malediven und die Nachbarin hat den Traumjob ergattert. Ist ja auch schön – musst du dir nur nicht jeden Tag geben. "Gönn" dir zwischendurch also immer mal eine facebookfreie Woche oder wenigstens Tage.

2. Ein Tier ins Leben holen

Du magst Tiere nicht oder hast eine Allergie? Dann wird’s schwierig. Ansonsten sorgen Hunde, Katzen, Pferde und Co. garantiert für glückliche Momente in deinem Leben. Du musst dir nicht gleich ein Tier ins Haus holen. Leihe dir zum Beispiel ein Hund im Tierheim oder von Freunden zum Gassi gehen aus oder mache Ferien auf einem Reiterhof. Oder gehe einfach öfter in die Natur, wo du Tiere beobachten kannst.

3. Ein Glücks-Ritual einführen

Überlege mal kurz: Was macht dich glücklich? Kannst du es in deinen Alltag integrieren? Der heiße Kakao am Morgen, die Blumen auf dem Schreibtisch oder die Auszeit im Park? Versuche, dieses Detail so oft wie möglich als tägliches Ritual durchzuführen.

4. Positives Reflektieren

Bevor du abends einschläfst, nimm dir kurz zwei Minuten Zeit, um darüber nachzudenken, was dir heute Gutes wiederfahren ist. Hattest du einen kleinen Erfolg im Job? War die Bäckerin besonders freundlich? Hast du eine Freundin auf der Straße getroffen? All diese Dinge zählen und bescheren dir schöne Träume.

5. Ordnung halten

Unordnung belastet! Wer aufräumt, beruhigt die Nerven und sorgt für Entspannung. Es ist wissenschaftlich belegt, dass man sich in unaufgeräumten Räumen schlecht konzentrieren kann und leichter depressiv wird. Versuche deshalb, zu Hause und im Büro Ordnung zu halten. Tipp: Wäsche, Badputz, Kühlschrank auswischen - nimm dir eine Hausarbeit pro Tag vor. Damit solltest du super klarkommen.

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