Von A wie Abwarten bis Z wie Zuversicht

Optimismus, Gewichte, ein gutes Buch, Bewegung - viele große und kleine Dinge unterstützen unsere Selbstheilungskräfte und helfen dabei, Beschwerden zu lindern, gesund zu werden und es auch zu bleiben.

Abwarten

Manche Beschwerden verschwinden von allein, zum Beispiel 80 Prozent der Rückenschmerzen innerhalb weniger Wochen. Dennoch raten Ärzte oft schon routinemäßig zu bildgebenden Verfahren. Die sind bestenfalls überflüssig, können aber auch schaden, weil sie Ängste schüren - irgendetwas Auffälliges wird schließlich immer gefunden - und manchmal sogar eine, meist nur kurzzeitig erfolgreiche, OP nach sich ziehen. Natürlich sollten wir nicht so weit gehen, ernsthafte Krankheiten zu ignorieren oder Beschwerden zu verschleppen. Aber manchmal nimmt vorschnelles Eingreifen dem Körper auch die Chance auf Selbstheilung. Eindeutig unterstützend bei Rückenschmerzen wirken übrigens (==>) Bewegung und alles, was das Stressempfinden reduziert (z. B. ==> Autogenes Training), weil die Beschwerden oft in Zusammenhang mit psychischen Belastungen stehen.

Autogenes Training

Dabei handelt es sich um eine Form der Selbsthypnose, mit der man einen tiefen Entspannungszustand erreichen kann. Das hilft bei vielen Erkrankungen, die in Zusammenhang mit Stress stehen, etwa bei Neurodermitis und Psoriasis, Schlafstörungen und Schmerzerkrankungen, und ermöglicht z. B. Asthmatikern durch die Entspannung der Bronchialmuskulatur ein besseres Atemholen. Autogenes Training lernt man am besten in Kursen, die u. a. von Krankenkassen angeboten werden.

Ausdauertraining

Moderater Ausdauersport normalisiert den Blutzuckerspiegel, senkt den Blutdruck, mildert Depressionen, reduziert die Attackenhäufigkeit von Migränikern, hilft gegen PMS und Wechseljahrsbeschwerden, lässt Krebspatienten Chemo- und Strahlentherapie besser verkraften und erhöht die Überlebensraten bei bestimmten Tumorarten, wie Darm- oder Brustkrebs - um nur einige Beispiele zu nennen. Nicht weniger wichtig ist Ausdauersport außerdem in der Prävention vieler physischer und psychischer Krankheiten. Lange hieß es, dafür bräuchten wir etwa 150 Minuten Training wöchentlich. Wissenschaftler der Uni Iowa konnten jedoch zeigen: Entscheidend dafür, gesund und fit zu bleiben, ist es, den Kreislauf mindestens einmal, möglichst aber mehrmals täg­lich bis zur Leistungsgrenze zu beanspruchen - und sei es nur für jeweils ein, zwei Minuten.

Berührung

Empfinden wir Berührungen als angenehm, wird das Neuro-Peptid Oxytocin freigesetzt - ein Stoff, der uns Glück und Zuneigung empfinden lässt. Und das "Kuschelhormon" wirkt sich sogar positiv auf die Gesundheit aus. So fanden US-Wissenschaftler heraus, dass Umarmungen den Blutdruck senken und Stress entgegenwirken können. Und dieser Effekt tritt auch ein, wenn unsere Hautrezeptoren gezielt stimuliert werden (z. B. durch eine Massage).

Bewegung

Neben der direkten positiven Wirkung (==> Ausdauer-, Kraft- und Faszientraining) stärkt regelmäßige Bewegung die Selbstwirksamkeit, weil sie uns spüren lässt: Wir selbst können etwas dafür tun, dass es uns besser geht.

Biofeedback

Viele körperliche Prozesse laufen unbewusst ab, aber wir können lernen, sie wahrzunehmen und gezielt zu beeinflussen. Hier setzt die Biofeedback-Therapie an: Über Sensoren werden Körperprozesse wie Hirnströme, Muskelaktivität und Blutdruck gemessen und auf einen Bildschirm übertragen. Der Patient bekommt dadurch eine direkte Rückmeldung, wie er selbst - etwa durch Entspannungsübungen - seinen Blutdruck oder sein Schmerz­ empfinden positiv beein­flussen kann. Medikamente werden so überflüssig oder können reduziert werden. Eingesetzt wird Biofeedback z. B. bei Migräne, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, ADHS, Rückenschmerzen, Angst- und Schlafstörungen. Allerdings zahlen die gesetzlichen Krankenkassen die Behandlung nicht in allen Fällen.

Draussen sein

Ein Mangel an Vitamin D steigert die Anfälligkeit für Infekte und steht in Zusammenhang mit einem höheren Risiko für viele chronische Krankheiten, wie zum Beispiel Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Darmkrebs und Depressionen. Deswegen sollten wir uns vor allem um die Mittagszeit öfter mal draußen aufhalten - selbst bei bedecktem Himmel reichen dafür bereits wenige Minuten -, denn der wichtigste Faktor für eine ausreichende Vitamin-D-Produktion ist die UV-Strahlung. Und wenn Sie Sonne in der Natur tanken, gibt es einen Extra-Bonus: Der Aufenthalt im Grünen hebt Stimmung und Selbstwert; laut Studien leiden Menschen, die in der Nähe von Parks wohnen, seltener an Depressionen, Angst- und Stresserkrankungen.

Engagement zeigen

Nicht nur (==>) Freundschaften machen gesund. Auch wer sich unentgeltlich für an­dere einsetzt, besitzt bessere Widerstandskräfte gegen Krankheiten. Das fanden Psychologen der Berliner Humboldt-Universität heraus: Menschen, die ein Ehrenamt ausübten oder sich politisch engagierten, zeigten sich um bis zu 20 Prozent ausgeglichener und wiesen bessere Gesundheitswerte auf als inaktive Gleichaltrige.

Ernährung

Eine abwechslungsreiche Ernährung mit unter anderem viel Obst und Gemüse, guten pflanzlichen Ölen, Fisch und Ballaststoffen (z. B. aus Vollkornprodukten) ist die Grundlage dafür, dass die Selbstheilungskräfte gut funktionieren. Das heißt nicht, dass wir uns gesunde Ernährung verschreiben müssen. Thomas Frankenbach, Ernährungswissenschaftler und Autor des Buches "Somatische Intelligenz" (KOHA Verlag), ist der Meinung, dass der Körper eigentlich zuverlässig signalisiert, was er wann und in wel­cher Menge gerade braucht. Wir haben nur verlernt, darauf zu hören. Mit allen Sinnen und Ruhe zu essen und genau darauf zu achten, wie man sich danach fühlt, helfe dabei, zu einem intuitiven, gesunden Essverhalten zurückzufinden.

Fasten

Vorübergehend ganz auf feste Nahrung zu verzichten setzt eine Reihe von gesundheitsfördernden Prozessen in Gang: Der Insulinspiegel sinkt, Blutdruck und Blutfett­werte regulieren sich, die Darmflora wird positiv beeinflusst und über die Ausschüttung von Serotonin und Endorphinen auch das psychische Wohlbefinden. Mittlerweile weiß man, dass einige dieser Effekte weit über das Ende der Fastenkur andauern und sowohl präventiv wirken als auch zahlreiche Krankheiten wie Bluthochdruck, Rheuma, Arthrosen, Diabetes, Reizdarmsyndrom oder Migräne lindern. Wie genau gefastet wird (z. B. eine Woche klassisches Heilfasten nach Buchinger oder einzelne Fastentage), ist dabei auch Geschmackssache. Am besten vorher Rat bei einem erfahrenen Arzt oder Ernährungstherapeuten holen.

Faszientraining

Die weißen Kollagenfasern, die unsere Muskeln und Organe umhüllen, sind Ursprung vieler gesundheitlicher Probleme. Sie können verhär­ten, sich entzünden - und so nicht nur Schmerzen verursachen, sondern auch die Ab­wehr schwächen. Dehnende Sportarten wie Pilates, Yoga, Schwimmen oder Tai­-Chi halten die Faszien geschmei­dig. Gut tut auch die Selbst­massage mit speziellen Hartschaum­-Rollen (z. B. von BlackRoll, www.blackroll.de).

Freunde

Ob viele gute Bekannte, stabile Familienbande oder einen besten Freund - Bindun­gen an andere Menschen hal­ten uns gesund. Das wiesen Wissenschaftler der Universität Pittsburgh nach. Sie befragten Studienteilnehmer nach der Qualität ihrer Beziehun­gen und infizierten sie dann mit einem Erkältungsvirus. Das Ergebnis: Diejenigen, die angegeben hatten, gute Freunde zu haben, erkrankten seltener. Der Hauptgrund liegt im Stress­-Schutz, den Gespräche und gemeinsame Unternehmungen aufbauen.

Informationen sammeln

Was passiert im Körper, wenn ich krank bin? Wie wirkt das Medikament, das ich einneh­men soll? Welche Behand­lungsalternativen gibt es? Nur wer informiert ist, kann selbst bzw. zusammen mit dem Arzt Entscheidungen treffen. Da­ durch wird man nicht automa­tisch gesünder, aber Patien­ten, die mitbestimmen, sind laut Studien zufriedener mit der Behandlung und halten sie eher durch. Gute und unabhängige Informationen er­hält man unter www.patienten­-information.de, ein Angebot von Bundesärztekammer und kassenärztlicher Vereinigung, oder auf dem vom Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen betriebenen Portal www.gesundheitsinformation.de.

Lachen

Wenn wir herzhaft lachen, versetzen wir unseren Körper in einen kleinen heilsamen Schock: Über 100 Muskeln spannen sich blitzartig an, der Blutdruck steigt, das Gehirn signalisiert: Stress. Doch die Entspannung folgt augen­blicklich, wir atmen tief durch, das Gehirn schüttet beruhi­gende Botenstoffe aus, der Blutdruck sinkt - ein Effekt, der mehrere Stunden anhal­ten kann. Seine heilsame Wir­kung hat Lachen übrigens auch, wenn es gar nicht echt ist. Mittlerweile gibt es des­halb spezielle Yoga-­Kurse, in denen man lernt, den Effekt gezielt nachzuahmen.

Lesen

"Bücher auf Rezept" - dieses erfolgreiche britische Projekt setzt auf Ratgeber und den positiven Effekt von (==>) Informationen. Davon zu unterscheiden ist das Lesen von Romanen oder Erzählungen, in denen wir regelrecht versinken. Der US­-Psychologe Mihaly Csikszentmihalyi sieht darin eine der einfachsten Möglichkeiten, in den medi­tativen Flow­-Zustand zu kommen. In Großbritannien gibt es mittlerweile Lese­zirkel, in denen sich Kranke zum gemeinsamen Lesen treffen. Das hilft zum Beispiel Schmerz­ und Rheumapatien­ten, ihre Medikamentendosis zu reduzieren. Mehr über die Heilwirkung von Literatur erfährt man in "Lesen als Medizin" von Andrea Gerk (Rogner & Bernard).

Meditation

Sie erfordert zwar ein bisschen Übung und wird deshalb am besten mit Anleitung erlernt, z. B. innerhalb sogenannter MBSR­-Kurse, die viele Kran­kenkassen anbieten. Aber es lohnt sich: Menschen, die regelmäßig meditieren, haben einen besseren Stoffwechsel, weniger Schmerzerkrankungen und einen niedrigeren Blutdruck. Meditation wirkt bei psychischen Leiden wie Angststörungen und hilft Patienten mit chronischen Krankheiten, Beschwerden zu lindern und Lebensqualität zu gewinnen. Und sie verändert die Gehirnstruktur: Areale, die für die Bewältigung von Stress und Angst zuständig sind, werden gestärkt.

Musik

Wenn wir Musik hören, verän­dern sich Herzschlag, Blut­druck, Muskelspannung und Atemfrequenz. Das ist keine direkte Wirkung der Töne, sondern wird vor allem über unsere Gefühlszentrale, das limbische System, vermittelt. Eine große Übersichtsarbeit aus dem letzten Jahr belegt, dass Musik im OP die Schmer­zen vor, während und nach einem Eingriff lindert - und zwar selbst, wenn dieser unter Vollnarkose durchgeführt wird. Noch heilsamer ist es aber, selbst Musik zu machen. Beim Singen zum Beispiel wird automatisch die Atmung tiefer, mehr Sauerstoff kommt in die Lunge, der Stresshormonspiegel sinkt und der des Glückshormons steigt - genauso wie bestimmte Immunparameter.

Muskeltraining

Dass eine stabile Rücken­ und Bauchmuskulatur Kreuz­schmerzen vorbeugt, ist klar. Aber erst seit Kurzem entdeckt man, wie wichtig Kraft­training für den ganzen Kör­per ist. Denn wenn Muskeln kontrahieren, schütten sie hormonähnliche Botenstoffe, sogenannte Myokine aus. Diese können u. a. Entzündun­gen hemmen und sogar das Wachstum von Tumorzellen in der Brust. Außerdem wer­den beim Training bestimmte Nervenwachstumsfaktoren produziert, deren Mangel in Zusammenhang mit Demenz und Depressionen gebracht wird. Und: Muskelzellen schüt­zen vor Stress­-Schäden, denn Adrenalin und Cortisol wer­den hier schneller abgebaut.

Ressourcen erkunden

Viele Studien zeigen: Wie gesund wir sind oder wie gut wir eine Krankheit überwin­den, hängt stark davon ab, ob wir wissen, was uns in schwierigen Situationen Kraft verleiht. Individuellen Ressourcen erkunden wir mit diesen Fragen: Wie habe ich in der Vergangenheit Kri­sen überwunden? Woraus schöpfe ich Kraft und Zufrie­denheit? Ist es vielleicht ein Hobby, das ich vor langer Zeit aufgegeben habe? Erhole ich mich besser beim Entspannen - oder im Gegenteil, wenn ich aktiv werde?

Schlafen

Wenn wir schlummern, läuft unser Immunsystem auf Hoch­touren, geschädigte Zellen regenerieren sich, Stresshor­mone werden abgebaut, Entzündungen gelindert und das Gehirn schleust Schadstoffe aus. Wie lange wir schlafen müssen, ist dabei individuell verschieden. Viele Studien zeigen aber, dass bei durchschnittlich weniger als sechs Stunden pro Nacht das Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall, Depressionen, Übergewicht und andere Krankheiten erhöht ist. Als Faustregel gilt: Wer einen Wecker zum Auf­wachen braucht, hat zu wenig Nachtruhe gehabt. Und: Schlafstörungen werden am besten nicht nur nachts behandelt, etwa durch einen "elektronischen Sonnenunter­gang" (mindestens ein halbe Stunde vor dem Zubettgehen Smartphone und Computer ausschalten), sondern auch tagsüber: ausreichend (==>) Bewegung und der Aufenthalt im Freien (==> Draußen sein) machen abends müder.

Verbündete suchen

Menschen, die über längere Zeit seelisch belastenden Lebenssituationen ausgesetzt sind, leiden meist auch gesund­heitlich. Vor allem erhöht sich das Risiko psychischer Erkrankungen. Doch diese Wirkung kann erheblich abgepuffert werden, wenn Betroffene den Kontakt zu Menschen in ähnlicher Lage suchen, etwa in Selbsthilfegruppen oder Online-­Foren. Gegenseitige Ermutigung sowie der Austausch über Probleme und neue Behandlungen, so ergab eine Untersuchung der DAK, führen dazu, dass Krankheiten und Belastungen besser bewältigt werden können.

Visualisierung

Wenn wir unseren Kindern von der "Körperpolizei" erzählen, die Viren verscheucht, tun wir instinktiv das Richtige: Wir schaffen kraftvolle innere Bilder. Sich vorzustellen, wie das Gehirn wirksame Botenstoffe ausschüttet, Immunzellen aktiv werden oder an welchen Schaltstellen ein Schmerzmittel wirkt, kann Heilungsprozesse nachweis­lich befördern. Mittlerweile gibt es eine Reihe von Therapieangeboten mit unter­schiedlichen Bezeichnungen (Heilimagination, Hypnothe­rapie, Suggestion), die alle auf Visualisierungen basieren.

Wählerisch essen

Bei bestimmten Krankheiten kann eine Umstellung der Er­nährung helfen, Beschwerden zu lindern. Zum Beispiel bei entzündlichen Erkrankungen (wie etwa Rheuma) der Ver­zicht auf Arachidonsäure, die in Tierischem wie Fleisch, Käse und Eiern steckt, denn sie dient dem Körper als Aus­gangssubstanz für die Produk­tion entzündungsfördernder Botenstoffe. Die Rheuma­-Liga warnt allerdings davor, zu viel Hoffnung in spezielle "Rheu­ma­-Diäten" zu setzen; auch wenn Einzelne damit gute Erfahrungen gemacht haben. Immerhin besteht bei 40 Pro­zent der Rheumakranken eine Mangel­ und Fehlernährung, die sich durch einseitige Er­nährungsumstellungen noch verstärken kann. Deswegen lohnt es sich, bei chronischen Krankheiten auch einen Ernährungsmediziner oder ­-therapeuten hinzuziehen und nicht auf eigene Faust Dinge vom Speiseplan zu streichen.

Zuversicht

Menschen mit einer optimis­tischen Lebenseinstellung werden seltener krank und überwinden gesundheitliche Probleme leichter als andere, so eine Langzeitstudie der Universität von Illinois. Die Forscher fanden dabei auch heraus: In Maßen lässt sich eine solche Grundhaltung trainieren, etwa indem man sich täglich etwa fünf Minuten Zeit nimmt, um ein erfreuli­ches Erlebnis des Tages in wenigen Sätzen zusammenzufassen und in regelmäßigen Abständen nachzulesen.

Sofort den Notarzt rufen!

Verdacht auf Herzinfarkt: bei starken Schmerzen (zum Teil auch als Brennen empfunden) im Brustbereich, die oft zusätzlich in Arme, Kiefer etc. ausstrahlen, gleichzeitig besteht meist ein Enge­ und Druckgefühl im Herzbereich.

Wichtig! Gerade bei Frauen kann sich ein Herzinfarkt auch weniger eindeutig zeigen, z. B. durch Übelkeit, Erbrechen, Schmerzen im Oberbauch, Atemnot, Benommenheit. Oft gehen Frauen bei einem Infarkt später zum Arzt als Män­ner - und versterben unter anderem auch deswegen häufiger daran. Die Deutsche Herzstiftung rät, immer dann den Notarzt zu rufen, wenn diese unspezifischen Beschwerden in zuvor noch nie erlebtem Ausmaß auftreten.

Verdacht auf Schlaganfall: bei plötzlich auftretenden einseitigen Lähmungen oder Taubheitsgefühlen (vor allem in Arm, Bein oder Gesicht), Sprachstörungen (die Aus­sprache ist verwaschen bzw. Nachsprechen gelingt nicht) und schlagartig einsetzenden, heftigen Kopfschmerzen. Die Stiftung Deutsche Schlaganfallhilfe bietet eine kosten­lose App als Notfall­-Begleiter (www.schlaganfall-hilfe.de, Download im Apple App­ bzw. Google Playstore).

Ein Artikel aus der BRIGITTE 12/2016
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