Mit diesem einfachen Trick gehst du glücklicher durchs Leben

Du bist der Meinung, Leben sollte eher ein Tanz sein als ein Kampf? Finden wir auch – und deshalb lieben wir diesen simplen Glücks-Trick.

Auf den ersten Blick vielleicht traurig, aber wahr: Das Leben ist kein anhaltender Höhepunkt! Es verläuft eher wie so eine Art Sinus-Kurve – in einem ständigen Wechsel aus glücklichen und unglücklichen Zeiten.

Daran können wir kaum etwas ändern, aber das ist auch gar nicht schlimm. Denn so doof und abgedroschen das klingt: Die Tiefpunkte unserer Sinus-Kurve machen uns stärker. Und sie bewirken, dass wir die Höhepunkte mehr schätzen! Als Menschen gewöhnen wir uns nämlich an alles, was sich nicht verändert, sodass wir es irgendwann für selbstverständlich halten und nicht mehr wahrnehmen. Und das wäre doch schade um all die schönen Glücks-Momente, oder?!

Problem ist nur: Wenn wir unglücklich sind und es uns schlecht geht, kriegen wir meist nicht besonders viel gebacken, alles fällt uns schwer. Und das ist auch wieder schade! Schließlich haben wir nur dieses eine Leben (das ja auch in unglücklichen Phasen weitergehen muss) und da wollen wir uns wohl ungerne "durchquälen" ... Daher liiiiieeeben wir alle Tricks, mit denen wir uns auch an Tiefpunkten zumindest ein Minimum an Zufriedenheit bewahren oder unsere Stimmung heben können. Und der folgende ist wirklich mega einfach – und wirkt so gut wie immer.

Glückshaltung einnehmen!

Im Grunde müssen wir nämlich, um unserer Laune  auf die Sprünge zu helfen, lediglich wissen, wie wir unser Gehirn austricksen können. Keine Sorge, das ist ganz harmlos! Sicher kennst du den berühmten Glücksbringer-Effekt des Lächelns: Wir lächeln und schon geht's uns einen Tick besser, selbst wenn unser Lächeln anfangs nur erzwungen war.

Genau das gleiche funktioniert auch mit der Körperhaltung. Nehmen wir eine aufrechte, fröhliche Körperhaltung ein (z. B. Schultern entspannt nach unten-hinten, Kopf hoch, Hals lang), signalisiert das unserem Gehirn: "Yay! Das Leben ist schön, mir geht's gut und ich strotze vor Selbstbewusstsein!" Es kann gar nicht anders, als in den "Wir-schaffen-das"-Modus zu schalten. Die Folge: Wir spüren einen natürlichen Stimmungsboost, der besser wirkt als jede Droge (vor allem, weil er uns nicht gleichzeitig das Bewusstsein vernebelt ...). 

Damit der Trick besonders gut funktioniert, kannst du bei nächster Gelegenheit mal darauf achten (oder auch vor dem Spiegel herumexperimentieren), wie genau deine persönliche Glückshaltung eigentlich aussieht und sich anfühlt. Wie reagierst du körperlich, wenn du dich freust? Wie wirkt es sich zum Beispiel auf deinen Gang aus, wenn du gerade eine gute Nachricht bekommen hast? Auf so etwas zu achten oder die eignen Glücksreaktionen mal auszuprobieren und zu üben, lohnt sich garantiert! Zwar wird es dich vor der nächsten Unglücks-Phase in deinem Leben nicht bewahren – aber es kann dir sehr dabei helfen, sie (aufrecht und nach vorne blickend) zu bewältigen.

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